Samstag, 13. Dezember 2014

Wissenschaftlicher Beweis: Wasser übermittelt komplexe Information - ohne physischen Kontakt !


Luc Montagnier, Entdecker des HIV-Virus und Nobelpreisträger der Medizin 2008, bewies, dass Wasser hochkomplexe Informationen (DNA-Baupläne) nicht nur speichern, sondern berührungsfrei auf entferntes Wasser übermitteln kann. Sein Versuch wurde von mehreren unabhängigen Labors bestätigt.

Wissenschaftlich gesehen, geht das weit über die Wasserkristall-Fotos von Masaru Emoto, Ruth Kübler, Andreas Schulz u. v. a. hinaus und zeigt, dass z. B. Homöopathie, Bachblüten, Findhorn-Essenzen, Lichtwässer, Grander-Wasser, Weihwässer, strukturierte, eingewirbelte, informierte, vitalisierte Wässer ... tatsächlich erstaunlich viel mehr bewirken können als klassische Wissenschaftler bisher annahmen.

Siehe:
      
www.wasser-hilft.de/pdf/buecher/informationsuebertragung_in_wasser.pdf
                (die Bleistift-Striche am Seitenrand stammen von Rudolf Schnappauf)
      Mit freundlicher Genehmigung des VAK-Verlags - entnommen aus:
      "Wasser - viel mehr als H2O" Gerald Pollack, Sept 2014.
         
      Lesen Sie die Rezension:
      http://wasser-hilft.blogspot.de/2014/10/wasser-viel-mehr-als-h2o-der.html
                und die 32-seitige Leseprobe:
      www.wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm

Überwältigende neue Forschungsergebnisse über Wasser


Über Wasser sollte jeder Mensch viel mehr wissen.
Sehr viele Menschen informieren sich über Getreide, Brot, Reis, Kartoffeln, Gemüse, Fleisch ... Doch davon verzehren wir jeweils recht wenig im Vergleich zu unserem wichtigsten Lebensmittel: TRINKWASSER. Davon trinken wir zwischen 55.000 und 85.000 Liter. Über Wasser sollte jede/jeder von uns erheblich mehr wissen als über alles andere, was sie/er zu sich nimmt



Zum Nachdenken:

Wie viel Koch-Sendungen laufen im Fernsehen?  -  Wie viele Sendungen über Trinkwasser?
Wie viele Koch-Bücher kennen/besitzen Sie?  -  Wie viele Wasser-Bücher haben Sie gelesen?



Eines der informativsten Bücher zum Thema Wasser:

"Wasser - viel mehr als H2O. Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements." Gerald Pollack, Sept 2014.
Lesen Sie die Rezension:
      http://wasser-hilft.blogspot.de/2014/10/wasser-viel-mehr-als-h2o-der.html
                und die 32-seitige Leseprobe:
      www.wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm -

Freitag, 12. Dezember 2014

Warmwasser verbraucht 12% der Energie des Haushalts


Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes macht der Energiebedarf für Warmwasser im Durchschnitt 12 Prozent des gesamten Energiebedarfs eines Haushaltes aus. Ein Bad in 200 Liter warmen Wassers kostet zwischen 3 Euro und 3,70 Euro. Duschen ist im Vergleich dazu wesentlich günstiger. Bei 10 Minuten Warmduschen betragen die Kosten nur rund 50 Prozent von einem Vollbad. Somit schont ein sparsamer Verbrauch von Warmwasser nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch unser Klima.

Der sparsame Verbrauch von Kaltwasser im Haushalt spart den Bürgern dagegen in vielen Gemeinden leider kein Geld. Da viele Abwasserleitungen sehr groß sind, können bei zu wenig Abwasser Faulgase entstehen. Die Gemeinden sehen sich dann gezwungen, das Leitungssystem zu spülen – mit Frischwasser. Diese Kosten tragen alle Bürger über die steigenden Wasser- und Kanalgebühren.

Umwelt und Klima unterstützen wir, wenn wir im Haushalt wenig Warmwasser verbrauchen und am besten wenn wir grundsätzlich unseren Ressourcenverbrauch, d. h. unseren Konsum reduzieren. Der Kauf von z. B. einem Smartphone verbraucht mehr Wasser (für die Produktion und Distribution) als sein Besitzer durch jahrelanges Duschen und Baden verbrauchen könnte ...

Samstag, 29. November 2014

Milliarden Menschen müssen entsalztes Meerwasser trinken

Wenn die Entwicklung so weiter geht wie derzeit, müssen im Jahr 2050 zwei Drittel aller Menschen am Meer als Trinkwasser nur noch entsalztes und gefiltertes Meerwasser trinken.
Von gesundem, natürlichem oder gar bioenergetisch lebendigem Wasser kann dann keine Rede mehr sein.
Die Horror-Vision des Natur- und Wasserforschers Viktor Schauberger scheint unausweichliche näher rückende Realität zu werden.

Literatur-Empfehlung dazu:

Schauberger, Jörg: Viktor Schauberger - Das Wesen des Wassers
Originaltexte, herausgegeben und kommentiert von Jörg Schauberger,
AT,
Baden CH, 2. Auflage, 2007, 374 Seiten, Format 15,7 x 23,3 cm, Zahlreiche Abbildungen und Skizzen, Gebunden, Pappband, € 24,90


Alexandersson, Olof
: Lebendes Wasser. Viktor Schauberger und das Geheimnis natürlicher Energie. Ennsthaler, Steyr, 13. Auflage, 2013, 264 Seiten, Format 16,5 x 24 cm, Zahlreiche Fotos und Skizzen, Pappband, € 19,90



Beide Bücher hier für Sie rezensiert: www.Wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm

Die Wüste wächst - Der Durst auch. Wüste so groß wie Deutschland

Die Wüstengebiete der Welt dehnen sich rapide aus. Alle 3 Jahre erobern sie eine Fläche so groß wie ganz Deutschland.

Wir denken bei Wassermangel meist an die trockenen Gebiete der Sahara. Doch der Durst hat längst auch schon die Metropolen der Nordhalbkugel erreicht.

In Peking (Beijing) gibt es pro Einwohner weniger Wasser als in den Wüstengebieten im Nahen Osten. Durch die Klimaveränderung und das Bevölkerungswachstum ist das Grundwasser der Metropole in 20 Jahren aufgebraucht. Die Chinesen bauen einen künstlichen Fluss (ein Kanalsystem) Richtung Beijing, der alle Rekorde der Menschheitsgeschichte schlägt. Damit wollen sie das Wasser von Südwesten nach Nordosten liefern und müssen dabei 700 Flüsse überqueren. Selbst wenn er wie geplant fertig werden sollte, wird er dennoch zu wenig Wasser in die Hauptstadt liefern. Müssen bald 80 Millionen Menschen umgesiedelt werden???

