Sonntag, 21. Juni 2026

Komplexe Probleme mit unbekannten Ursachen genial lösen



Unter dem Motto: 
„Mit Einfühlungsvermögen, Anteilnahme, Intuition und Flexibilität zu
neuen Lösungen.“ findet der nächste Aufstellungs-Tag am 19. Juli, 2026 statt - im 24. Jahr in der Re-Sourcing-Oase Hünfelden-Heringen.
1.658 begeisterte Teilnehmer genossen bereits 880 erfolgreich gelöste Anliegen.
Über 60 systemisch ausgebildete Aufsteller haben bereits teilgenommen bzw. mitgewirkt.

Überzeuge Dich von der vertrauensvollen Atmosphäre, Erfahrung, Kompetenz und Spiritualität der Austeller im Einsatz der verschiedensten Aufstellungs-Methoden
und erlebe hilfreiche Antworten auf Deine wichtigsten Fragen.
Ich freue mich auf Dein (nächstes) erfolgreich gelöstes Anliegen.
https://ras-training.de/resourcing/aufstellungen/aufstellungen.htm.

135 schriftliche Erfahrungsberichte begeisterter TeilnehmerInnen bestätigen die außerordentlichen, positiven Wirkungen:
https://www.ras-training.de/resourcing/aufstellungen/erfahrungen_aufstellungs_tag.htm

Aufstellungen sind eine geniale Methode zur Analyse und Lösungsfindung
und bestens geeignet, um z. B.:

* Klarheit zu gewinnen und Entscheidungen sicher zu treffen,
* Wege auf Durchführbarkeit und geeignete Strategien zu testen,
* Situationen aus neuer Perspektive zu betrachten,

* komplexe Situationen mit unbekannten Ursachen aufzudecken,
(oft sehr, sehr weit zurückreichend)
* sich von uralten - meist unbewussten - Belastungen zu befreien,
* hilfreiche Ressourcen zu erkennen und kreative, neue Ideen zu gewinnen,
* gute Lösungen für alle Beteiligten und Betroffenen zu finden ...

Mit Aufstellungen kannst Du schnell, effektiv und sehr preiswert:

- Ursachen für Körpersymptome aufdecken und Wege für 
  Deine Gesundheit erkunden
- Deine berufliche, finanzielle, körperliche, emotionale oder mentale Situation
  analysieren
- Erfolgreiches Vorgehen für neue Aufträge und Projekte testen
- Beziehungsprobleme mit Chefs, Kollegen, Mitarbeitern, Kunden, 
  Partnern, Kindern ... klären
- Schwierigkeiten mit Wohnungen, Büros, Häusern, Orten ... aufdecken

- Inspiration holen, neue Perspektiven entdecken, Kraft schöpfen,
  Zuversicht entwickeln ...
- Innere Blockierungen und äußere Konflikte auflösen
- und sehr, sehr viel mehr,
siehe beispielhafte Themenliste:
http://www.ras-training.de/neu/pdf/aufstellungsthemen.pdf


Nutze die nächste Gelegenheit in Hünfelden-Heringen am:
19.07.2026, von 9.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr.

Melde Dich jetzt an und erlebe neue, kreative Lösungen für persönliche Herausforderungen
https://ras-training.de/resourcing/aufstellungen/aufstellungen.htm.

Ich freue mich auf viele weitere erfolgreich gelöste Anliegen zum Wohle aller.
Rudolf Schnappauf
https://ras-training.de/resourcing/frame_aufstellungen.htm

120.000.000 kg Mikroplastik pro Jahr durch Reifenabrieb

120.000.000 kg Mikroplastik entstehen pro Jahr allein durch Reifenabrieb von Autos.
umso mehr, je schneller sie fahren und je mehr sie beschleunigen oder bremsen.
Ein Tempolimit könnte hier uns allen sehr viel helfen.

Weitere gute Argumente für Tempo 40 in Ortschaften, 80 auf Landstraßen und 120 auf Autobahnen:

Weniger Tote auf den Straßen, weniger Verletzte,
weniger Unfälle, weniger Schäden,
weniger Feinstaub, weniger Abgase,
weniger Ressourcenverbrauch,
weniger Klimaschäden, weniger Straßenschäden und
vor allem viel, viel weniger LÄRM und viel weniger Stress !
Der Lärm von fahrenden Autos ist ca. 25 km weit in alle Richtungen zu hören
(sofern keine hohen Berge dazwischen liegen)..


Dafür lohnt sich doch jede Stimme, oder?.
Schließlich klappt es in 196 Ländern seit vielen Jahren wunderbar – nur noch immer nicht in D.
Doch dafür bräuchte es Staatsmänner und -frauen, die den demokratischen Willen der Mehrheit aller Bürger umsetzen,
und nicht Politiker, die als Lobbyisten der deutschen Autoindustrie fungieren.

