Montag, 4. Oktober 2021


 

WONDERS OF THE SEA 3D – Ein visuelles Unterwasserfeuerwerk als Liebeserklärung an
die Wunder der Ozeane!

Arnold Schwarzenegger und Jean-Michel Cousteau entführen den Zuschauer in brillanten 3D
Bildern in die faszinierende Welt der Ozeane.

Der Meeresforschungspionier Jacques-Yves Cousteau sagte einst „Nur das, was man liebt, kann
man auch bewahren“.
In diesem Sinne ist es seinem Sohn Jean-Michel ein ganz besonderes Anliegen,
die Wunder der Weltmeere erfahrbar zu machen und deren Schönheit auch für die
nachfolgenden Generationen zu schützen.
Auch Arnold Schwarzenegger liegt der Schutz unserer Natur und insbesondere der Ozeane
am Herzen. Daher setzt der Hollywoodstar sich erstmals persönlich für einen Dokumentarfilm ein
und tritt als Erzähler in Erscheinung.

Kinostar präsentiert in Kooperation mit fechnerMEDIA einen 3D-Dokumentarfilm, der mit
neuesten technischen Möglichkeiten die Faszination der Flora und Fauna der Weltmeere
erfahrbar macht. Auf den Meeresexpeditionen von Cousteau und seinen Kindern tauchen die
Zuschauer in die Farbenwelt der Korallen ein, lernen ungewöhnliche Meeresbewohner kennen
und erfahren mehr über die symbiotischen Beziehungsgeflechte in der Tiefsee.

WONDERS OF THE SEA 3D
Faszinierende Bilder, berauschende Farbenspiele und eindrucksvolle Begegnungen mit den
Lebewesen der Ozeane
machen WONDERS OF THE SEA 3D zu einem bezaubernden 3D-
Unterwassererlebnis.
Lassen Sie sich von Jean-Michel Cousteau und Arnold Schwarzenegger auf eine einzigartige
Tour durch die Weltmeere mitnehmen: Genießen Sie die Wunder des Meeres im Herbst 2021
in Ihrem Kino. Start in Deutschland am 7. Oktober 2021.

Wonders of the Sea - Endlich im Kino


Endlich ist es soweit! Am 7. Oktober startet die Doku Wonders of the Sea in den deutschen Kinos.
Am 3. Oktober 2021 fand  in Stuttgart die Premiere von Jean-Michel Cousteau und Arnold Schwarzeneggers Meisterwerk WONDERS OF THE SEA 3D mit namhaften Persönlichkeiten statt!

Erleben Sie unglaublich
faszinierende Aufnahmen von den interessantesten Geschöpfen in den Weltmeeren unseres einzigartigen Wasserplaneten. Laufzeit: 82 Minuten.

Mehr Infos und Fotos sehen Sie hier:
https://wots.fechnermedia.de/
Filmausschnitte können Sie hier bestaunen:
https://wots.fechnermedia.de/movie

Donnerstag, 19. August 2021

Erneutes Totalversagen der EU-Agrar-Politik

Traurige Wahrheit:
Die EU hat ein Agrarabkommen unterzeichnet, das schlecht ist für die Menschen, schlecht für den Planeten, schlecht für das Klima und schlecht für Kleinbauern und Kleinbäuerinnen.

Statt Ökologie und Naturschutz zu fördern, finanziert das Abkommen weiter die Zerstörung der Natur und pumpt massenhaft Geld in Fabrikbetriebe und Agrarindustrie. Da lässt sich nichts beschönigen: Dieser Deal ist ein katastrophales Versagen der Politiker.

Aus folgenden Gründen:

•    Das Geld fließt weiter in industrielle Massentierhaltung.

•    Es gibt keine strengen Regeln für die Abkehr von Pestiziden und Düngemitteln.

•    Ob und wie viel in die Wiederherstellung der Artenvielfalt investiert wird, bleibt völlig unklar.