Indien arbeitet an der Green Revolution, doch dadurch sinkt das Grundwasser weiter. Unter der Hauptstadt Dehli ist das Grundwasser bereits soweit abgesackt, dass ganze Stadtteile von Wassertanklastwagen versorgt werden müssen.

In Californien bleiben die größten und fruchtbarsten Farmen und Plantagen der USA ohne Wasser. Die einst atemberaubend fruchtbare Landwirtschaft steht vor dem Totalkollaps, weil die wasserhungrigen Mega-Cities im Süden (wie Los Angeles) die Wasserrechte in den Rocky Mountains und vom Colorado River gekauft haben und für die Ernährung der Bevölkerung kein Wasser mehr übrig bleibt. Wie lange werden die Hungrigen und Durstigen die Unzahl an Swimming Pools und Golf Plätze noch hinnehmen???

Wir Deutschen haben dank des Regens zwar noch genug Wasser in unseren Flüssen und Seen, aber auch wir sind gezwungen, unseren Wasserverbrauch einzuschränken. Allerdings nicht den beim Duschen, sondern den indirekten durch unseren immensen Konsum. Wir sollten immer daran denken:

1 kg Paprika verbraucht 85 Liter Wasser, 1kg Rindfleisch verbraucht 15.000 Liter Wasser - von unnötigen Kleidungsstücken und technischem Schnickschnack ganz zu schweigen.

Die Deutsche Bevölkerung verbraucht 80.000.000.000.000.000 (80 Billiarden) Liter "fremdes" Wasser pro Jahr. Wasser, das in den Teilen der Welt, aus denen unsere importierten Waren kommen, dringend zum Leben der Menschen dort gebraucht würde. Wann haben wir die Welt zu Tode konsumiert???

Quelle:  "DURST!", 11. November 2014, 20.15 Uhr, Dokumentation von Angela Andersen und Claus Kleber im ZDF, Teil 2 von Hunger und Durst













Mittwoch, 5. November 2014

Original Martin Wasserwirbler® für Wasserhahn, Dusche, Gartenschlauch...

Vor einem Jahrhundert hat der Naturforscher Viktor Schauberger den Effekt der Wasser-Vitalisierung durch den eindrehenden, zentripetalen Sog des Wirbels entdeckt. Von ihm stammt auch der Begriff "Lebendes Wasser" (Buchtitel von Olof Alexanderson).
Sein Sohn Walter Schauberger hat als Mathematiker die geometrisch ideale Form dieses Wirbels (einem hyperbolischen Trichter ähnelnd) berechnet.


An der Pythagoras-Kepler-Schule (PKS) in Lauffen/Bad Ischl (Austria) wurde 1972 die Idee zum „Original Martin Wasserwirbler“ geboren. Bau-Ing. Wilhelm Martin setzte nach einem Seminar bei Walter Schauberger das theoretische Wissen vom “einrollenden Prinzip” als Erster in die Praxis um. Daher stammt der Name „Original Martin Wasserwirbler“.

8 Jahre später wurde das Erstmodell mit dem Auslauftrichter, exakt geformt nach dem Tongesetz von Walter Schauberger durch Jens Fischer hergestellt. Seit 33 Jahren ist der „Original Martin Wasserwirbler“ in tausenden Haushalten, Betrieben, technischen Anlagen und Gärten im Einsatz.

Diesen einzigen von Schauberger zertifizierten Wasserwirbler, erhalten Sie in 8 Versionen (6 davon innen komplett vergoldet) von Wasser-hilft.de. Damit können Sie Ihr Leitungswasser strukturieren und energetisieren, nicht nur Ihr Flaschen- und Umkehrosmosewasser.  Sie erhalten auch Handgriff (für die Dusche), Adapter und Kugelgelenk.

"Wirbelwasser® ist die eingetragene Handelsmarke der Firma Fischer GmbH und bezeichnet Wasser,
 das den Original-Martin-Wasserwirbler durchlaufen hat."


 Mehr dazu siehe: www.Wasser-hilft.de/martin_wasserwirbler.htm

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Mit Mental-Training fit und entspannt



KörperBewusstsein - Energie auftanken

Audio-CD (76:30 Min.) mit
Mental-Trainings, Atem-, Bewegungs-, Konzentrations- und Imaginations-Übungen
zum Erholen, Entspannen, Stress abbauen und Regenerieren:
    KörperBewusstsein entwickeln 21:44,
    Atme Dich gesund 13:16,
    Zehner-Atmung 15:32,
    Lebensenergie im ganzen Körper verteilen 10:04,
    Chakren öffnen und Energie tanken 12:32,
    Lichtstrahl-Heil-Imagination 3:22.

Alle Übungen sind überall schnell und leicht anwendbar.

Ausführliche Beschreibung aller Übungen  und  Hörprobe mp3, Preis einzeln: € 16,50
Bestellen



Platz der Ruhe - In Kontakt mit der Quelle
Audio-CD (60 Min.) mit Mental-Trainings und Tiefenentspannungs-Programm,
2012 von MedienService Schnappauf neu aufgelegt.

Platz der Ruhe:
  Dieses entspannende Mental-Training ermöglicht Dir, vollkommene innere Ruhe zu "speichern" und jederzeit überall "auf Knopfdruck" wieder auszulösen und zu erleben. Sogar im größten Arbeitsstress kannst Du Dich mit einem Fingerdruck in Sekundenschnelle in den angenehmen Zustand tiefer innerer Ruhe und Gelassenheit zurückversetzen. 30 Min.


In Kontakt mit der Quelle:
  Diese mentale Reise in Dein Unterbewusstsein, Deinen inneren Rückzugsraum und Dein Innerstes Sein bringt Dich in Kontakt mit der Quelle der Weisheit, Liebe und Kraft, Deinem spirituellem Zentrum, das die wahre Antwort auf jede Deiner Fragen kennt. Lass Dich beschenken und hol Dir den weisen Rat der Intuition Deines Herzens. 30 Min.

Spezielle, entspannende Musik mit angenehm beruhigenden Melodien wurden eigens für diese besinnlichen, meditativen Übungen komponiert.
  
Die männliche Stimme erreicht über Dein rechtes Ohr Deine linke, mehr  rational-sprachliche Hirnhälfte.
Die weibliche Stimme gelangt über Dein linkes Ohr in Deine rechte, mehr intuitiv-bildhafte Hirnhälfte.
Das hilft Dir, Dich körperlich vollkommen zu entspannen und zugleich geistig bewusst wach
sowie auch unterbewusst aufmerksam zu sein.

Ausführliche Beschreibung
  und  Hörprobe mp3, Preis einzeln: € 16,50

Bestellen
Beide CDs (Studioproduktion) zusammen erhalten Sie bis 15. November 2014
statt für 33,00 € für nur 22,00 €.Hier klicken und direkt vom Autor Bestellen 
Wenn Sie auf der Adressmaske des Bestell-Formulars im Feld >>Kommentar<< das Stichwort
"Blog-Angebot 22 Euro" 
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, erhalten Sie den Sonderpreis.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Wasserforscher Dr. Masaru Emoto gestorben

Der weltweit bekannteste und viel beachtete Wasserforscher Dr. Masuru Emoto ist am vergangenen Donnerstag, 16. Oktober 2014, von uns gegangen. Emoto, den wir bei seinen Vorträgen in Deutschland persönlich kennen und schätzen gelernt haben, ist besonders durch seine vielen Tausend Aufnahmen von Wasserkristallen bekannt geworden.

Mit seinem bildgebendem Verfahren konnte er belegen, dass Wasser nicht nur Informationen aufnimmt, sondern auch speichert.

Seine Bücher wurden in 45 Sprachen übersetzt und in Millionen Auflagen rund um den Globus verkauft. Zum Beispiel:


   

Emoto, Masaru: Wasserkristalle - Was das Wasser zu sagen hat, KOHA, Burgrain, Neu-Aufl., 2008, 160 S., mit 16 S. Bildteil, € 8.95


Emoto, Masaru: Wasser und die Kraft des Gebets, wertvoller Bildband, Tb., im Großformat
KOHA,
Burgrain, 2010, 160 S., € 14.95


Emoto, Masaru: Die Botschaft des Wassers, Band 1, wertvoller Bildband im Großformat 
KOHA,
Burgrain, 2001, 144 S., € 25.00

Emoto, Masaru: Die Antwort des Wassers, Band 1, KOHA, Burgrain, 2002, 176 Seiten, 64 Seiten 4-farbig, gebunden, € 17,40

Emoto, Masaru: Die Antwort des Wassers, Band 2, KOHA, Burgrain, 2003192 Seiten, 64 Seiten 4-farbig, gebunden, € 17,40

Die schönsten Wasserkristall-Farbfotos von Emoto auf 16 Postkarten, € 12,00


Zu allen Büchern finden Sie eine Rezension hier:

http://www.wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm
Hier sehen Sie ebenfalls ein Interview mit Emoto über seine Erkenntnisse
und die Biografie des Forschers und Autors.




Emoto konnte nicht nur zeigen, welch enormen Einfluss ein mit dem Devajal-Wasserwirbler eingerolltes "gewirbeltes" Wasser hat, sondern u. a. auch welch immensen Einfluss menschliche Gedanken und Gefühle auf Wasser haben. Das kann nicht überraschen, wenn wir bedenken, dass wir zu 75 Prozent aus Wasser bestehen, und wissen, welche enormen Veränderungen in einem Wassertropfen unter dem Mikroskop beobachtet werden können, wenn ein in der Nähe befindlicher anderer Wassertropfen manipuliert wird.

Inzwischen können viele bildgebende und auch naturwissenschaftliche Messverfahren den Einfluss elektromagnetischer Schwingungen (dazu gehören auch solche im für uns sichtbaren und hörbaren Frequenzbereich) auf die Struktur von Wasser nachweisen.


Für klassische Wissenschaftler zerbricht damit ein Weltbild. Denn das bedeutet, dass nach klassischen wissenschaftlichen Bedingungen ablaufende Versuche mit Wasser schlichtweg nicht möglich sind. Sie würden ja erfordern, dass ein Versuch zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten, von verschiedenen Menschen durchgeführt zu gleichen Ergebnissen kommen müsste.

Doch wenn Sie durch das Mikroskop sehen, stehen 50 Liter Wasser davor, wenn ich oder jemand anders durchsehe ebenfalls, aber mit jeweils völlig anderer Struktur, Information und Schwingung. Außerdem sind die elektromagnetischen Felder in Ihrem Labor völlig andere als in meinem oder einem anderen. Da gleiche Bedingungen (ceteris paribus) niemals möglich sind, kann ein gleiches Ergebnis auch nie möglich sein.


Da Wassermoleküle sehr klein und sehr beweglich sind, können wir sie nie direkt beobachten. Da Materie nur verdichtete Information (Schwingung, Energie...) ist, und Information auf andere Information reagiert (das konnte nicht nur Emoto beweisen), wird Wasser auch durch unsere Schwingungen informiert, (genauso wie durch jede Mineralschicht, durch die das Tiefen- und Grundwasser während seines Kreislaufs auf Erden geflossen ist).

Dass wir auf Umgebungseinflüsse reagieren, wissen wir und können es auch jederzeit spüren. Dass unsere Umgebung auf uns reagiert, ist genauso logisch. Nachweisen können wir dies bei Wasser, u. a. auch durch die Wasserkristallfotografie von Emoto. Welche Reaktion andere Materie zeigt, wissen wir derzeit noch nicht, da Metalle, Mineralien, Holz etc. offensichtlich erheblich langsamer (und/oder anders) auf Veränderungen ihrer Umwelt reagieren.


 Emoto, Masaru und Fliege, Jürgen: Die Heilkraft des Wassers 
Koha, Burgrain, 2004, 144 Seiten, Großformat 192 x 234 mm, € 14,95. Hochwertiges, durchgängig in brillantem Farbdruck erstelltes Buch mit vielen eindrucksvollen Fotos.


Emoto gelangte zu seinen Erkenntnissen durch Experimente in denen er Wassergläser mit verschiedenen visuellen Botschaften und Begriffen (Liebe, Dankbarkeit, Hass, Krieg...)
beschriftete oder das Wasser akustisch mit Worten oder Musik beschallte. Derart informierte
Wassertropfen ließ er gefrieren und die Kristalle fotografieren.

Sein Ergebnis:

Wasser, das positiven Botschaften ausgesetzt ist, formt hexagonale Eiskristalle (s. Buch-Cover). Wasser, das negativen Botschaften ausgesetzt ist, bringt nur missgebildete oder gar keine Kristalle hervor.
Das lieferte auch ein neues Verständnis für die heilende Wirkung von geweihtem Wasser, für Homöopathie, Bachblüten, Findhorn- und Lichtwasser-Essenzen.

Mehr Info dazu:
www.Wasser-hilft.de/frame_wasser_vitalisieren.htm



Montag, 13. Oktober 2014

Wasser ist Gemeingut – Vorschläge zu seiner Rettung

Plenarrede von Maude Barlow – Wasser ist Gemeingut – Vorschläge zu seiner Rettung

"Die Hälfte der tropischen Wälder, die Lungen unserer Ökosysteme, ist bereits verschwunden. Geht der Kahlschlag unvermindert weiter, werden bis 2030 nur noch zehn Prozent davon übrig sein. Auch 90 Prozent der großen Fische in den Weltmeeren sind nicht mehr da. Gnadenlos gejagt und gefangen von global operierenden Fangflotten. Im 20. Jahrhundert ist weltweit die Hälfte aller Feuchtgebiete, die Nieren unserer Ökosysteme, verloren gegangen. ..."
weiter, wer nutzt wie viel (Bergbau, Landwirtschaft, Industrie):
http://band1.dieweltdercommons.de/essays/maude-barlow-wasser-ist-gemeingut-vorschlage-zu-seiner-rettung/

Sonntag, 12. Oktober 2014

Betablocker, Röntgenkontrrastmittel, Antibabypille, Antibiotika, Antiepileptika ... aus dem Wasserhahn

"Ganz hinten im Badschränkchen entdeckt man eine angefangene Schachtel mit Schmerztabletten. Leider ist das Haltbarkeitsdatum längst überschritten. Was tun damit? Glaubt man einer Umfrage der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) entsorgen 20 Prozent der Befragten ihre Medikamente über das Abwasser. Der angenehme Mülleimer „Kloschüssel“ für Pillen und Hustensäfte hat jedoch fatale Folgen. Arzneimittel sind oftmals nur langsam oder überhaupt nicht biologisch abbaubar, deshalb gelangen sie in Flüsse und Seen oder versickern sogar ins Grundwasser.

In Hessen werden Oberflächengewässer regelmäßig nach Rückständen von Arzneimittelwirkstoffen untersucht. So werden beispielsweise in der Schwalm, im Main oder in der Nidda regelmäßig Reste der Schmerzmittel Diclofenac und Ibuprofen sowie des Antiepileptikums Carbamazepin und des Antibiotikums Sulfamethaxarol gefunden.
Laut Bundesumweltamt lassen sich auch im Trinkwasser Arzneimittelrückstände nachweisen. Darunter Ibuprofen, Diclofenac und der Blutfettsenker Bezafibrat. ...

Welches Ausmaß inzwischen die Umweltbelastung mit Arzneimitteln erreicht hat, zeigt ein Forschungsprojekt, das vom Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegeben wurde. Die ersten Ergebnisse der UBA-Studie sind besorgniserregend: In vielen Teilen der Erde lassen sich in Gewässern, Böden, Klärschlamm und Lebewesen Spuren von mehr als 630 verschiedenen Arzneimittelwirkstoffen sowie deren Abbauprodukte nachweisen. 17 Wirkstoffe kamen in allen Regionen der Welt vor. Die meisten Daten liegen bisher zum Schmerzmittel und Entzündungshemmer Diclofenac vor. Neben dem „Spitzenreiter“ Diclofenac zählen zu den weltweit meist verbreiteten Wirkstoffen auch das Antiepileptikum Carbamazepin, das Schmerzmittel Ibuprofen, das Pillen-Hormon Ethinylestradiol sowie das Antibiotikum Sulfamethoxazol."
Quelle und mehr: http://www.cleanenergy-project.de/wirtschaft-a-unternehmen/6294-ein-schluck-anti-babypille-gefaellig
Florian Simon Eiler , 04. September 2014

Kein Wunder, wenn weltweit immer mehr Haushalte und Betriebe sich eine Umkehrosmoseanlage zulegen.

Ohne Plastikverpackungen einkaufen im Supermarkt

In Berlin hat der erste verpackungsfreie Supermarkt seine Türen geöffnet. Hier kann man Dinge des täglichen Bedarfs völlig ohne lästige Plastikverpackungen erstehen.
http://www.cleanenergy-project.de/lifestyle/6306-verpackungsfreier-supermarkt

Freitag, 10. Oktober 2014

Wasser - viel mehr als H2O. Der naturwissenschaftliche Beweis für den vierten Aggregatzustand

Pollack, Gerald H.: Wasser - viel mehr als H2O.
Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements VAK, Kirchzarten, Sept 2014, ca. 368 Seiten, Klappenbroschur (21 x 25 cm), ca. 400 Fotos und Illustrationen, 28,80 €
 
"Das umfassendste Buch über die vielfältigen Aspekte und Eigenschaften des Lebenselixiers Wasser, das ich je in Händen hatte. Die wunderbar anschaulichen, teils humorvollen Zeichnungen machen die hervorragende Übersetzung leicht verständlich. So macht Lesen Spaß. Ein Muss für jeden, der Zusammenhänge in der Natur verstehen will. Pollacks Forschungsergebnisse der kristallinen und elektrischen Struktur von "Grenzflächenwasser" und der Speicherung von Lichtenergie im Wasser fordern uns, die Chemie-, Physik-, Technik-, Biologie- und Medizinbücher neu zu schreiben. Die wohl bedeutendste Entdeckung der Wasserforschung seit Viktor Schauberger."  (RAS)
 

Das neue Werk eines der bedeutendsten, lebenden Wasser-Wissenschaftlers weltweit gibt einen umfassenden Überblick zum aktuellen Stand der Forschung in Bezug auf Wasser. Mit einem frischen und in Forscherkreisen nicht ganz selbstverständlichen, unvoreingenommenen Blick beleuchtet Pollack auch viele alltägliche Wasser-Phänomene, z. B. wieso man überhaupt Schlittschuhfahren kann. Dazu liefert er klare, einfache und gut verständliche wissenschaftliche Erklärungen, die er durch eigene Experimente gut belegen kann. 

Das Buch lässt sich sehr leicht lesen, es verzichtet weitgehend auf komplizierte chemische und physikalische Fachausdrücke, ohne seinen wissenschaftlichen Anspruch zu verlieren. Doch für jeden, der sich für Wasser interessiert, bietet es eine Menge an interessanten Denkanstößen. Wer Wasser als Heilmittel und grundlegende Kraft in der Natur betrachtet, wird durch Pollacks Erkenntnisse bestärkt und sich noch mehr bewusst, wie wichtig es ist, Wasser als freies, für alle zugängliches Gut zu beschützen und wertzuschätzen. Gute Bücher hinterlassen mehr Fragen als Antworten und jeder, der die Kernbotschaft des Buches versteht, wird nach dem Lesen zu vielen Fragen inspiriert,
(z. B. Gibt es Tröpfchen unter Wasser, die sich zu Clustern vereinen und aus denen Blasen entstehen können? ...).

Haben Sie sich je gefragt, welche Geheimnisse sich in einem Glas Wasser verbergen? Dieses Sachbuch löst Rätsel, die uns das Wasser aufgibt:
   -  Warum formt sich eine Wolke am blauen Himmel zu einem bauschigen Knäuel
      und verteilt sich nicht gleichmäßig?

   -  Warum gefriert warmes Wasser schneller als kaltes?
   -  Warum klebt Ihre Zunge an etwas Gefrorenem fest?
   -  Warum dehnt sich gefrorenes Wasser aus, während jede andere Substanz 
     
sich bei Minustemperaturen zusammenzieht? ...

