Freitag, 31. Dezember 2010

Fleischesser verbrauchen viel Wasser

Rindfleischproduktion ist Wasserverschwendung ersten Ranges. Für 1 kg Fleisch werden 15.000 Liter Wasser benötigt.
Allein die Deutschen essen pro Jahr im Schnitt 12 kg Rindfleisch. Das sind 180.000 Liter pro Person.
Eine handelsübliche Armatur könnten Sie 469 Tage lang rund um die Uhr offen lassen, bis so viel Wasser aus dem Hahn geflossen ist.
Wenn Sie also Wasser sparen wollen, dann bitte nicht beim Händewaschen, sondern durch bewussteren Konsum!!!
Derzeit werden übrigens 1.500 Millionen Rinder gezüchtet...

Noch mehr Meerwasserentsalzung?

Derzeit sind weltweit rund 15.000 Meerwasser-Entsalzungsanlagen in Betrieb. Die Golfstaaten decken 60 % ihres rapide steigenden Wasserbedarfs damit. Bis 2016 wird das Marktvolumen auf 16 Mrd. US-Dollar jährlich steigen. Vor allem deutsche Unternehmen profitieren davon. Ihr Weltmarktanteil liegt mit 23,7% nurt knapp hinter dem der US-Firmen. Selbst im Krisenjahr 2009 konnte die Branche ihren Umsatz um 4% steigern.

Staaten investieren in Wassersektor

Den notwendigen Finanzbedarf für Investitionen in den Sektor der Wasserver- und -entsorgung schätzt Deutsche Bank Research auf 400-500 Mrd. Euro pro Jahr.
Indien will bis 2012 55 Mrd. US-Dollar in sein Trink- und Abwassersystem investieren.China hat für Umwelt(schutz)maßnahmen 450 Mrd. US$ bereitgestellt von 2011-2015.
Für Europa schätzt die Roland Berger Unternehmensberatung den Investitionsbedarf auf 170-230 Mrd. Euro pro Jahr.
In USA und den arabischen Staaten dürften diese Summen nicht kleiner ausfallen.

Interessantes in den RAS-News Weihnachten

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. ZUM SCHMUNZELN und NACHDENKEN: Ehrhard, Rilke ...
3. TIPPS für EFFEKTIVES SELBSTMANAGEMENT: Die optimale Grundhaltung im Leben
4. SYSTEMISCHE BERATUNG: Positives Feedback zum Aufstellungs-Tag
5. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG: Partnergerecht fragen
6. OFFENE SEMINARE: Mit effektivem Selbstmanagement zu mehr Erfolg in Beruf und Privatleben
7. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS: Besser mit Business NLP / Liebe Dein Leben /
    Die 4. Revolution - Energy Autonomy (Kinofilm auf DVD) ...
8. COACHING: Mehr Kompetenz und Lebensfreude im Beruf
9. WASSER-HILFT.de: Devajal wird teuerer, Umkehrosmose- und Ionisations-Anlagen im Test
10. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT: 8 positive Kurzmeldungen

Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren der RAS-News Nr. 107!

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Wasserwirbler Devajal

Der blaue Original Wasserwirbler Devajal wird ab Januar 2011 teurer. Er kostet ab 1.1. dann 15 Euro. Beschreibung siehe http://www.wasser-hilft.de/devajal.htm

Donnerstag, 18. November 2010

Die Kraft der Sonne nutzen

Über die Hälfte aller weltweit installierten Photovoltaik-Anlagen-Leistung ist in Deutschland installiert. Die deutsche Solarindustrie (Wärme und Photovoltaik) beschäftigt laut Bundesverband Solarwirtschaft in 15.000 Betrieben rund 83.000 Mitarbeiter.
Die Kollektorfläche für Wärmegewinnung hat sich seit 2000 zwar nur von 2,9 auf 12,9 Millionen qm mehr als vervierfacht. Die Photovoltaik hat sich im gleichen Zeitraum jedoch verhundertfacht auf knapp 10.000 MWp.
Bayern hat den größten Anteil am Wachstum. Allein von den 3.800 MWp Zubau 2009 ging ein Drittel in den Voralpenstaat. Dennoch trägt Photovoltaik erst 1 % zum Strommix bei, Wasserkraft 3,2 %, Biomasse 4,3 % und Windkraft immerhin schon 6,3 %.
Es bleibt also noch viel zu tun, bis wir die Kraft der Sonnen endlich voll nutzen.

Montag, 8. November 2010

RAS-News November mit interessanten Tipps

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. ZUM SCHMUNZELN Unlauterer Wettbewerb
3. TIPPS für EFFEKTIVES SELBSTMANAGEMENT Wir erhalten, was wir verursachen
4. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Gegenfrage (Teil 2)
5. SYSTEMISCHE BERATUNG Aufstellungen helfen in vielen Lebenslagen
6. COACHING Burnout: 9 Mio. Deutsche leiden darunter
7. LOHNENDER FACHLITERATUR-TIPP Der Stress-Coach
8. WASSER-HILFT.de Sonder-Advents-Aktionen, Wasserwirbler Devajal Gold wieder lieferbar...
9. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 10 positive Kurzmeldungen

Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren der RAS-News Nr 105!

Dienstag, 2. November 2010

"Devajal Gold" ist wieder lieferbar

Der beliebte Wasserwirbler "Devajal Gold" ist wieder lieferbar (zu unverändertem Preis).

Durch das Verwirbeln ("Tornado in der Flasche") wird der von Viktor Schauberger entdeckte Effekt der Wasserenergetisierung genutzt. Im kleinen Zentrum des extrem schnell sich drehenden Wasserwirbels entstehen offenbar derart hohe Reibungskräfte, dass die langen Wassermolekülketten in kleinere Cluster aufbrechen.
Damit werden offensichtlich auch die in den Wasserstrukturen gespeicherte Informationen gelöscht und dem Wasser wird die Information (der energetische Zustand) zurückgegeben aus der Zeit, in der es sich noch frei im Bergbach sprudelnd und drehend bewegt hat.
Hunderte von begeisterten Kunden bestätigen, dass Ihnen das verwirbelte Wasser besser schmeckt und besser bekommt. Auch Tieren und Pflanzen tut dieses vitalisierte Wasser sichtbar gut.
Kurzvideo und Fotos sehen Sie hier: http://www.wasser-hilft.de/devajal.htm
Eiskristall-Fotos in Labors von Dr. Masaru Emoto bestätigen die verblüffende Wirkung des Original Wasserwirblers.