Montag, 8. Juni 2026

Der Ozean entscheidet über unser Überleben auf diesem Planeten

Die Deutsche Meeresstiftung lädt herzlich ein, die Ocean Science Multimedia Ausstellung auf der CAP SAN DIEGO in Hamburg zu besuchen. Als einzige öffentlich zugängliche Ausstellung Deutschlands zur UN-Ozeandekade vermittelt sie deren Inhalte interaktiv in deutscher und englischer Sprache.

Ein besonderer Anlass ist das erste Ocean Literacy Lab der Deutschen Meeresstiftung am 1. Juli 2026 auf der CAP SAN DIEGO. Mit Workshops für Schülerinnen und Schüler, einer Vorführung des Films „Ocean with David Attenborough“ sowie einem Parlamentarischen Meeresabend mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft steht der Tag ganz im Zeichen des Meeresbewusstseins.

„Der Ozean entscheidet über unser Überleben auf diesem Planeten“

Film: https://www.youtube.com/watch?v=wxm5WMggBpg   13 Min. (ohne Nachspann)

UN-Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung (2021–2030) | Deutsche Meeresstiftung

Die UN-Ozeandekade wurde aus der Erkenntnis heraus geboren, dass noch viel mehr getan werden muss, um den Kreislauf der Verschlechterung der Meeresgesundheit umzukehren und bessere Bedingungen für eine nachhaltige Entwicklung der Ozeane, Meere und Küsten und damit für die Menschen zu schaffen. Die UN-Dekade bietet Wissenschaftlern und aber auch Interessenvertretern aus ganz vielen verschiedenen Sektoren einen politischen Rahmen, um das Wissen zu verbreiten und Partnerschaften zu entwickeln, die zu einem besseren Verständnis des Ozeansystems und damit auch zu wissenschaftlich fundierten Lösungen zur Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung beitragen können.

Sonntag, 28. Dezember 2025

Wichtige Inhalte sichern

Dieser Blog wird am 1. Januar 2026 gelöscht.

Die Beiträge von https://wasser-hilft.blogspot.com wurden fast 209.000 mal abgerufen. Darüber habe ich mich sehr gefreut und bin meinen Lesern dankbar. Nach 17 Jahren wird dieser Blog zum Jahresende eingestellt und gelöscht. 
Grund ist - nach 23 erfolgreichen Jahren - übergebe ich die Firma Wasser-hilft und die Domain https://Wasser-hilft.de an neue Besitzer. Namens-Verwechslungen sollen so künftig ausgeschlossen werden.

Wer sich für einzelne Beiträge zu den hier vorrangig bearbeiteten Themen "Trinkwasser, Umweltschutz, Erneuerbare Energien, Gesundheit etc." interessiert, hat jetzt nur noch 3 Tage Zeit, sich die für ihn/sie interessanten Fachbeiträge herunterzuladen.

Zu all den Themen Trinkwasser, Umweltschutz, Erneuerbare Energien, Gesundheit etc. werde ich weiterhin Fachbeiträge publizieren - nur nicht mehr unter wasser-hilft.blogspot.com.

Mein Blog https://respekt-achtung-und-selbstvertrauen.blogspot.com wird künftig verstärkt mit Fachbeiträgen von mir aufgewertet werden.

Ich danke allen interessierten Lesern und wünsche Ihnen allen einen guten Start ins Jahr 2026 und ein gesundes Leben voller Zufriedenheit, Lebensfreude, Kraft, Mut, Gottvertrauen und Verantwortungsbewusstsein für diese wunderbare Welt und vor allem Gesundheit.

Herzlich
Rudolf Schnappauf
https://RAS-Training.de
Mit Respekt, Achtsamkeit und Selbstvertrauen zu mehr Erfolg.

Mittwoch, 19. November 2025

Interessante Beiträge dieses Blogs sichern

Ankündigung der Beendigung dieses Blogs

Die Beiträge von https://wasser-hilft.blogspot.com wurden über 205.000 mal abgerufen. Darüber habe ich mich sehr gefreut und bin meinen Lesern dankbar. Nach 17 Jahren wird dieser Blog zum Jahresende eingestellt und gelöscht. 
Grund ist - nach 23 erfolgreichen Jahren - die Auflösung der Firma Wasser-hilft und die Übergabe der Domain https://Wasser-hilft.de an einen neuen Besitzer, der Namens-Verwechslungen ausschließen möchte.

Wer sich für einzelne Beiträge zu den hier vorrangig bearbeiteten Themen "Trinkwasser, Umweltschutz, Erneuerbare Energien, Gesundheit etc." interessiert, hat jetzt noch 6 Wochen Gelegenheit, sich die für ihn/sie interessanten Fachbeiträge herunterzuladen.