Dr. Gerald Pollack hat im Labor zahlreiche Experimente mit Wasser durchgeführt. Sein Fazit: Es muss noch eine unentdeckte Qualität, eine bisher unbekannte Energie, einen anderen Aggregatzustand von Wasser geben als nur seine flüssige, gefrorene oder dampfende Form.

Der Autor nimmt uns mit auf eine fantastische Entdeckungsreise durch die Welt des Wassers und zeigt uns ein verborgenes Universum voller physikalischer Aktivität. Eine Reise, die uns Antworten von solcher Einfachheit liefert, dass sie jeder, der neugierig ist, verstehen kann.
 

Ein einzigartiges Buch über den faszinierendsten Stoff des Universums mit umwälzenden Erkenntnissen über bislang anscheinend klare Phänomene wie Wasser kochen und Wasser gefrieren - und ein deutlicher Sprengsatz für einige damals (und heute immer noch) viel zu kurz gedachte wissenschaftliche Dogmen, die nicht mehr haltbar erscheinen (wie z. B. Albert Einsteins Theorem zur Brown'schen Molekularbewegung) oder die bisherigen Theorien zur Osmose. Überdacht werden muss auch, dass Infrarotkameras Temperaturen messen. Tatsächlich zeigen sie nur Ladungsbewegungen an.


Zum Autor:

Pollack, Ingenieur für Biotechnologie (Bioengineering), lehrt als Professor an der University of Washington und ist Gründer und Herausgeber des Wissenschaftsjoutnals WATER. Er betriebt ein eigenes Forschungslabor in Seattle. Der Autor erhielt bereits mehrere Preise und Ehrungen. Er wurde von den amerikanischen Gesundheitsbehörden (NIH) für deine Forschungsarbeit über Wasser ausgezeichnet und ist weltweit als wissenschaftlicher Referent gefragt.

Das Inhaltsverzeichnisund eine 32-seitige Leseprobe sehen Sie hier:

www.wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm


Plastikmüll in jeder Probe in deutschen Flüssen

Weil es so wichtig ist für unseren notwendigen Bewusstsein-Wandel hier noch einmal:

Auf der Suche nach Mikroplastikmüll in Flüssen und an der Nordseeküste wurde das Team an Bord des Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN auf dem 1.000 Kilometer langen Weg von Berlin über Oldenburg nach Hamburg in jeder Probe fündig.

Mit einem speziellen Fanggerät des „Jugend forscht“-Siegers Jonas Preine war das sechsköpfige, internationale Wissenschaftlerteam auf Spree, Havel, Elbe, Weser und Hunte sowie im Wattenmeer unterwegs und sammelte an knapp 30 verschiedenen Stationen Proben aus unterschiedlicher Tiefe, um den Grad der Plastikverschmutzung in unseren Flüssen und an der Küste herauszufinden.

Von Bord des Forschungsseglers wurden neben dem sogenannten „Manta-Trawl-Gerät“ auch ein Wasserschöpfer und ein Bodengreifer eingesetzt, um im gesamten Wasserkörper sowie in Sedimenten nach Resten von Plastikmüll zu suchen. Da noch weitgehend unklar ist, wie viel Plastikmüll und assoziierte Schadstoffe in Flüssen und Meeren wieder in die menschliche Nahrungskette gelangt, ist dringender Forschungsbedarf notwendig.

„Winzige, für das Auge nicht erkennbare Plastikpartikel, beispielsweise Mikroperlen aus Kosmetikprodukten, Fleecefasern aus dem Abwasser von Waschmaschinen, oder auch verwitterte, in kleine Fragmente zerfallene Plastiktüten, können unter anderem deswegen so gefährlich sein, weil sie auf ihrer Reise durch die Gewässer Schadstoffe an sich binden und aufkonzentrieren“, so Dr. Sandra Schöttner von der Universität Bergen, leitende Wissenschaftlerin des Pilotprojektes: „Ein Großteil des Plastikmülls aus Flüssen gelangt letztendlich ins Meer. Dort ist er nicht nur für zahlreiche Meerestiere tödlich, sondern erreicht auch wieder uns Menschen über die Nahrungskette“.

Während des einmonatigen Pilot-Projektes wurden deshalb Daten über den Belastungszustand verschiedener Ökosysteme mit Mikro- und Makroplastik-Partikeln erhoben, sowie verschiedene Proben-Nahmetechniken getestet.
Der Abfall in den Weltmeeren beläuft sich mittlerweile auf über einhundert Millionen Tonnen. Allein auf dem Grund der Nordsee sind es geschätzte 600.000 Kubikmeter. Dreiviertel des Mülls im Meer besteht aus Kunststoffen, deren Abbau Jahrhunderte benötigt. Rund 13.000 Plastikmüll-Teile treiben mittlerweile auf jedem Quadratmeter Meeresoberfläche.

Vor allem Verpackungsmaterialien sowie Abfälle aus Fischerei und Schifffahrt wie Netzreste oder Taue bewirken, dass pro Jahr nach Schätzungen rund eine Million Seevögel und weitere 100.000 Meereslebewesen umkommen, indem sie sich in den Plastikteilen verheddern, sich strangulieren oder die Abfälle als vermeintliche Nahrung verschlucken und mit einem Magen voll mit Plastik verhungern.

Oktober 2013, weitere Infos zu dem Projekt finden Sie unter www.plarimar.de,  Quelle: ALDEBARAN Marine Research & Broadcast, www.aldebaran.org,   http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Plastikmuell+in+Fluessen+gefunden,6,a26555.html

Sogar der Genfer See ist besorgniserregend mit Plastikmüll belastet
http://wasser-hilft.blogspot.de/2013/08/sogar-der-genfer-see-ist.html

Forscher alarmieren: in Lebensmitteln (Trinkwasser, Milch, Honig...) finden sich Plastikteilchen
Quelle: Mediathek "Markt" vom 18.11.2013.   NDR Fernsehenhttp://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Forscher+alarmiert-+Plastikteilchen+in+Lebensmitteln+gefunden,6,a27077.html

Wer sein Trinkwasser davon reinigen will, braucht z. B. eine Umkehrosmose-Filteranlage.

Magic! Zum 120. Mal - und immer wieder faszinierend

Unter dem Motto:
"Mit Einfühlungsvermögen, Anteilnahme, Intuition und Flexibilität zu neuen Lösungen"
findet am 19. Oktober der 120. System-Aufstellungs-Tag in der Re-Sourcing-Oase statt.

5 erfahrene Aufsteller stehen wieder als Ihre persönlichen Begleiter für Sie bereit. Zu Ihrem Wohl arbeitet ein bestens eingespieltes Team bereits im 12. Jahr vertrauensvoll zusammen.
Überzeugen Sie sich von dessen Erfahrung und Kompetenz im Einsatz einer großen Vielfalt unterschiedlicher Aufstellungs-Methoden.