•    Die meisten finanziellen Mittel (aus unseren Steuergeldern) erhalten weiterhin Großbetriebe, die Monokulturen anbauen, Pestizide einsetzen und Tausende von Tieren in Massenställen eingepfercht halten, während kleine und ökologische Landwirt*innen erneut das Nachsehen haben.

Das Abkommen ist eine verpasste Gelegenheit, die Zerstörung unseres Ackerlandes und die Klimakatastrophe aufzuhalten und die Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Europa zu unterstützen.

Wir wissen, dass der fruchtbare Boden, von dem unser aller Leben stark abhängt, beständig schwindet. Es gilt, diesen wertvollen Mutterboden zu schützen und von Chemikalien freizuhalten, um gesunde LEBENsmittel (nicht Nahrungs- und Genussmittel) produzieren zu können - das gilt noch mehr in Zeiten extremer Klimabedingungen wie Dürrekatastrophen, Waldbrände, Erdrutsche, Starkregen und Überschwemmungen.

Möchten Sie mehr darüber erfahren? Für den 9. September 19 Uhr ist von der europäischen Bürgerinitiative WeMove Europe ein kostenfreies Webinar geplant.
Klicken Sie hier, um Ihren Platz zu reservieren:

https://www.wemove.eu/de/civicrm/event/info?reset=1&id=35&cid=506759&cs=ce41cb1a2923a95490babe22a348e830_1629288436_504&utm_campaign=en_20210811&utm_source=civimail-39501&utm_medium=email


Samstag, 8. Mai 2021

Strombedarf kann zu 100% durch Photovoltaik gedeckt werden.


Wenn auf nur 10% der geeigneten Dachflächen in Deutschland Photovoltaik installiert wäre, könnte damit der Strombedarf von ganz Deutschland durch Solarenergie komplett gedeckt werden, hat das Bundesumweltministerium errechnet.
Nur 2% von Deutschlands Fläche reicht aus, um den Energiebedarf sämtlicher Haushalte hierzulande zu decken.

Wir bräuchten keine Atommeiler und keine fossilen Kraftwerke mehr. Selbst an wolkenreichen Tagen würden Windkraftanlagen offshore und zu Land genug Strom erzeugen und Versorgungslücken könnten durch Stromspeicher oder Wasserstoff (Power to X) jederzeit überbrückt werden.

Würde auf allen geeigneten Dachflächen in Deutschland Photovoltaik installiert, könnten wir massenhaft Strom in alle europäischen Länder exportieren, um auch dort AKWs und fossile Kraftwerke abzubauen.

Doch es ist gar nicht notwendig, dass alle Hausdächer Strom gewinnen. Aktuell gibt es noch 5 Millionen Gebäude in Industrie- und Gewerbegebieten mit teils riesigen ungenutzten Dachflächen.

Außerdem passen auf fast jeden Balkon Minisolar-Anlagen. Fensterscheiben, Hausfassaden, ja sogar Straßenschilder und Autodächer lassen sich für Photovoltaik nutzen - PV lässt sich heute fast überall installieren.

Auch Parkplätze, Autostraßen, Eisenbahnstrecken etc. könnten ohne zusätzlichen Platzbedarf mit PV überdacht werden. Bestimmte landwirtschaftliche Ackerflächen würden vor dem Austrocknen durch direkte Sonneneinstrahlung und vor Hagel geschützt durch PV-Anlagen (siehe „Agrophotovoltaik“).
 
Teiche könnten in heißen Sommern vor Überhitzung des Wassers geschützt werden durch schwimmende PV-Anlagen.
In Grünflächen unter PV-Anlagen können sich Bioreservate bilden und die Artenvielfalt fördern, gut für Insekten, Vögel, kleine Reptilien...

Unsere Sonne liefert uns täglich 100 Mal mehr Energie als die Menschheit im ganzen Jahr braucht.
Worauf warten die Regierungen und wir Bürger dieser Welt?????