Zu all den Themen Trinkwasser, Umweltschutz, Erneuerbare Energien, Gesundheit etc. werde ich weiterhin Fachbeiträge publizieren - nur nicht mehr unter wasser-hilft.blogspot.com.

Mein Blog https://respekt-achtung-und-selbstvertrauen.blogspot.com wird künftig verstärkt mit Fachbeiträgen von mir aufgewertet werden.

Ich danke allen interessierten Lesern und wünsche Ihnen allen ein gesundes Leben voller Zufriedenheit, Lebensfreude, Kraft, Mut, Gottvertrauen und Verantwortungsbewusstsein für diese wunderbare Welt.

Herzlich
Rudof A. Schnappauf
  


Montag, 25. August 2025

Wasser-Raub durch Konzerne

Fakten zeigen: Schon seit Jahren steuern wir in immer mehr Gebieten Deutschlands auf eine ernsthafte Wasserkrise zu. 
Am besten recherchiert und dokumentiert von Uwe Ritzer in: Zwischen Dürre und Flut. Deutschland vor dem Wassernotstand: Was jetzt passieren muss. Penguin, München, April 2023, Klappbroschur, 304 S., € 20,00.

Die Erde reißt auf, die Felder verdorren – und während die Menschen in Brandenburg ihre Gärten nicht mehr bewässern dürfen und Bauern um ihre Ernten bangen, machen Red Bull und andere Konzerne ungestört weiter Profit mit unserem Grundwasser.

In Baruth, Brandenburg, darf der Konzern 92 Prozent des genehmigten Wassers für sich beanspruchen. Für alle anderen (Bürger, Landwirte, Firmen) bleiben nur 8 Prozent. 
Wasser, unser wertvollstes Gemein-Gut, wurde zur Handelsware – und Konzerne wie Red Bull, Aldi, Edeka, Nestlé ... greifen gnadenlos darauf zu. 

Leider stellt sich fast nur foodwatch e.V. dem entgegen. 

Skandalös: Sauberes Wasser wird immer knapper – aber Genussmittel-Konzerne dürfen unbeschränkt weiter abpumpen.

Brandenburg erlebte den trockensten Winter Deutschlands. Fachleute schlagen Alarm: „Wir sind an einem Kipppunkt.“ Bis 2050 könnte 40 % weniger neues Grundwasser entstehen.

Gleichzeitig werden unsere Wasserquellen von giftigen Ewigkeits-Chemikalien PFAS zerstört. PFAS und Nitrat werden von Pestizid-belasteten Feldern in das Grundwasser gespült.
Die Sanierungskosten betragen bis zu 47 Milliarden Euro – die am Ende wir alle zahlen.

Währenddessen pumpen Konzerne genau dieses Wasser in Massen ab (fast überall nahezu zum Nulltarif), füllen es in Dosen und Plastikflaschen und verkaufen es teuer - bis zum 200-fachen Preis von Leitungswasser an die Menschen der Region zurück. Red Bull schüttete zuletzt fast eine Milliarde Euro Dividende an seine Eigentümer aus. 

Leider das kein Einzelfall:

•   Aldi zapft in Bayern „besonders reines Tiefengrundwasser“ 

•   Edeka kauft Quellen in Siegsdorf

•   Lidl und Kaufland sind längst Marktführer bei Mineralwasser

•   Coca-Cola wollte seine Wasserentnahme in Lüneburg verdoppeln – erst Proteste stoppten das Vorhaben 
Im Deutschen Fernsehen wurde darüber informiert. siehe:
   Bis zum letzten Tropfen. Europas geheimer Wasserkrieg
   Arte 12.12.2017, 22:45 Uhr
   Weitere TV-Dokumentationen finden Sie hier:
https://wasser-hilft.de/filme_zu_commons_wasser_allmende.htm
 
Während Privatpersonen mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro rechnen müssen, wenn sie Wasser aus Gewässern entnehmen, dürfen Großkonzerne grenzenlos und unersättlich den Menschen Grundwasser wegnehmen. Ein heftiger Schlag ins Gesicht für alle, die Wasser sparen sollen.
 
foodwatch startet eine Offensive gegen die Wasser-Ausbeutung:

   •  Wir recherchieren nach Verstrickungen der Lobby mit Politik und Behörden
   •  Wir decken Skandale auf und machen diese öffentlich
   •  Wir fordern: Wasserpreise müssen fair sein – und Konzerne endlich zahlen
   •  Wir mobilisieren Verbraucher:innen gegen die schlimmsten Missstände

Nestlé-Perrier: Wie ein Konzern betrog – und gedeckt wurde

Besonders erschreckend: der Fall Nestlé. Der Konzern setzte jahrelang verbotene Filter ein, verkaufte gewöhnliches Wasser als „natürliches Mineralwasser“ – und wurde dabei offenbar von höchster Stelle gedeckt.

Verbraucher:innen wurden systematisch getäuscht. Europäisches Recht wurde gebrochen – zum Vorteil eines Konzerns. Dank der Unterstützung unserer Fördermitglieder konnten wir den Fall über anderthalb Jahre lang hartnäckig verfolgen. Nach mehreren Gerichtsverfahren gipfelte der Skandal im Juli 2025 in einer Razzia im Nestlé Hauptquartier.
 
Ihr Engagement macht den Unterschied
Wir haben gesehen: Wenn Bürger:innen sich wehren, können sie etwas bewegen. In Lüneburg verhinderten Proteste Coca-Colas Wasserpläne. Und auch im brandenburgischen Baruth, wo dem Red Bull Konzern 92 % des Grundwassers zugesprochen wurde, regt sich lokale Gegenwehr. Aber es braucht eine Organisation, die Fakten recherchiert, landesweite Kampagnen führt und juristisch aktiv werden kann. Genau das macht foodwatch. Unabhängig, transparent – und vor allem erfolgreich bis nach Brüssel. Der Fall Nestlé ist der Beweis.

Quelle: Newsletter-Text von Herrn Dr. Chris Methmann, Geschäftsführer foodwatch e.V., vom 17.08.2025

Samstag, 5. Juli 2025

Großalgen gegen die Klimakrise

"Großalgen gegen die Klimakrise – naturbasierte Technologie mit großem Potenzial
Eine erstmals von Hans-Josef Fell und Victor Smetacek vorgestellte Studie identifiziert Großalgen im
Ozean als Schlüsseltechnologie zur CO₂-Entnahme und Regeneration mariner Ökosysteme. 
Ocean-Farming könnte gleich mehrfach wirken: als CO₂-Senke, als Lebensraum für Meeresorganismen und
als Filter für überschüssige Nährstoffe. 
Die Studie schlägt erstmals ein verbindliches globales Ziel zur CO₂-Entnahme vor: 450 Gigatonnen bis zum Jahr 2100. Um die gefährlich hohe CO₂-Konzentration in der Atmosphäre zu senken und das Meer von überflüssigen Nährstoffen zu befreien, müsse Ocean-Farming politisch verankert und technologisch skaliert werden. 
Großalgen bieten laut den Autoren das Potenzial, Kohlenstoff hocheffizient zu binden, marine Biodiversität zu fördern und zur Stabilisierung des globalen Klimas beizutragen. Die Studie wird am 9. Juli 2025 von der
unabhängigen Denkfabrik Energy Watch Group im Planetarium Berlin veröffentlicht.

Ocean-Farming bietet auch viele wirtschaftliche Möglichkeiten – insbesondere für gemeinwohlorientierte Unternehmen und Startups, die sich in dieser neuen Branche etablieren wollen. Diese können neue, klimapositive Wertschöpfungsketten aufbauen, regionale Arbeitsplätze schaffen und biologische Rohstoffe für Ernährung, Medizin oder Industrie erzeugen – und dabei ökologische und soziale Ziele miteinander verbinden."

Quelle: Presseinformation Parlamentarischer Meeresabend in Berlin
Deutsche Meeresstiftung / German Ocean Foundation
Grimm 12 | 20457 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 22 85 89 0 14
katrin.heratsch@meeresstiftung.de
www.meeresstiftung.de


Klima- und Artenschutz, im Planetarium Berlin

Die Deutsche Meeresstiftung lädt herzlich zum ersten Parlamentarischen Abend dieser Legislaturperiode ein, der am 8. Juli 2025 im Planetarium Berlin stattfindet. Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Zukunftsthemen: Klima- und Artenschutz.

Hier ein Auszug aus der Presseinformation:

Berlin/Hamburg, den 3.7.2025. Wegweisende, naturbasierte Lösungen gegen die
Klimakrise und das dramatische Artensterben werden auf dem Parlamentarischen
Meeresabend im Zeiss-Großplanetarium in Berlin, veranstaltet von der Deutschen
Meeresstiftung in Zusammenarbeit mit der Stiftung Planetarium Berlin, präsentiert. Im
Fokus des Abends mit eindrucksvollen Ozeanbildern stehen innovative Chancen durch
Ocean-Farming mit Großalgen bis hin zu einem grundlegenden Wandel im Umgang mit
der zunehmenden Biodiversitätskrise.
Die biologische Vielfalt, im Ozean und auf unserem Planeten, steht unter
massivem Druck.

Sie können sich hier anmelden, wenn Sie an dem Abend teilnehmen möchten: https://www.eventbrite.de/e/parlamentarischer-meeresabend-2025-registrierung-1326437613609?aff=oddtdtcreator