89 schriftliche Erfahrungsberichte begeisterter TeilnehmerInnen bestätigen die außerordentlichen, positiven Wirkungen:
http://systemaufstellungen24.de/cat/kompetenz-referenzen/erfahrungen-begeisterter-teilnehmer/

Aufstellungen sind bestens geeignet, um z. B.:

 *   Klarheit zu gewinnen und Entscheidungen sicher zu treffen,
 *   Wege auf Durchführbarkeit und geeignete Strategien zu testen,
 *   Situationen aus neuer Perspektive zu betrachten,

 *   komplexe Situationen mit unbekannten Ursachen aufzudecken,
      (oft sehr, sehr weit zurückreichend)
 *   sich von uralten - meist unbewussten - Belastungen zu befreien,
 *   hilfreiche Ressourcen zu erkennen und kreative, neue Ideen zu gewinnen,
 *   gute Lösungen für alle Beteiligten zu finden ...

Mit System-Aufstellungen können Sie schnell, effektiv und preiswert:

 -     Ursachen für Körper-Symptome aufdecken und Wege für Ihre Gesundheit erkunden
 -     Ihre berufliche, finanzielle, körperliche, emotionale oder mentale Situation analysieren

 -     Erfolgreiches Vorgehen für neue Aufträge und Projekte testen
 -     Beziehungsprobleme mit Chefs, Kollegen, Mitarbeitern, Kunden, Partnern, Kindern ... klären
 -     Schwierigkeiten mit Wohnungen, Büros, Häusern, Orten ... aufdecken

 -     Inspiration holen, neue Perspektiven entdecken, Kraft schöpfen, Zuversicht entwickeln ...
 -     Innere Blockierungen und äußere Konflikte auflösen
 -     und sehr, sehr viel mehr, siehe Themenliste (pdf-Datei)

Nutzen Sie die nächsten Gelegenheiten in Hünfelden-Heringen am:
19. Oktober, 16. November und 14. Dezember,   Beginn jeweils 9.30 Uhr (bis ca. 18.00 Uhr)
Jetzt anmelden und neue, kreative Lösungen für persönliche Herausforderungen finden.

Wir freuen uns auf viele weitere erfolgreich gelöste Anliegen
Iris und Rudolf Schnappauf mit Aufsteller-Team
http://systemaufstellungen24.de

Erleben Sie u. a. die klärende Wirkung der neuen Aufstellung für gelingende Beziehungen AgB.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Millionen Deutsche haben viel zu viel Jod im Körper

16 Millionen Deutsche leiden an entzündeter Schilddrüse, zumeist ausgelöst durch zu viel eines "Giftes", mit dem sehr viele Nahrungs- und Genussmittel aufgrund gesetzlicher Vorschriften "zwangsverseucht" werden: Jod.

0,1 bis 0,5 Milligramm pro Tag kann ein gesunder Erwachsener durchaus verkraften. Wie viel Jod jeder Deutsche jedoch zu sich nimmt oder besser gesagt, sogar gegen seinen Willen und vor allem ohne sein Wissen zu sich nimmt, weiß hierzulande niemand.

Ursache: zwangsjodiertes Salz in fast allen Lebensmitteln.

Wer Brot, Brötchen, Kuchen, Wurst, Käse, Fisch, Suppen und Eintopfe aus Dosen, Tüten und Gläsern und viele andere Nahrung zu sich nimmt, isst immer auch Jod - meist ohne dass er es weiß.
Auf Verpackungen muss Jodsalz zwar ausgewiesen werden, auf offen verkauften Lebensmitteln aber überhaupt nicht.

Wer sich dauernd müde fühlt, sollte sich durchaus mal vom Arzt auf seinen Jodspiegel untersuchen lassen. Vor 40 Jahren gab es in einigen Gebieten Deutschlands Jodmangel in der Bevölkerung. Seit 10 Jahren gilt dies nicht mehr. Heute leiden jedoch zunehmend mehr Bundesbürger unter zu viel Jod im Essen. Trotzdem wird weiter zwangsjodiert. Und wer kann schon regelmäßig ins Ausland fahren, um dort nicht jodierte Lebensmittel einzukaufen?

Alles, was wir tun können, ist, industriell raffiniertes "Speisesalz" meiden und durch naturbelassenes Kristallsalz ersetzen, und wenn möglich zumindest Brot und Kuchen damit selber backen.

Dienstag, 7. Oktober 2014

In-Formation = Struktur = Schwingung = Frequenz ist entscheidend!


Die In-Formation = Struktur = Schwingung = Frequenz ist entscheidend!Amazing Resonance Experiment! Brusspup:https://www.youtube.com/watch?v=wvJAgrUBF4w
Wer mehr darüber wissen will, dem seien Pythagoras, Kepler, Fibonacci, der Goldene Schnitt, Schauberger… empfohlen.

Beim Lebensmittel und beim Wasser ist das LEBEN (die energetische Information = Struktur) entscheidend,
nicht das Mittel. Leider gibt es im Handel kaum mehr LEBENSmittel, sondern fast nur noch Nahrungs- oder Genuss-mittel – chemisch gleich, aber leider ohne lebenswichtige Information und damit nahezu wertlos für ein gesundes Leben. Das Wasser in diesen Mitteln weist eine andere, dem Leben meist abträgliche Struktur und In-Formation auf.

Wasser lässt sich re-strukturieren, s. z. B. Martin Wasserwirbler® und Devajal® Wasserwirbler.
(Videos dazu sehen Sie auf den verlinkten Seiten.)
Aus Genuss- und Nahrungsmitteln können wir leider nicht wieder Lebensmittel machen, genauso wenig
wie wir aus industriell raffinierten "Convenience"-Produkten eine naturgemäße Ernährung machen können.

Freitag, 3. Oktober 2014

13.000 Kubikkilometer Wasser schweben in der Erdatmosphäre

In der Atmosphäre sind zirka 13.000 Kubikkilometer Wasser enthalten. Sie schweben in gasförmigem Zustand oder in Form kleinster Wassertöpfchen in den Wolken. Weltweit knapp über 500.000 Kubikkilometer Niederschlag täglich bedeuten, dass die Wassermenge in der Atmosphäre rein rechnerisch alle 9 Tage erneuert wird.

Die Weltmeere enthalten etwa 1,37 Milliarden Kubikkilometer Wasser. Jedes Jahr  verdunsten daraus etwa 434.000 Kubikkilometer. Rein rechnerisch wird das Meerwasser also alle 3.200 Jahre ausgetauscht.
Die verwendeten Zahlen stammen aus PhysicalGeography.net Introduction to the Hydrosphere und sind natürlich Schätzwerte (und auch keineswegs konstant).