Mittwoch, 30. Dezember 2020

Arzneimittel-Rückstände gefährden viele Lebewesen und die menschliche Gesundheit

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert von der Bundesregierung, die Belastungen durch Arzneimittelrückstände in der Umwelt zu verringern. Hierbei handelt es sich um hochaktive Stoffe, die vor allem über die Ausscheidungen behandelter Menschen und Tiere unsere Mitwelt stark gefährden, denn die pharmazeutischen Stoffe reichern sich in Gewässern und Böden an und können die Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen schädigen und die Artenvielfalt verringern.

Arzneimittelrückstände werden immer öfter in unseren Gewässern und Ackerböden nachgewiesen. Schon in geringen Konzentrationen führen viele dort zu einer dauerhaft steigenden Belastung. Für mehrere Wirkstoffe werden die Umweltqualitätsnormen für Gewässer überschritten.

Der Konsum von Arzneimitteln nimmt aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung zusätzlich zu. Laut Umweltbundesamt liegt allein der Verbrauch an Human-Arzneimitteln bei ca. 30.000 Tonnen mit 2.300 Wirkstoffen. In den nächsten 25 Jahren wird mit einer weiteren Zunahme um 30 bis 70 Prozent gerechnet.

„Wir müssen erkennen, dass Arzneimittel-Wirkstoffe gefährliche Stoffe für die Umwelt sind. Sie sind oft langlebig und giftig und gefährden damit die biologische Vielfalt in Wasser und Boden“, sagt Klaus Günter Steinhäuser, stellvertretender Sprecher des BUND-Arbeitskreises Umweltchemikalien und Toxikologie. „Wir müssen alles tun, um die Umwelt vor diesen Chemikalien und ihren Folgen zu schützen."

Die großindustrielle Massentierhaltung ist ohne intensiven Einsatz von Tierarzneimitteln nicht denkbar. Äußerst problematisch ist vor allem der massive Einsatz von Antibiotika. Mit 670 Tonnen im Jahr 2019 liegen der Antibiotika-Einstz bei Tieren so hoch wie bei Menschen.

Insbesondere Breitband- und Reserve-Antibiotika sind eine zunehmende Gefahr für die menschliche Gesundheit. Denn über die Gülle gelangen die für Umweltorganismen giftigen und schwer abbaubaren Stoffe auf die Felder und in unsere Nahrung. Zusätzlich entstehen dadurch immer mehr antibiotika-resistene Keime, welche die Behandlung bakterieller Erkrankungen von Menschen massiv gefährden. Antibiotikaresistenzen gehören laut WHO zu den drängendsten globalen Gesundheitsproblemen.

Quelle: BUND 2020

Wer sich vor Arzneimittelrückständen im Trinkwasser schützen will, sollte sein Wasser per Nanofiltration von allen schädlichen Inhaltsstoffen befreien, von Arzneimitteln und Hormonen über Schwermetalle bis hin zu Nanoplastik. Das geht einfach, effektiv und sehr preiswert mit Hilfe einer kleinen Umkehrosmose-Anlage.
Mehr dazu: siehe https://wasser-hilft.de/start.htm.




Mittwoch, 23. Dezember 2020

Dänemark will Öl- und Gasförderung bis 2050 einstellen

Dänemark ist der größte Öl-Produzent in der EU (seit dem Austritt der Briten). Auch beim Export von Erdgas spielt das kleine Land eine große Rolle. Daher gehört es zu den wohlhabendsten Ländern in Europa mit einem Bruttoinlandsprodukt, das knapp 80 % über dem EU-Durchschnitt liegt.

Neben Norwegen gilt Dänemark als Klimaschutz-Musterland, obwohl beide Länder ihren Wohlstand der Öl-Förderung verdanken. Doch im Gegensatz zu Norwegen, das trotz Klagen internationaler Umweltverbände sogar in der Arktis nach Öl bohren will, beschloss das dänische Parlament den Ausstieg aus der Öl- und Gasförderung in der Nordsee bis 2050.