Kristallsalz Advents-Aktion vom 08.11.-17.12.2010

In einer Zeit, in der gesunde, naturbelassene LEBENsmittel immer seltener werden und in unseren Geschäften fast nicht mehr zu bekommen sind, wollen wir etwas gegen diesen Trend unternehmen.

Da Sie in den Supermärkten meist nur noch Fleisch aus Massentierzüchtung, Getränke mit Kohlensäure und industriell gefertigte Nahrungs- und Genussmittel kaufen können, die nur mehr wenig der wichtigen Spurenelemente, natürlichen Vitamine und Mineralien enthalten, - da sie meist stark raffiniert (wie weißes Auszugsmehl, weißer Industriezucker, weißes Natriumchlorid = "Tafelsalz"), mit Geschmacksverstärkern, Aromen und Konservierungs-mitteln versehen sind - will www.Wasser-hilft.de in bescheidenem Rahmen dagegen steuern.

Sie erhalten naturbelassenes Kristallsalz, das in Pakistan südlich des Himalaya gewonnen wird.
Da es auch ein wunderbares Weihnachtsgeschenk ist, bekommen Sie bis 17. Dezember
beim Bestellen von 5 kg - gleich welcher Sorte - "1 kg Kristallsalz granuliert" gratis dazu (für die Salzmühle, für Sole oder zum Baden).
Das bedeutet für Sie: Sie erhalten dadurch jedes Kilogramm Kristallsalz nochmals 1 € günstiger als im bereits gesenkten Aktionspreis (für kleinere Mengen).
Dieses Angebot gilt nur bis 1 Woche vor Weihnachten und wird nicht verlängert!

Freitag, 15. Oktober 2010

Ingenieur für Regenerative Energien...

„Regenerative Energien und Energieeffizienz“ heißt der 7-semesterige Bachelor-Studiengang an der der Fakultät Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Regensburg. Auf dem Lehrplan stehen: Ingenieurwissenschaften, Thermodynamik, Leistungselektronik, Windkraft, Wasserkraft, Sonnenenergie, Geothermie, Betriebswirtschaft inkl. Kostenrechnung und Projektmanagement. Der boomende Markt sucht Absolventen mit solchen Kenntnissen, denn vom Kraftwerk bis zum Heizungsbauer sind Erneuerbare Energien ein Dauerbrenner.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Erstes Wasserwirbelkraftwerk in der Schweiz

Stromproduktion im Einklang mit der Natur für uns alle.
Am 25.09.2010 wurde das erste Wasserwirbelkraftwerk der Schweiz im Kanton Aargau eingeweiht.
Fotos (Bilder der Taufe) und Informationen über das Kraftwerk, inkl. Video-Film, sind unter http://www.gwwk.ch/ (Genossenschaft Wasserwirbelkraftwerke Schweiz) abrufbar.
Es haben bereits Interessenten aus 25 Ländern (in 4 Kontinenten) die Pilotanlage in Schöftland besucht und grosses Interesse für den Bau solcher Kraftwerksanlagen bekundet.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Viel Lustiges in den RAS-News Oktober

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. ZUM LACHEN Zu Risiken und Nebenwirkungen...
3. TIPPS für EFFEKTIVES SELBSTMANAGEMENT Wissen bewirkt nichts...
4. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Gegenfrage
5. SYSTEMISCHE BERATUNG System-Aufstellungs-Tag, 17. Oktober
6. COACHING Hohe Arbeitsdichte kann depressiv machen
7. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS Der Werte-Manager, Das Tao des Hamsters
8. OFFENE SEMINARE Effektives Selbstmanagement: Erfolgreich, Charismatisch, Erfüllt leben, 50% Zuschuss
9. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 11 positive Kurzmeldungen10. GESUNDHEITS-WEBSITE Devajal Wasserwirbler (blau) wieder lieferbar

RAS-News 104 Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!

Hightech-Granulat hilft Wasser sparen

Deutsches Start-up begegnet mit Geohumus der weltweiten Wasserknappheit.
Die Erde ist zu 70 Prozent mit Wasser bedeckt. Der Süßwasseranteil davon beträgt jedoch nur drei Prozent. Bei der weiterhin wachsenden Erdbevölkerung und dem derzeitigen Konsumverhalten der Menschen ist Wasserknappheit schon jetzt ein Problem. Kaum jemand ist sich bewusst, dass bei der Produktion von einem Kilo Getreide rund 1.500 Liter Wasser verbraucht werden. Ein Frankfurter Start-up-Unternehmen hat mit Geohumus ein ressourcenschonendes und umweltfreundliches Produkt entwickelt.
Hierbei handelt es sich um einen granulatartigen Bodenhilfsstoff, der aus mineralischen Inhaltsstoffen wie Vulkangesteinsmehl, Tonmineralien und Silikaten besteht. Diese Verbindung stellt eine neue Materialklasse dar, die Eigenschaften von Superabsorbern mit nährstoffliefernden Gesteinsmehlen kombiniert. Im Gegensatz zu Superabsorbern, die die Flüssigkeit aufnehmen und nicht mehr abgeben - wie sie z.B. in Windeln zu finden sind - gibt Geohumus das Wasser nach und nach wieder an die Pflanzen ab.

Jedes dritte Gießen überflüssig
Das Granulat wird in kleinen Mengen direkt in den Boden eingemischt. Schon 150 bis 250 Gramm pro Quadratmeter für Rollrasen reichen aus, um die Wasserkapazität von Böden zu verbessern. 500 Gramm Geohumus reichen für ca. 50 Liter Blumenerde in Pflanzgefäßen. Dort nimmt es wie ein Schwamm das bis zu 40-Fache des Eigengewichtes an Wasser auf, was normalerweise verloren gehen würde. "Bei der Landwirtschaft beispielsweise verdunsten und versickern zwei Drittel des Bewässerungswassers ungenutzt", so Michael Ilg, Head of Marketing von Geohumus, im pressetext-Interview.
"Dank des Bodenhilfsstoffs spart man sich jedes dritte Gießen. Zudem wird auch das Auswaschen von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln vermindert", so Ilg weiter. Dies führt dazu, dass weniger Chemie eingesetzt werden muss und das Grundwasser weniger belastet wird. Unfruchtbare Flächen werden durch den Einsatz des Granulats sogar wieder reaktiviert und von Verwüstung bedrohte Gebiete fruchtbar gehalten.

Geohumus weltweit einsetzbar
Gefragt ist Geohumus mittlerweile sowohl bei Hobby- als auch bei Profigärtnern. "Seit diesem Jahr ist Geohumus in über 250 Baumärkten und Gartencentern zu finden. Unser nächstes Ziel ist es, einen flächendeckenden Absatz anbieten zu können", so Ilg. "Gemeinsam mit Forschungsanstalten wie der Uni Gießen haben wir unter anderem Referenzprojekte in Ägypten, den Vereinigten Emiraten, Amerika und Australien gestartet."
Seit dem Start von Geohumus vor fünf Jahren wurde der Bodenhilfsstoff in verschiedensten Böden erfolgreich verwendet. Ob auf Balkonen, im Gemüsebeet der Kleingärtner, auf Landesgartenschauen oder Friedhofsgärtnereien. "Einige Pflanzen auf den Gräbern, wie die Edellieschen, brauchen sehr viel Wasser. Dennoch muss ich weniger gießen, da das Granulat als Wasserspeicher wirkt und die Pflanzen länger und bei Bedarf versorgt", weiß Gärtner Bernhard Harisch aus Erfahrung.

Sommer werden heftiger
"Die Sommer werden zudem immer kürzer und heftiger. Den einen Tag ist es kühl und am nächsten Tag sind es wieder 30 Grad. Und dann der Wind dazu. Dank des Bodenhilfsstoffs wird das Wasser jedoch schneller im Boden aufgenommen und bleibt den Pflanzen dort erhalten", so Harisch gegenüber pressetext.
Das Unternehmen Geohumus International GmbH ist zwar schon in vielen Teilen der Erde vertreten, produziert wird aber immer noch in der firmeneigenen Produktionsanlage in Frankfurt am Main. 20.000 Tonnen Jahresproduktion schafft die Anlage, an deren Standort auch die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens ihren Sitz hat. Quelle: pressetext.deutschland 2010 Caroline Schoettler 2010

Bewusster Umgang mit Wasser

Verdunstungskühlung alternativ zu stromfressender Klimaanlage

Eine Möglichkeit, Regenwasser umweltfreundlich zu verwenden, sei die sogenannte Verdunstungskühlung. Diese Technik werde in der Kühlung von Räumen in großen Gebäuden alternativ zur Klimaanlage benutzt. Das System verwende Wasserdunst, um zu kühlen. "Das Grundprinzip ist einfach und spart dazu noch eine Menge Kosten", so Andreas Skrypietz, Energieberater der DBU-Initiative. Um eine zu hohe Feuchtigkeit in den Räumen zu vermeiden, müssten die Anlagen entsprechend justiert werden.

Fußbodenheizung wird zur Kühlanlage - intelligente Wasserzirkulation

Die Klimatisierung der Räume könne auch über die Fußbodenheizung stattfinden, die im Sommer Grundwasser in einem zirkulierenden System zur Kühlung verwendet. Wie wirkungsvoll das System ist, erklärt Skrypietz: „Wassertemperaturen von zirka 20 Grad kühlen die Räume auf etwa 26 Grad ab. Durch eine Lüftungsanlage kann das Grundwasser auch die Luft kühlen.“ Habe das Wasser das Haus einmal durchlaufen, könne es ohne Probleme wieder dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt werden.
Mehr: Haus sanieren – profitieren

Donnerstag, 16. September 2010

Lesenswertes in den RAS-News September

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. TIPPS für EFFEKTIVES SELBSTMANAGEMENT Nutze Deine Möglichkeiten
3. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Vorsicht mit Warum-Fragen
4. ZUM NACHDENKEN Gericht bestätigt: DECT-Telefone und Handys erzeugen Krebs
5. SYSTEMISCHE BERATUNG System-Aufstellungs-Tag, 19. September
6. COACHING Coaching hätte Horst Köhler geholfen
7. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS Mobilfunk, Cradle, Tao
8. OFFENE SEMINARE Selbstmanagement: Erfolgreich, Charismatisch, Erfüllt leben, 50% Zuschuss
9. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 8 positive Kurzmeldungen10. GESUNDHEITS-WEBSITE Devajal Gold Wasserwirbler ausverkauft

RAS-News 103Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!

Mr bekommt neue Bedeutung

Anfang September 2010 bedeutete die Abkürzung "Mr" noch "Mister.
Seit dem Milliardengeschenk der Regierung an die vier Atomenergie-Konzerne in Deutschland steht "Mr" jetzt für "Merkel-radioaktiv".

Dienstag, 31. August 2010

Öffentliche Beleuchtung kostet unser aller Geld

NABU: Lichtverschmutzung belastet Natur und kommunale Haushalte. In Deutschland verschwenden Städte und Gemeinden jedes Jahr drei bis vier Mrd. kWh Strom für die unnötige, öffentliche Beleuchtung von Straßen, Brücken und Plätzen.

Sonnenstrahlen wandeln Meer- in Trinkwasser um

Wie sich regenerative Energien künftig besser nutzen lassen, um salziges Meer- und Brackwasser in Trinkwasser zu verwandeln, zeigt eine aktuelle Studie der EU-Initiative »ProDes«.
Viele entlegene Gebiete mit Wassermangel haben drei Dinge häufig im Überfluss: Sonne, Wind und Meer. Immer mehr Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus dem Meer oder stetig salziger werdenden Quellen im Inland. Die Analysten des Branchendienstes Global Water Intelligence schätzen, dass 2008 weltweit 52 Millionen Kubikmeter Wasser täglich aus Entsalzungsanlagen stammten, was dem drei- bis vierfachen der deutschen Tagesproduktion entspricht. Bis 2016 soll sich diese Menge mehr als verdoppeln. Der größte Teil entfällt auf die arabischen Staaten am Persischen Golf. Weltweit an vierter Stelle liegt Spanien.

Auch andere europäische Staaten wie Frankreich, Griechenland oder Italien setzen verstärkt Entsalzungsanlagen ein. Sei es, um die Wasserversorgung von Inseln, Siedlungen oder ganzen Städten sicherzustellen, Tourismus-Ressorts zu versorgen oder landwirtschaftliche Flächen zu bewässern. Während die meisten großen Anlagen auf Öl oder Gas angewiesen sind, können kleinere und mittlere teilweise oder komplett mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

»Welche Möglichkeiten es hier gibt, ist den Verantwortlichen häufig gar nicht bewusst. Auch wissen sie nicht, wie zuverlässig und effizient solarbetriebene Entsalzungsanlagen oder solche, die Wind und künftig vielleicht auch die Gezeiten nutzen, arbeiten«, bedauert Diplom-Ingenieur Marcel Wieghaus vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. Die europäische Initiative »ProDes«, der das ISE angehört, will das ändern. Ihr Ziel ist es, aufzuklären und alle Beteiligten in ein Boot zu holen, um den Einsatz erneuerbarer Energien für die Wasserentsalzung voran zu treiben: »ProDes« steht für »Promotion of Renewable Energy for Waterproduction through Desalination«.

Zur Entsalzung von Meer- und Brackwasser hat sich eine Reihe von Verfahren etabliert. Große europäische Entsalzungsanlagen basieren vorwiegend auf dem Umkehrosmose-Verfahren: Hoher Druck und eine halbdurchlässige Membran scheiden Wasser von Salz und unerwünschten organischen Inhalten. Bei den regenerativen Entsalzungsanlagen reicht das Spektrum von einfachen Solar-Destillen mit einer Kapazität von wenigen Litern bis hin zu windbetriebenen Umkehrosmose-Anlagen für bis zu 2000 Kubikmeter pro Tag.

Welche Technik am besten geeignet ist, hängt vom Salzgehalt des Rohwassers, der örtlichen Infrastruktur und der benötigten Wassermenge ab. »Je abgelegener die Gebiete, desto rentabler und wirtschaftlicher ist es, regenerative Anlagensysteme zu verwenden und eine Wasseraufbereitung unabhängig von externer Energieversorgung aufzubauen«, stellt Wieghaus fest, der mit seinem Forscher-Team unter anderem auf den kanarischen Inseln Gran Canaria und Teneriffa solarbetriebene Meerwasserentsalzungsanlagen installiert hat.

Einen wegweisenden Überblick über die regenerativen Entsalzungstechnologien und den Stand der Technik bietet die »ProDes-Roadmap«, die unter der Federführung des ISE entstanden ist. Sie zeigt zudem Strategien auf, wie sich rechtliche, finanzielle und politische Hindernisse überwinden lassen. Quelle: Fraunhofer 2010

DECT-Telefone und Handys erzeugen Krebs!

Bahnbrechendes Urteil zur Schädigung durch Mobilfunk in Italien.
Das Oberlandesgericht in Brescia (Norditalien) hat durch ein nun endgültig rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt:
Der Gehirntumor eines Angestellten ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges Telefonieren mit einem Schnurlostelefon (DECT) bzw. Handy zurückzuführen.

Das Urteil ist bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten.
Das Urteil ermöglicht nun den Beschäftigten in Italien, am Arbeitsplatz schnurgebundene Telefone zu verlangen bzw. den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass er bei angeordneter Nutzung von Drahtlos-Telefonen voll haftbar für Folgeschäden ist.

Die Verbraucherzentrale Südtirol rät in diesen Fällen, sich eine Dienstordnung zur Nutzung von
Funktechnologien schriftlich aushändigen zu lassen. Darin sollte der Arbeitgeber ausdrücklich die
Verantwortung für jegliche zusammenhängenden mittel- bis langfristigen Folgen übernehmen.

Dem Kläger wird jetzt aufgrund seines Handy-Schadens eine 80prozentige Invaliditätsrente ausbezahlt, des Weiteren muss der Arbeitgeber die Gerichtskosten aller Instanzen tragen.

Übrigens, dass z. B. Handys in bis zu 30 Metern Entfernung noch EEG-Veränderungen im Gehirn erzeugen, die nach dem Telefonat noch Stunden anhalten, wurde jetzt durch verifizierte Untersuchungen bestätigt.
Das ist auch das gesundheitliche Aus für alle Headsets, denn das Handy ist bei Benutzung eines Headsets ja immer noch in der Nähe des Körpers. Bei herkömmlichen Headsets wird die Strahlung direkt ins Ohr geleitet und über die Bluetooth-Headsets braucht man sich aufgrund der Bluetooth-Strahlung, die natürlich auch direkt ins Gehirn geht, auch nicht mehr zu unterhalten. Dipl.-Ing. Dietmar Ferger

Montag, 2. August 2010

Interessantes in der RAS-News August-Ausgabe

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. TIPPS für EFFEKTIVES SELBSTMANAGEMENT Ändere Deine Einstellung...3. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Fragetechnik4. ZUM NACHDENKEN Gehirnforschung: Greifzange als Körperteil5. SYSTEMISCHE BERATUNG System-Aufstellungs-Tag, 15. August6. COACHING Coaching kann Lehrer-Gesundheit schützen7. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS Psychologie des Geldes, Energieeffizienz...8. OFFENE SEMINARE Ziele erreichen und Visionen verwirklichen9. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 8 positive Kurzmeldungen10. GESUNDHEITS-WEBSITE Letzte Chance auf einen Devajal Gold Wasserwirbler,
Folgen von Wassermangel und Übersäuerung

Viele wertvolle Erkenntnisse!

Dienstag, 27. Juli 2010

Salz speichert Solar-Energie

In Almeria wird seit 1978 von einem internationalem Wissenschaftlerteam an der Nutzung von Solarenergie geforscht. Auf mehreren Versuchsfeldern werden u. a. Speichermedien getestet, die Sonnenergie auch nachts speichern. Als Speichermedium wird Salz genutzt. Ein „Power Tower“ enthält einen Tank, der mit flüssigem Salz gefüllt ist und die Sonnenenergie über Nacht speichern kann.
Durch die Erfindung dieses Flüssigsalzspeichers ist der Solarforschung der Durchbruch im Hinblick auf die dauerhafte Verfügbarkeit der Solarenergie gelungen. Diese Technik
macht die Nutzung der Solarenergie nun auch wirtschaftlich.
So sollen die drei Andasol-Kraftwerke, große Solarparks nahe Guadix, zusammen etwa 150 Megawatt Leistung aufweisen und zirka 600.000 Haushalte mit Strom versorgen. Sie werden nach der Fertigstellung 2011 die größten Parabolrinnenkraftwerke weltweit sein. Das besondere dieser Kraftwerke ist die Speicherung von Sonnenergie im großen Stil. Hier kommt der Flüssigsalzspeicher zum Einsatz. Zwei Tanks mit einem Fassungsvermögen von 28.500 Tonnen Flüssigsalz speichern die Sonnenenergie und speisen sie für durchschnittlich 7,5 Stunden über Nacht ins Netz ein. Das Flüssigsalzgemisch besteht aus 60 Prozent Natriumnitrat (NaNO3) und 40 Prozent Kaliumnitrat (KNO3); mehr: Matuzalem Rodriguez, http://www.cleanenergy-project.de/8784/trackback/wp-trackback/

Freitag, 9. Juli 2010

Viel trinken bei der Hitze

Schon bei 2 % Flüssigkeitsverlust leided unsere Konzentration und unsere Leistungsfähigkeit deutlich. Auch verspüren wir dann oft Kopfschmerzen. Bei kühlen Temperaturen brauchen wir ca. 30-40 ml Trinkwasser pro kg Körpergewicht und pro Tag. Menschen mit 50 kg also 2 Liter, mit 75 kg 3 Liter und mit 100 kg 4 Liter Wasser. Wenn Sie Sport treiben, im Gebirge unterwegs sind oder sich in der Sonne aufhalten, entsprechend mehr (mehr Info dazu).

Hochsommer, Temperaturen von über 30 Grad, schwüle Luft... Menschen stöhnen oder leiden unter der Hitze. Wäre das nicht der ideale Zeitpunkt immer ausreichend Trinkwasser im Haus zu haben ohne erst im heißen Auto in einen Getränkemarkt fahren zu müssen, ohne lästiges Schleppen von Wasserkästen und ohne den damit verbundenen Zeit- und Kostenaufwand?
Wie schön wäre es gerade jetzt, ein Glas frisches, reines Wasser trinken zu können? Oder - besser noch - gleich mehrere - ohne Arbeit und Kosten?

Ja, das ist selbstverständlich für alle, die bereits eine Umkehrosmose-Anlage besitzen. Wenn Sie diese nützliche Hilfe für Ihr Wohlbefinden auch nutzen wollen, informieren Sie sich einfach unter diesem Link oder rufen Sie uns an: Iris und Rudolf Schnappauf, 06438 - 5106, http://www.wasser-hilft.de/

Samstag, 19. Juni 2010

Geld für Deichrückbau

Insgesamt 23,4 Millionen Euro stehen für eines der größten europaweiten Deichrückverlegungsprojekte zur Verfügung. 75% steuert das Bundesamt für Naturschutz bei. Wichtigstes Ziel ist der Schutz und die Wiederherstellung einer intakten, naturnahen Überflutungsaue an der mittleren Elbe. Das ist zugleich aktiver Hochwasserschutz.
Bei Dessau stehen der Elbe künftig 600 Hektar mehr Überschwemmungsfläche wieder zur Verfügung. Damit kann die Gefahr von Deichbrüchen gemindert werden. Zahlreiche Maßnahmen zur Entwicklung von Auwälern und Auwiesen sowie zur Reaktivierung von Flutrinnen wurden bereits umgesetzt. Insgesamt 9050 zusammenhängende Hektar werden bis 2018 gesichert und renaturiert zur Zukunftssicherung der gesamten Region vor Hochwasser.

Woher kommt mein Fisch?

Das süddeutsche Unternehmen "fish & more" hat vor knapp 2 Jahren "followfish" in den deutschen Handel eingeführt. Zweck der Marke ist Nachhaltigkeit und Transparenz durch Selbstverplichtungen und Zertifikate:
* Alle Zuchtfische stammen aus biologischer Aquakultur
* Alle Wildfische kommen aus MSC-zertifizierter Fischerei
* Mit Online-Tracking kann jeder Kunde die Herkunft seines Fischprodukts bis ins Wasser zurückverfolgen, denn jede Packung besitzt einen Code.
Wer diesen Code auf der Internetseite der Firma eingibt, sieht, wo und wie dieser Fisch gefangen wurde, den er gerade gekauft hat. fish & more hat mit dem WWF eine Partnerschaft vereinbart und beteiligt den WWF am Verkaufserlös jeder einzelnen Verpackung. Anbieter von fish & more finden Sie unter www.wwf.de/followfish

Dienstag, 18. Mai 2010

Programmieren Sie sich auf Erfolg

Wahre Lebenskunst besteht darin, Ihrem Unterbewusstsein möglichst nur die Nahrung zuzuführen, die ihm gut tut. Denn Ihr Unterbewusstsein re-agiert auf das, was Sie ihm gedanklich einflößen. Es wird von diesen verbalen Programmen (Saat-Gedanken) gesteuert. Das Unterbewusstsein trifft keine Wahl der Inhalte. Es speichert und setzt um - konsequent. Inhalte auszuwählen bleibt Ihrem Verstand vorbehalten. Wählen Sie daher Ihre Gedanken stets bewusst !

Geben Sie ihrem Unterbewusstsein Tag für Tag lebensfrohe Gedanken als frische Nahrung und Antriebskraft für Ihren inneren, mentalen "Motor". Erfolgsmenschen sind erfolgreich, weil sie ihrem Unterbewusstsein immer fröhliche, aufbauende, optimistische Suggestionen schenken.

Dabei helfen Ihnen die neuen "Saatgedanken des Erfolgs". Die stabilen, drahtgebundenen Karten (im Format DIN A 6) zum einfachen Umblättern und Aufstellen liefern Ihnen eine große Auswahl effektiver und "gesunder Nahrung" (= Bejahungen und Affirmationen) für Ihre positive Selbstprogrammierung.

Suchen Sie sich jeden Morgen den Satz, der Sie an diesem Tag besonders motiviert, und lassen SIe sich von dem jeweiligen "Saatgedanken des Erfolgs" inspirieren. Mögen alle "Saatgedanken des Erfolgs" bei Ihnen auf fruchtbaren Boden fallen, in Ihnen Wurzeln schlagen, wachsen, gedeihen und reichlich Früchte tragen.

mehr Info und Bestellen

Dienstag, 4. Mai 2010

Ausgabe 100 der RAS-News erschienen Mai 2010

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. TIPPS für EFFEKTIVES SELBSTMANAGEMENT Welchen Fakten und Sachzwängen unterliege ich?
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN Kahlil Gibran, Ringelnatz
4. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS 100 Tipps & Tricks..., Saatgedanken,
    Erfolgreich Charismatisch Erfüllt,
5. OFFENE SEMINARE Lohnendes Kommunikations-Training
6. SYSTEMISCHE BERATUNG System-Aufstellungs-Tag, 8. Jahr
7. COACHING Arbeitsunfähigkeit durch psychische Belastungen, Wirksames Projektmanagement
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 8 positive Kurzmeldungen
9. VERANSTALTUNGS-HINWEISE 38. Falkenstein-Seminare von GfA und GABAL - zusätzl. Semninar-Infos
10. GESUNDHEITS-WEBSITE Direct Flow Umkehrosmoseanlagen

Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren.

Samstag, 1. Mai 2010

4 Spitzen-Seminare mit Top-Referenten

Die größte und wichtigste Veranstaltung der Gesellschaft für Arbeitsmethodik und Lebensführung e. V. sind in jedem Jahr die bekannten Falkenstein-Seminare. 2010 finden sie - aufgrund der exzellenten Bewertung der Tagungsstätte durch alle Teilnehmer in 2009 - zum zweiten Mal auf Schloss Döttingen bei Schwäbisch Hall statt.
Vier überaus bekannte Trainer bieten 3,5 Tage lang hochinteressante Themen und Inhalte.
* Heike M. Cobaugh: Work-Life-Balance – So bringen Sie Ihr Leben (wieder) ins Gleichgewicht
* Hans-Peter Machwürth: Effektive Führung mit Zielvereinbarungen- Management by Objectives
* Sanjay Sauldi: Die Geheimnisse erfolgreicher Websites – für Manager und Entscheider
* Hans-Jürgen Thoma: Wie Sie HEUTE neue Kunden und Aufträge gewinnen können
Rahmenprogramm u. a.: Rudolf A. Schnappauf: Fit und konzentriert in den (Seminar)Tag

Informieren Sie sich bitte
a) per farbigem Flyer (10 Seiten inkl. Anmeldeformular)
http://www.ras-training.de/neu/pdf/falkenstein_flyer_2010_5s.pdf
und
b) per Zusatzinformation zu allen 4 Seminaren (Beschreibungen Ihres Nutzens von einem Seminarbesuch, pdf-Datei, 4 Seiten)
http://www.ras-training.de/neu/pdf/falkenstein2010_referenteninfo.pdf

Da alle Referenten ehrenamtlich für GfA e. V. und GABAL e. V. aktiv sind, zahlen Sie als Teilnehmer nicht mehrere Tausend Euro, sondern nur 150 € für alle 4 Tage.Zei Seminare sind schon kurz vor der Maximalgrenze der Teilnehmerzahlen.
Melden Sie sich daher bitte schnell an:hofmann@gfa-forum.de.
Alles Gute bis zum 13. Mai in Braunsbach auf Schloss Döttingen.

Samstag, 10. April 2010

Erfolgs-Seminar in individuellem Tempo

Das langjährig bewährte Intensiv-Training "Effektives Selbstmanagement" ist jetzt als Buch erschienen unter dem Titel:
"Erfolgreich Charismatisch Erfüllt. Handbuch für effektives Selbstmanagement und sinnvolle Lebensführung. Trainingsunterlage zum Selbststudium mit 12 Erfolgsstufen, 50 Selbstklärungs-Übungen und 18 Mental-Trainings zum Thema „Selbst-Bewusst-Sein“(gesondert auf 3 CDs erschienen).

Autor Rudolf A. Schnappauf, Verlag Medien Service Schnappauf, Hünfelden, März 2010, 230 Seiten DIN A 4, 128,- €, Subskriptionspreis für die ersten 100 Besteller 98,- €. Zusätzlich erhalten sie noch Gutscheine für Vergünstigungen beim Kauf der CDs und Besuch des Seminars. Käufer können die 50 Selbstklärungs-Übungen außerdem als pdf-Datei herunterladen und ersparen sich so das Kopieren der Seiten bei mehrfachem Ausfüllen.


Mit diesem Handbuch (und den drei dazu erschienenen CDs) können Sie ein 3-Tages-Seminar komplett zuhause in Ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten. Viel Erfolg damit!

Mittwoch, 7. April 2010

Wissenswertes in den RAS-News April

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Gespräch öffnende Frage
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN "Ostereier", Goldbestände der Zentralbanken, Schulden Griechenlands
4. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS Erfolgreich Charismatisch Erfüllt, Wasser von oben,
    Naturbelassenes ("Himalaya"-) Kristallsalz
5. OFFENE SEMINARE Kommunikations-Training
6. SYSTEMISCHE BERATUNG System-Aufstellungs-Tag mit Konzertabend
7. COACHING Coachs investieren in Weiterbildung
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 9 positive Kurzmeldungen
9. VERANSTALTUNGS-HINWEISE 38. Falkenstein-Seminare von GfA und GABAL
10. GESUNDHEITS-WEBSITE NEU: Umkehrosmoseanlagen ohne Tank

Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!

Mobilfunk – Die verkaufte Gesundheit

Dr. med. Hans-Christoph Scheiner und Ana Scheiner, Michaelsverlag, 2006, Hardcover, 280 Seiten, 24,90 Euro.
Die Autoren haben ein Grundlagenwerk zum Thema Mobilfunk geschaffen. Dr. Scheiner ist bestellter Gerichtsgutachter und Mediziner. Er ist engagiert in der Bürgerwelle, er ist Referent und Podiumsteilnehmer bei Expertenhearings. Sein Wissen über die gesundheitlichen Auswirkungen der Mobilfunktechnologie hat er in diesem Standardwerk zusammengetragen. In diesem Buch finden Sie die neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen: die große Melatonie-Studie, die aktuellsten Doppelblindstudien, die neuen Erkenntnisse zur wichtigen Blut-Hirn-Schranke, die tragische Situation bei unseren Kindern.
Die wirtschaftlichen und die politischen Hintergründe werden beleuchtet und nicht zuletzt auch die große europaweite REFLEX-Studie, welche die EU in Auftrag gegeben und finanziert hat.
Wer jetzt noch sagt die Gesundheits-Gefährlichkeit und Schädlichkeit von digital gepulsten elektromagnetischen Wellen, wie sie bei der Handytechnologie eingesetzt werden, sei nicht bewiesen, ist entweder absolut nicht auf den aktuellen Stand der Wissenschaft oder er lügt.
Sein unverwechselbarer Stil und seine Erfahrungen als langjähriger Referent auf Infoveranstaltungen und Hearings, an Infotischen auf der Straße, als Gutachter und als Mediziner ist es zu verdanken, das dieses sachkundige und kompetente Werk so geschrieben ist, dass es für jeden leicht zu lesen und zu verstehen ist. Das Buch liest sich spannend wie ein Krimi. Sie werden fortlaufend mit Tatsachen, Fakten und Untersuchungsergebnissen konfrontiert – und zwar so, dass Sie diese anschließend auch selbst glaubhaft vermitteln können.

TETRA-Funk schadet Menschen, Tieren und Pflanzen

Bundesweit wird an der Einführung des Behördenfunks nach dem 20 Jahre alten TETRA Standard gearbeitet. In einigen Regionen "funkt" es schon.
Der TETRA Funk ist das 9.! Mobilfunknetz, das in Deutschland aufgebaut wird, und ist durch die in D verwendeten Frequenzen - gepulste Mikrowellen - besonders schädlich.
Hier können Sie Fakten anschauen und herunterladen:
http://tinyurl.com/ydaasvm
Wenn es auch in Ihrer Region eine Initiative zur Beschränkung des Mobilfunkwahns gibt, ist es gut, diese zu unterstützen. Der Kampf ist sehr ungleich - auf der einen Seite eine milliardenschwere Industrie, die ohne Rücksicht auf die Gesundheit ihre Profite macht, auf der anderen Seite einige nebenberufliche Gesundheitsaktivisten ...
Wichtige Hinweise:
- Keine Versicherung versichert mehr Schäden durch Mobilfunkstahlung - damit ist Mobilfunk in einer Reihe mit den anderen Hochrisikotechnologien Atomkraft, Asbest und Gentechnik.
- Swisscom hat ein Patent angemeldet zur Verminderung der Nicht-Thermischen Wirkungen in WLAN Netzen - und damit zugegeben, dass es diese von vielen immer noch bestrittenen nicht-thermischen Wirkungen tatsächlich gibt. Das Patent finden Sie am Ende der o.g. Datei.

Dienstag, 6. April 2010

Hochinteressante 38. Falkenstein-Seminare

Die Gesellschaft für Arbeitemethodik e. V. veranstaltet mit GABAL e. V. vom 13.-16. Mai auf Schloss Döttingen die 38. Falkenstein-Seminare. Vier lohnende Tage Weiterbildung bei nur einem Tag Urlaub. Die Themen und Referenten:
* Wie Sie HEUTE neue Kunden und Aufträge gewinnen - Hans-Jürgen Thoma
* Work-Life-Balance - So bringen Sie Ihre Leben wieder ins Gleichgewicht - Heike M. Cobaugh
* Effektives Führen mit Zielvereinbarungen - Management by Objectives - Hans-Peter Machwürth
* Die Geheimnisse erfolgreicher Websites - Was machen die 5% der Erfolgreichen anders als der Rest? - Sanjay Sauldie
Rahmenprogramm: * Fit und konzentriert in den Seminartag - Rudolf A. Schnappauf
Alle Referenten arbeiten ehrenamtlich für die Vereine. Daher liegt der Preis bei nur € 150. Programminfo

Sonntag, 4. April 2010

Ozeane so warm wie nie

Im Juli 2009 waren die Ozeane so warm wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. Das belegen Daten der US-Meeresforschungsbehörde NOAA. Die gestiegenen Temperaturen beeinflussen das Klima und beeinträchtigen die Fischbestände.

Sonntag, 14. März 2010

Olympische Wasserspiele

Die Olympischen Winterspiele in Vancouver sind gerade zu Ende gegangen - mit großartigen Erfolgen unserer Sportlerinnen und Sportler. Die Olympischen Winterspiele der Behinderten haben gerade begonnen - mit genauso fantastischen Leistungen.
Was hat das alles mit Wasser zu tun?

Nun, es gibt keinen einzigen Wettbewerb, der ohne Wasser auskäme.
Alle alpinen und nordischen Ski- und Snowboard-Wettbewerbe inklusive Langlauf und Biathlon finden auf Schnee statt. Eisschnelllauf, Eiskunstlauf, Eistanz, Eishockey, Curling, Bob, Schlitten und Skeleton ... finden auf gefrorenem Wasser statt.
Kennen Sie Olympische Wintersportarten, die nicht auf gefrorenem Wasser stattfinden?
Viel Spaß noch mit den Olympischen Wasserspielen!

Montag, 1. März 2010

Interessantes der RAS-News März

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Vorteile von Fragen? Teil 3
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN Seesterne fressen CO2, Wirtschafts-/Vertrauenskrise
4. OFFENE SEMINARE Kooperations- und Kommunikations-Trainings
5. SYSTEMISCHE BERATUNG 75. System-Aufstellungs-Tag am 21. März
6. COACHING Int. Coachingforschungskongress
7. LOHNENDER FACHLITERATUR-TIPP Photovoltaikanlagen
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 9 positive Kurzmeldungen
9. GESUNDHEITS-WEBSITE Wirbel-Ei - Wasserwirbler in der Urform

Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben

Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.
Die Studie belegt, worauf Greenpeace und andere Umweltverbände seit vielen Jahren hinweisen: Der massive Einsatz von pestizidhaltigen Spritzmitteln stellt nicht nur eine Gefährdung für den Verbraucher dar, sondern schädigt auch massiv die Umwelt.
Pestizidproduzenten wie Bayer, BASF und Syngenta bezeichnen moderne Spritzmittel gern als 'Pflanzenschutzmittel'. Die Studie belegt, dass dies eine glatte Lüge ist. Wenn die Artenvielfalt auf Äckern und Feldern halbiert wird, kann man das wohl kaum als Pflanzenschutz bezeichnen, sagt Greenpeace-Experte Manfred Santen. Quelle: Greenpeace Sigrid Totz 2010

Bedrohter See des Jahres 2010: Pulicat See in Indien

Der Global Nature Fund (GNF) fördert gemeinsam mit der indischen Umweltorganisation Centre for Research on New International Economic Order (CReNIEO) die Wiederansiedlung artenreicher Mangrovenwälder. Die vom dichten Wurzelwerk der Mangroven geschützten Wasserzonen bieten den Larven und Jungtieren zahlreicher Fischarten ideale Bedingungen. Dadurch kann die Artenvielfalt wiederhergestellt und die wichtigste Einkommensquelle der Bevölkerung - der Fischfang - gesichert werden. In einem aktuellen Projekt der beiden Organisationen werden innerhalb von zwei Jahren 25000 Bäume im Seegebiet gepflanzt. Hierzu werden verschiedene Mangrovenarten aus dem Süden Chennais, dem früheren Madras, eingesetzt.