Wolken enthalten durchaus viel Leben. In einer Wolke können gut 100.000 Mikroben leben. Sie werden mit den verdunsteten Wassermolekülen in die Höhe getragen (Thermik) und sorgen dort dafür, dass das Wasser gefriert und sich kleine Eiskristalle bilden. 100.000 Mikroben entsprechen etwa der Anzahl von Mikroben auf einem Quadratzentimeter einer Pflanze, z. B. eines Maisblattes.

9 Meter hohe Welle flussaufwärts

In Qiantang, China, tritt die mit 8 bis 9 Metern weltweit größte Gezeitenwelle auf. Von den Einheimischen wird sie der „Silberne Drache“ genannt. Ende August oder Anfang September fließt die Bore in die Bucht von Hangzhou und "rollt" mit einer Geschwindigkeit von 25 bis zu 40 Kilometern pro Stunde den Fluss Qiantang in Richtung Haining hinauf.
Die höchste registrierte Gezeitenwelle baute sich über 20 m hoch auf. Das passiert nur, wenn der Mond genau zwischen Sonne und Erde steht.

320 Mrd. Tonnen Wasser täglich

15 m bzw. 50 feet hoch ist die Tidenhub in der Bay of Fundy. Zwischen New Brunswick im Nordwesten und Nova Scotia im Südosten haben zwei Kontinentalplatten eine Meerenge geschaffen, in der 2 x am Tag die gleiche Wassermenge herein- und hinausfließt, die an den Niagarafällen in 20 Monaten hinunterströmt.

160 Mrd. Tonnen Wasser fließen zwei Mal täglich in und aus der Bay of Fundy. Das ist mehr als die gesamte Fließmenge aller Süßwasserflüsse der ganzen Erde zusammen. Hoch und Tief liegen jeweils 6 Stunden und 13 Minuten auseinander.

Bei Ebbe liegen bis zu 3 km Meeresküste trocken. Bei Flut kann das Wasser so stark in die Flussmündungen drücken, dass eine Welle von 10 bis 12 Fuß Höhe die Flüsse hinauf fließt (Tidal bore). Mehr: http://bayoffundytourism.com/
"Früher war diese Welle bis zu 7,5 m hoch. Nach dem Bau eines Straßendamms 1968 und der durch ihn verursachten Versandung des Flusses ist sie heutzutage jedoch bedeutend kleiner." http://de.wikipedia.org/wiki/Gezeitenwelle

Freitag, 12. September 2014

Wasserforscher Gerald Pollack live in Deutschland

Dr. PH.D. Gerald Pollack, Professor an der University of Washington, gilt als einer der weltweit
anerkanntesten Wasserforscher.
Seine Entdeckung des vierten Aggregatzustandes von Wasser hat viele bislang unverstandene
Phänomene in der Natur erklärbar gemacht und gibt uns Hoffnung, zukünftig Wertvolles für
die Gesundheit lebender Zellen tun zu können - in Pflanzen, Tieren und Menschen gleichermaßen.

Wenn sich die Schlussfolgerungen seiner Forschungs-Ergebnisse bestätigen, ist es nur noch eine Frage der Zeit,
bis wir unsere Chemie-, Physik-, Biologie-, Technik- und Medizin-Bücher neu zu schreiben haben.
"Jerry" Pollack gilt bereits jetzt als einer der bedeutendsten Wasserforscher seit Viktor Schauberger.

Es ist gelungen, ihn zu 3 Abend-Vorträgen nach Deutschland einzuladen.
Sie können Dr. Pollack live erleben in

Dorfen, östlich vom Münchener Flughafen, am 15.09. 19.30 Uhr Aula der Grundschule am Mühlanger, Mühlangerstr. 8, 84405 Dorfen,
Veranstalter: Cornelia Renate Gottwald, http://www.energiequelle-dorfen.de,

Frankfurt am Main am 16.09.
19:30 Uhr Ökohaus KA 1, Kasseler Str. 1A, Veranstalter: Brita Dahlberg,
Frankfurter Ring e. V., http://www.frankfurter-ring.de/index.php?id=6&kid=10514,
Vortrag, Präsentation, Fragen, Diskussion mit Übersetzung

Hamburg
am 18.09. Technische Universität Hamburg-Harburg, Eißendorfer Straße 38, Technikum Building O, ES 38, Room 018, 21073 Hamburg,
Contact: Dr. Jens Tesmer, Institut für Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz, Technische Universität Hamburg-Harburg,
jens.tesmer@tuhh.de, Phone secretary +49-40 42 878-3207 TUHH,

Falls Sie Gerald Pollack nicht live erleben können, empfehle ich Ihnen sein in dieser Woche erschienenes Buch "Wasser - mehr als H2O".

Lesen Sie hier eine ausführliche Rezension (pdf-Datei).

Nach Österreich, in die Schweiz und Berlin wird Prof. Pollack erst 2015 kommen.
Infos dazu sehen Sie im Blog: http://wasser-hilft.blogspot.de.

Samstag, 30. August 2014

Sammeln von Regenwasser auf eigenem Privatgrund verboten

Es ist nicht zu fassen!
Nach dem Monopol auf genetisch manipuliertes und lizensiertes Saatgut, Verbot von Gemüseanbau zur Selbstversorgung usw. folgt jetzt das Verbot zum Sammeln von Regenwasser. ... US-Bundesstaat Utah hat bereits das Sammeln von Regenwasser auf eigenem Privatgrund verboten. In zwei weiteren US-Bundesstaaten wurde es eingeschränkt. ...

Demokratische Staaten wurden gegründet, um für Wohlstand und Freiheit seiner Bürger zu sorgen. Die Bürger gaben den Regierungen Rechte. Heute nehmen diese (inzwischen eher totalitären Regierungen) den Menschen auch noch die letzten Freiheitsrechte und "verkaufen" sie an mächtige Konzerne. Nach Steuer auf Grund und Boden, Steuer auf Wasser ... fragt man sich, wann kommt die Steuer auf Atemluft? Wenn uns nicht mal das Regenwasser mehr gehört...
Collecting Rainwater Now Illegal In Many States As Big Government Claims Ownership Over Our Water
http://www.getholistichealth.com/40422/collecting-rainwater-now-illegal-in-many-states-as-big-government-claims-ownership-over-our-water/

Montag, 25. August 2014

Photovoltaikanlagen sind rentabler als Windräder

Photovoltaikanlagen erzielen hierzulande viel höhere Gewinne als Windkraftanlagen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI hervor. Die Photovoltaikanlagen erzeugen zwar weit weniger Strom als Windenergieanlagen, ihre Gewinnspanne liegt jedoch deutlich höher.
Zwischen den einzelnen Bundesländern wurden teils immense Gegensätze festgestellt.
Erneuerbare Energien decken in Deutschland ein Viertel des Strombedarfs. In Sachen Windenergie sind wir Deutschen Vorreiter. Auch bei der Photovoltaik sind wir mit vorn dabei. Aus Sonneneinstrahlung  wird direkt allerdings nur etwa halb so viel Energie erzeugt wie aus Windkraft. Die Ergebnisse des ISI erstaunen also. Denen zufolge lagen im Jahr 2012 die Gewinne bei Photovoltaikanlagen rund 2,7 Milliarden Euro höher als die von Windkraftanlagen, mit denen rund 750 Millionen Euro realisiert wurden.