Laut Klima- und Energie-Minister Dan Jørgensen wolle Dänemark dem fossilen Zeitalter ein endgültiges Ende setzen. Auch die geplante nächste Lizenzierungsrunde und alle künftigen Ausschreibungen für die Förderung sollen gestrichen werden.
 
Dank der enormen Einnahmen durch den Ölexport kann sich Kopenhagen europaweit nicht nur als Vorbild für nachhaltige Mobilität, sondern  auch durch den geplanten Umbau zur ersten klimaneutralen Hauptstadt der Welt hervorheben.

Dänemark
setzt auf Energiewende. Es will seine Treibhausgas-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 70 % senken und 2050 klimaneutral sein. Das ist nur mit einem schnellen Ausstieg aus der Ölförderung zu realisieren. Dänemark hat auch nur noch drei Kohlekraftwerke, deren Schließung für 2023, 2028 und 2030 vorgesehen ist.

Der Anteil der Fernwärme liegt in Dänemark bei 64 % der Wärmeversorgung, wovon 49 % aus Erneuerbaren Energien generiert werden. Bereits seit 2013 sind in Dänemark keine Öl- und Gasheizungen mehr in neuen Gebäuden zulässig. In einigen Kommunen übernehmen Solarthermieanlagen im Sommer die gesamte Wärmeversorgung. Die Eigenproduktion von Erneuerbarer Energie wird staatlich gefördert - und nicht massiv ausgebremst wie in Deutschland.

Durchbruch in der Wasserstoffantriebs-Forschung

Wasserstoff bietet eine erfolgversprechende Alternative zum Verbrennungsmotor und zur Elektromobilität. Da molekularer Wasserstoff extrem flüchtig ist und sich daher nicht gut transportieren lässt, wird er in Methanol umgewandelt. In den Fahrzeugen muss Methanol dann wieder in Wasserstoff zurückverwandelt werden, damit dieser als Kraftstoff verwendet kann. Diese Rückumwandlung ist aufwendig, erfordert großen Druck und hohe Temperaturen, was Energie kostet.

In diesem Punkt ist einem Forschungsteam des Leibniz-Institutes für Katalyse (Likat) ein wichtiger Durchbruch gelungen, der Wasserstoff zu einer effizienter Energiequelle der Zukunft werden lassen könnte.
In einem Kaskaden-Verfahren wird Methanol schon bei Temperaturen von unter 100 Grad Celsius in Wasserstoff umgewandelt. Jetzt steigt die Hoffnung, dass das Verfahren möglichst bald von den Laboren in die Produktion gelangt. Das Bundeswirtschaftsministerium investierte bislang rund 1,8 Millionen Euro in die Forschungsarbeit.

Mittwoch, 16. Dezember 2020

Die 5 wärmsten November seit 1880 waren in den letzten 7 Jahren

Der November 2020 war weltweit der zweitwärmste November seit Beginn der Aufzeichnungen 1880 (laut US-Klimabehörde NOAA). Die Durchschnitts-Temperatur lag etwa 0,97 Grad Celsius über dem Schnitt des 20. Jahrhunderts. Nur 2015 war es im weltweiten Mittel noch 0,04 Grad wärmer als 2020.

In den Polargebieten ist die von den Regierungen der Welt (Pariser Klimaabkommen) angestrebte Begrenzung der Erderwärmung von max. 1,5 Grad bereits weit überschritten. In der westlichen Antarktis z. B. lagen die Temperaturen bereits 3,0 Grad Celsius über dem Durchschnitt.

Die 10 wärmsten November-Monate wurden alle in den letzten 16 Jahren verzeichnet und die fünf wärmsten sogar in den letzten 7 Jahren (seit 2013). Die Tendenz ist stark steigend. Die höchsten Temperaturabweichungen wurden in Alaska, USA, Grönland, Australien und im Norden Europas und Asiens gemessen.