Montag, 31. März 2014

1 Tonne Synthesekraftstoff aus 7 Tonnen Stroh

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat ein Verfahren entwickelt, das einen besonders nachhaltigen Kraftstoff auf der Basis von trockener Restbiomasse erzeugt: bioliq – der Begriff setzt sich aus dem englischen Wort „biomass to liquid“ zusammen.
Besonders geeignet ist zellulosereiche, trockene Restbiomasse, wie Stroh und Restholz. Mehr sieh:
http://www.cleanenergy-project.de/erneuerbare-energien/item/6075-das-bioliq-verfahren-ein-besonders-
das-bioliq-verfahren-ein-besonders-nachhaltiger-kraftstoff

Mikro-Plastik im Trinkwasser

Mikroplastik-Kügelchen im Wasser aus Peelings, Gesichtscremes, Duschgels, Make-up-Produkten sowie Zahnpasten gefährden Menschen und Tiere.
http://www.cleanenergy-project.de/feuilleton/item/6082-die-sind-noch-nicht-ganz-sauber

Wir hatten mehrfach darüber berichtet auf http://wasser-hilft.blogspot.de
siehe 22.03.14, 17.02.14, 07.01.14, 01.12.13, 06.10.13, 25.08.13....
Besonders die Meldungen von 2013 sind besorgniserregend.


Schützen können Sie Ihr Trinkwasser dagegen mit einem Umkehrosmosefilter, Info dazu: www.wasser-hilft.de/frame_umkehrosmoseanlagen.htm.
Kurzvideo: http://osmose.wasser-hilft.de.

Verzichten Sie auf jeden Fall auf Produkte mit Micro-Perlen und fordern Sie ein sofortiges Verbot dieser Produkte!

Samstag, 22. März 2014

Wie viel Gold werfen Sie jährlich weg?

Aus einer Tonne Gestein holen Goldminen im Durchschnitt bis zu 1 Gramm Gold - mit teuren, aufwendigen und teilweise hochgiftigen Verfahren.
In einer Tonne Alt-Computer befinden sich 30 Gramm Gold, dazu noch 140 Gramm Silber und 70.000 Gramm Kupfer.
In einer Tonne Mobiltelefone (Handys) sind sage uns schreibe 240 Gramm Gold, 2.500 Gramm Silber, 92 Gramm Paladium und Platin, an die 40.000 Gramm Kobald, ca. 90.000 Gramm Kupfer und viele sehr teure Seltene Erden enthalten.
Ein enormes Vermögen.
Werfen Sie dies einfach in den Müll? Schon in 100 Handys ist so viel Gold enthalten wie in zweieinhalb Tonnen golderzhaltigem Gestein!

Plastikmüll-Projekt in Flüssen und Meeren



Pilotphase Plastikmüll-Projekt in Flüssen und Meeren beendet
Zusammen mit etablierten Wissenschaftlern, Nachwuchsforschern von YOUMARES, der erfolgreichen Nachwuchsinitiative der Deutschen Gesellschaft für Meeresforschung(DGM) sowie dem „Jugend forscht“-Sieger Jonas Preine war die ALDEBARAN im Spätsommer 2013 von Berlin nach Oldenburg unterwegs, auf der Suche nach mikroskopisch kleinem Plastikmüll in Flüssen und an der Nordseeküste.


Die alarmierende Zwischenbilanz: Auf der ca. 1000 Kilometer langen Strecke über Spree, Havel, Elbe, Weser und Hunte sowie im Wattenmeer wurden die Wissenschaftler in allen Wasseroberflächen-Proben fündig. Insgesamt wurden an 30 Messstationen Proben in unterschiedlicher Tiefe genommen, die nun in Partner-Laboren analysiert werden um den Grad der Mikroplastik-Verschmutzung unserer Flüsse und an der Küste festzustellen.


Grundsätzlich ist noch weitgehend unklar, wieviel Plastikmüll und assoziierte Schadstoffe in europäischen Flüssen und Meeren wieder in die menschliche Nahrungskette gelangen.
Das Projekt PLARIMAR (PLAstic in RIvers and the MArine Realm) soll einen Beitrag zur Aufklärung leisten - und zudem ein Paradebeispiel dafür werden, wie junge nationale und internationale Wissenschaftler themenorientiert und engagiert für den Meeresschutz zusammenarbeiten können.

Mittwoch, 5. März 2014

Interessante Infos für Ihren Erfolg

Die monatlichen, kostenfreien RAS-News März 2014 (Ausgabe Nummer 142) enthält wieder eine Vielzahl wertvoller Informationen für Ihren Erfolg.

Um sie zu erhelten, registrieren Sie sich einfach hier:
http://ras-training.de/neu/ras_news/


Ausgaben von 2001 bis 2013 können Sie hier einsehen:
http://www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/newsletter/newsletter.htm


Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren.