Donnerstag, 16. Juli 2026

Der RAS-Blog erfreut sich zunehmender Beachtung

Die Zahl der Artikel-Aufrufe im Blog https://respekt-achtung-und-selbstvertrauen.blogspot.de 
hat die 100.000 überschritten.
Der Blog versteht sich als Fortsetzung der RAS-News, die von 2001 bis 2018 regelmäßig per Mail versendet worden waren und mehrere Tausend Fachartikel enthielten. 
Der Blog wird in den letzten Monaten sehr viel intensiver besucht.

Erfreulicherweise steigt auch die Besucherzahl auf dem Blog https://wasser-hilft.blogspot.de auf aktuell knapp 300.000 
Artikel-Aufrufe. 
Dieser Blog wird weiterhin von Rudolf Schnappauf betrieben und ist vollkommen unabhängig von den aktuellen Eigentümern der Webseite https://Wasser-hilft.de. Diese wird seit 1.1.2026 von Klaus und Monika Münch verantwortet.

80% unserer kleinen Bäche sind mit Pestiziden stark belastet

Pflanzenschutzmittel sind Wirkstoffe, die zum Schutz von Kulturpflanzen vor Schädlingen, Beikräutern oder Krankheiten eingesetzt werden. Diese Stoffe sind aber auch für andere Pflanzen und Nützlinge, wie Wildbienen, Schmetterlinge oder andere Tierarten, giftig. Durch ihren Einsatz in der konventionellen Landwirtschaft gelangen sie in Bäche, Flüsse, Seen und in unser Grundwasser und verschlechtern die Wasserqualität.

In Deutschland sind viele Bäche im landwirtschaftlichen Umland mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Das sind die Ergebnisse des Citizen-Science-Projekts FLOW, das der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig von 2021 bis 2023 umgesetzt hat. 

Die besorgniserregende Botschaft: 
In der Mehrheit der im FLOW-Projekt bundesweit untersuchten Bäche finden sich Schadstoffe. Insbesondere im landwirtschaftlichen Umland sind unsere Bäche mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Der Erhalt der Biodiversität ist dadurch gefährdet.
In 80 Prozent der Bäche sind sogar staatliche Grenzwerte überschritten. Es besteht dringender Handlungsbedarf zum Schutz der Biodiversität.

Die vielen kleinen Fließgewässer mit einem Einzugsgebiet von unter zehn Quadratkilometern fanden bei der Überwachung durch die Behörden bislang kaum Beachtung. Obwohl sie etwa 70 Prozent des deutschen Gewässernetzes ausmachen. Sie sind für den Erhalt der biologischen Vielfalt von großer Bedeutung. 

Trotz der bereits im Jahr 2000 auf EU-Ebene verabschiedeten Wasserrahmenrichtlinie sind laut Umweltbundesamt noch immer nur etwa 8 Prozent der amtlich untersuchten deutschen Fließgewässer in einem „guten ökologischen Zustand“.

Die Auswertung der FLOW Citizen Science-Daten bekräftigt die Ergebnisse des Kleingewässermonitorings von 2019-2022: Die Wirbellosenfauna ist in rund 60 Prozent der beprobten Bäche in landwirtschaftlichen Einzugsgebieten durch agrochemische Belastungen gestört. Die Probestellen wurden „mäßig“, „unbefriedigend“ oder „schlecht“ bewertet. Hierbei zeigt sich, dass der Zustand der Gewässer-Lebensgemeinschaften tendenziell schlechter ausfiel, je stärker das Einzugsgebiet der Probestellen durch Ackerbau geprägt war. 
Zusätzlich zur Schadstoffbelastung wies die Gewässerstruktur in über 60 Prozent der untersuchten Bäche einen deutlich bis stark veränderten Zustand mit verbauten Uferstrukturen, fehlender Ufervegetation oder einer verarmten Gewässersohle auf, wodurch die Lebensraumqualität und Ökosystemfunktionen dieser Bäche weiter stark beeinträchtigt sind. 

Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie muss umgesetzt werden. Sie fordert einen guten Zustand aller Oberflächengewässer. Minimal-Konsens sollten dabei die im Europäischen Green Deal formulierten Ziele sein, nach denen das Risiko des Pestizideinsatzes bis 2030 um die Hälfte reduziert werden soll. Die Bundesregierung ist jetzt am Zug.  
Es braucht "auch eine schrittweise Reduzierung der Nutzung von Pestiziden und das Verbot besonders gefährlicher Pestizide. Nur so können wir eine gesunde und lebenswerte Umwelt schaffen. Es ist Zeit für eine Transformation in der Landwirtschaft.“, so Von Broock vom BUND. 