Rekord-Ausbau der Windenergie an Land in Deutschland

Der deutsche Markt für Windenergieanlagen an Land wächst mit einer neu installierten Leistung von rund 1.723 Megawatt um 66 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum – Tendenz steigend.
Vor allem Niedersachsens Landesregierung plant einen massiven Ausbau der Windenergie. Bis 2050 soll die Windkraftleistung auf 20 Gigawatt ausgebaut werden.
Die aktuelle Windkraftleistung in Deutschland liegt bei 7,6 Gigawatt. Ein großes Atomkraftwerk, z. B. der Meiler im Emsland, mit seinen gefährlichen radioaktiven Abfällen, für die es immer noch weltweit kein einziges Endlager gibt, schafft 1,4 Gigawatt.

Mittwoch, 20. August 2014

Frischwasser und Abwasser werden immer teurer

Die Studie "Frisch- und Abwasser-Monitor für das Bundesland Hessen" von 2012 zeigt, dass im Bereich Frischwasser die Preisunterschiede zwischen der günstigsten und der teuersten hessischen Kommune bei rund 435 Prozent liegen.

Bei den Abwasserpreisen und -gebühren lassen sich noch größere Preisdifferenzen nachweisen.
Während im gesamten Bundesland eine Reihe von Kommunen die Preise beziehungsweise Gebühren im Zeitraum von 2005 bis 2012 gesenkt haben, konnten im Landkreis Limburg-Weilburg nur wenige Kommunen diese halten. So senkte etwa Weilmünster seine Frischwassergebühren um fast 30 Prozent und ist damit hessenweiter Spitzenreiter. Brechen senkte seine Gebühren immerhin noch um fast 7 Prozent.

Die Nachbargemeinde Runkel hat ihre Frischwassergebühren von 2005 bis 2012 um 67,8 Prozent erhöht. Dornburg erhöhte seine Gebühren um fast 46,9 Prozent. Beide Gemeinden stellen damit die höchsten Frischwasserpreise im Landkreis. Auch im Bereich der Abwasserpreise und -gebühren ist seit 2005 eine deutliche Steigerung festzustellen.

Gülle aus Massentierhaltung verseucht unser Grundwasser

Millionen Tonnen überschüssigen Dungs sickern in Deutschlands Felder - viel mehr als die Pflanzen aufnehmen können. Im Wasser, unserem wichtigsten Lebensmittel, steigen die Nitratwerte.

Die Gefahr schien längst gebannt: Zuletzt lösten Wasserwerke in den 80er-jahren wegen zu hoher Nitratwerte im Trinkwasser Alarm aus. Doch nun weckt ein aktueller Bericht der EU-Kommission schlechte Erinnerungen.

380 Milligramm Nitrat pro Liter Grundwasser haben die Behörden im westlichsten Zipfel Niedersachsens gemessen. Der Wert in der Schweine- und Hühnerhochburg überschreitet den EU-Grenzwert um mehr als das Siebeneinhalbfache.

"Das ist eine astronomische Zahl jenseits von Gut und Böse", sagt Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte bei Greenpeace. Und sie ist nur die Spitze eines landesweiten Problems: An der Hälfte der deutschen Messstellen wird der Grenzwert regelmäßig überschritten.

Damit gehört Deutschland zu denjenigen Ländern Europas. die ihr Wasser am schlechtesten vor Giften aus der Landwirtschaft schützen. Dabei können überhöhte Nitratkonzentrationen im Trinkwasser Krebs erregen und bei Säuglingen sogar zum Erstickungstod führen.

Neben Gärresten von Biogasanlagen und intensivem Ackerbau stammen die Stickstoffverbindungen vor allem aus der Viehwirtschaft. "Wir halten viel zu viele Tiere auf viel zu wenig Fläche", sagt Hofstetter. Deren Ausscheidungen sind eigentlich wertvoller Pflanzendünger, in diesen Mengen jedoch Sondermüll: Millionen Tonnen Gülle versickern jedes Jahr ungenutzt im Boden . "In Deutschland gibt es nicht einmal ein funktionierendes Ausbringungsverbot auf bereits überdüngten Flächen", sagt Hofstetter. "Unsere Nachbarn handhaben das strenger."

Union und SPD haben auf Druck aus Brüssel beschlossen, die Regelungen zu überarbeiten. Martin Hofstetter hingegen fordert eine echte Reform. "Wir brauchen eine konsequente Bindung der Tierzahl an die Fläche – wie im Biolandbau", sagt er. "Dafür müsste der Bestand in einigen Regionen um die Hälfte sinken."

Manche Wasserwerke hätten inzwischen wieder Mühe, die Grenzwerte einzuhalten. "Wir sprechen über unser wichtigstes Lebensmittel", sagt Hofstetter. "Ich möchte, dass auch unsere Kinder noch genießbares Trinkwasser haben und es nicht in Kanistern von Nestlé kaufen müssen."
Quelle: Katja Morgenthaler, Greenpeace Nachrichten 1/2014, S. 8

Samstag, 16. August 2014

Zerstörung der Wälder folgt Verzweiflung der Menschen

Paraguay hat mehr als die Hälfte seines Waldes zugunsten einer Landwirtschaft im großen Stil zerstört. Seitdem leiden immer mehr Gemeinden unter Armut, Wassermangel und extremen Wetterbedingungen wie Trockenheit oder Überflutungen. Der Zerstörung der Wälder folgt die Verzweiflung der Menschen. Viele Familien kommen heute nur noch mithilfe von Nichtregierungsorganisationen zurecht, die Lebensmittel und Kleidung verteilen. Oder, wie der WWF, Wissen und Werkzeuge für den Eigenanbau bereitstellen, um auf dem Land überleben zu können. Sonst müssen sie in die Städte ziehen und drohen dort in Obdachlosigkeit, Bettelei und Prostitution abzurutschen.
Das Wetter in Paraguay hat sich aufgrund der drastischen Abholzungen verändert. Das Land leidet im Sommer unter sengender Hitze und langen Trockenperioden. Danach, zwischen Januar und April, wird es von gewaltigen Regenmassen überflutet. Und der Winter, einst nur zwei kühle Wochen
kurz, ist nun mehrere Monate lang und zudem ungewöhnlich kalt – oft nur knapp über dem Gefrierpunkt, so dass die Bauern um ihre Ernte fürchten müssen.
Quelle: Amanda Parker, Annika Magdorf, WWF-Magazin, Ausgabe 3 2014.