Weiterhin muss das unzureichende Wassermanagement verbessert werden, indem zur Abwasserbehandlung Sickergruben und Grünfilteranlagen eingerichtet werden. Um die lokale Bevölkerung in diesen Prozess einzubinden, beinhaltet das Projekt Umweltbildungsmaßnahmen, die sich speziell an Frauengruppen richten. Die Frauen erlernen Methoden zum Züchten und Pflanzen von Mangroven, was sie in der Folge praktisch umsetzen.
Quelle: natur+kosmos 2010, Global Nature Fund (GNF) 2010

Gesundheitsprobleme durch WLAN

Immer häufiger wird ganz konkret nicht nur von Beschwerden infolge Mobilfunkantennen und DECT-Schnurlostelefonen, sondern zunehmend auch von Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen usw. infolge WLAN-Anlagen berichtet. Quelle: Bürgerwelle Schweiz 2006

Seesterne fressen viel CO2

Bodenlebende Meerestiere wie etwa Seesterne, Seegurken und Seeigel nehmen anscheinend viel mehr Kohlenstoff auf als bisher bekannt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der University of Southampton im Fachmagazin ESA Ecological Monographs. Rund 0,1 Gigatonnen Kohlenstoff werden von den Stachelhäutern jährlich aufgenommen. Sie bilden damit eine beachtliche Kohlenstoffsenke. Im Vergleich dazu nehmen die pelagischen Organismen – alle Phytoplankten und Algen – zwischen 0,4 und 1,8 Gigatonnen Kohlenstoff jährlich auf. Der Mensch pustet jährlich allerdings rund 5,5 Gigatonnen Kohlenstoff in die Luft.

Dienstag, 2. Februar 2010

Ein Meer aus Plastik

Der "Plastikteppich" hat mittlerweile rund die vierfache Größe Deutschlands erreicht. Gigantisch, lautlos und mit unabsehbaren Auswirkungen auf unsere Umwelt treibt ein Strudel aus Kunststoffabfällen in den internationalen Gewässern des Pazifischen Ozeans.
Im Sommer 2010 startet „Projekt Kaisei” seine zweite Expedition in ein Meer aus Kunststoff. Das Ziel: Erstmals werden die Auswirkungen dieser riesigen Umweltverschmutzung wissenschaftlich untersucht.
Seit Jahrzehnten wächst ein riesiger Strudel aus Plastikabfällen, bislang praktisch völlig unbeachtet, inmitten des Pazifiks. Da sich der Wirbel aus Kunststoff in internationalen Gewässern befindet, fühlt sich keine Regierung dafür zuständig. Wo keine Gesetze betreffend Müllvermeidung oder Müllentsorgung wirken, gibt es auch keinerlei Druck, den Ozean zu säubern. Der Fokus der privaten Forschungsarbeit liegt auf einem riesigen Gebiet im Pazifischen Ozean, das bereits seit Jahrzehnten kontinuierlich verschmutzt wird.
mehr: http://www.cleanenergy-project.de/magazin/7471/

Interessantes in den RAS-News Februar

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Welche Vorteile bringen Fragen? Teil 2
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN ... Sprechende Pflanzen
4. OFFENE SEMINARE Effektivität und Effizienz im Leben
5. SYSTEMISCHE BERATUNG System-Aufstellungs-Tag 21. Februar
6. COACHING Höher, schneller, weiter oder psychisch krank?
7. LOHNENDER FACHLITERATUR-TIPP Denken hilft zwar, nützt aber nichts
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 8 positive Kurzmeldungen
9. GESUNDHEITS-WEBSITE Devajal Gold
Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!

Umkehrosmose-Wasser an jeder Straßenecke

Während in Deutschland immer noch einzelne Menschen das 70 Jahre alte Märchen glauben, dass entmineralisiertes Wasser (destilliertes Wasser und Umkehrosmose-Wasser) nicht gesund wäre, hat es sich in den meisten Teilen der Welt durchgesetzt - und wird sogar für die Gesundheit aller Menschen landesweit besonders empfohlen (z. B. in Thailand).
Gerade zurückgekehrt von einem erneuten mehrwöchigen Aufenthalt in Indien konnten wir erfreut feststellen, dass wir auch in dieses Land keinen Wasserfilter und keine Reise-Umkehrosmose-Anlage mehr mitzunehmen brauchen, da es Umkehrosmose-Trinkwasser wirklich an allen Verkaufsständen in jedem Dorf und sogar in der Wüste zu kaufen gibt. Meist stammt es - wie bei uns auch - von den großen globalen Abfüllern Coca Cola und Pepsi Cola.
Gut, dass wir in Deutschland kein teueres Flaschenwasser zu kaufen (und zu transportieren) brauchen, da es mit einer 5-stufigen Haushalts-Umkehrosmose-Anlage sehr preiswert zuhause selbst hergestellt werden kann.

Freitag, 1. Januar 2010

Gesundes Neues Jahr

Allen Lesern wünsche ich einen kraftvollen Start in das Neue Jahrzehnt.
Mögen Sie Mut, Visions- und Innovationskraft haben,um die großen globalen Veränderungen zu meistern, die vor uns liegen. Und dazu wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und Liebe.
Rudolf A. Schnappauf

Uran in unserem Trinkwasser

Risiko besteht vor allem für Kinder. In vielen Regionen Deutschlands ist Trinkwasser zu hoch mit Uran belastet – kritische Messwerte gibt es in 13 der 16 Bundesländer.

Die Politik zögert mit einem Grenzwert, und ohne gesetzlichen Zwang sehen die Wasserversorger keinen Anlass zu handeln. Ein wirksamer Gesundheitsschutz wird immer weiter verschleppt.
Dass es anders geht, zeigt Maroldsweisach. 2008 hatte foodwatch Messwerte aus dem bayerischen Ort mit einer Rekordbelastung von 39,9 Mikrogramm Uran pro Liter publik gemacht. Seit Anfang 2009 ist eine Uranentfernungsanlage in Betrieb – das Ergebnis: Die Uran-Werte liegen seitdem im unkritischen Bereich. Das Problem ist bekannt, eine Lösung gibt es auch – jetzt muss gehandelt werden.
foodwatch fordert einheitlichen Grenzwert von 2 Mikrogramm für Trink- und Mineralwasser.
In Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz fließt Leitungswasser teilweise sogar mit mehr als 10 Mikrogramm Uran pro Liter aus dem Hahn.
Da helfen dann nur Destillations- (brauchen sehr viel Energie) oder Umkehrosmoseanlagen (ohne Strom, Chemie und Magnetismus).