China installiert Wind- und Solaranlagen in bahnbrechendem Tempo

Oft wird China vorgeworfen, neue Kohlekraftwerke zu bauen. Doch der massive Zuwachs bei Wind- und Solarenergie ist wesentlich höher.

Laut Beobachtern stellt China bei der Installation von Wind- und Solarkraftwerken in 2025 neue Rekorde auf. Die installierte Leistung übersteigt die neuer Kohlekraftwerke um das Mehrfache.

Allein im ersten Halbjahr 2025 sind rund 264 Gigawatt an neuen Wind– und Solarkraftwerken installiert worden (Quelle: Forschungs- und Beratungsunternehmen Wood Mackenzie). Auf die Solarenergie entfällt dabei der größere Anteil. 212.200 Megawatt wurden hier zugebaut. 2014 waren es noch 102.500 Megawatt.  In Deutschland sind in den vergangenen 25 Jahren nicht einmal halb so viel installiert worden (nach Angaben von Der Spiegel).

Insgesamt waren in China laut dem Internationalen Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) bis Mitte 2025 über 1 Terawatt an Solarleistung installiert und der Ausbau schreitet mit großen Steigerungsraten voran. Es ist das erste Land, das diese Marke erreicht hat. "Der 2025 in China produzierte Solarstrom erreicht bereits etwa die Hälfte der Jahres-Stromerzeugung aller weltweit betriebenen Atomkraftwerke", so Norbert Allnoch vom IWR.

Zigarettenkippen wegwerfen: 1.188 Euro Bußgeld

Verschärfte Bußgelder für illegale Müllentsorgung. Wer in Italien Abfall aus dem Pkw wirft, zahlt bis zu 18.000 Euro Strafe. "Kleinere" Verstöße wie Zigarettenkippen, die viele Jahrezehnte den Boden und im Schnitt 60 Liter Grundwasser verseuchen, oder Taschentücher kosten 1.188 Euro. Das gilt für alle - auch für ausländische Touristen.

In Deutschland kostet das Kippenschnippsen bis zu 250 Euro, das Wegwerfen einer leeren Zigarrettenschachtel bis zu 100 Euro, einer Glasflasche bis zu 300 Euro. Die Verwarnungs- und Bußgelder variieren von Ort zu Ort. Rauchen im Wald kann mit 25.000 Euro bestraft werden.

 

16,4 Milliarden Einwegplastikflaschen jährlich

Wenn jede/r von uns mehr auf Mehrweg setzt, vermeiden wir unfassbare Müllmengen und sparen sehr viele Ressourcen. Mehrwegflaschen aus Glas können bis zu 50 Mal wiederbefüllt werden. Im Gegensatz dazu werden jedes Jahr 16,4 Milliarden Einwegplastikflaschen nur ein Mal benutzt und anschließend direkt zu Abfall.

Auch Getränkedosen sind ein Problem. 5,3 Milliarden Stück werden jedes Jahr bei uns gekauft. Wenn wir alle alkoholfreien Getränke ausschließlich in Mehrweg- statt in Einwegflaschen abfüllen, sparen wir bis zu 1.400.000.000 Kg CO2 pro Jahr ein (1,4 Mio. Tonnen). Zum Vergleich: Das ist so viel wie 940.000 Mittelklassewagen verbrauchen, die im Schnitt 12.320 km im Jahr fahren. 

Mehrweg spart Ressourcen, Energie und Treibhausgasemissionen ein. Es wird höchste Zeit, dass wir unser Mehrwegsystem mehr nutzen! Das Verpackungsgesetz schreibt einen Mehrweg-Anteil von 70 Prozent vor. Doch leider liegt der tatsächliche Anteil von Mehrwegflaschen nur bei 43 Prozent. Tu was dagegen!

Montag, 13. Juli 2026

Wasserverdunstung steigt weltweit

Pro Sekunde verdunsten 13.000.000.000 Liter Wasser. Pro Minute also 780.000.000.000 Liter, pro Stunde 46.800.000.000.000 Liter, pro Tag 1.123.200.000.000.000 Liter. 
Durch die steigenden Temperaturen an Land und v. a. in den Ozeanen steigt die Wasserverdunstung jedes Jahr an. Dadurch befindet sich mehr Wasser in der Atmosphäre, was die Anzahl heftigster Stürme (Orkane, Taifune, Hurrikanes, Zyklone) und Starkregenfälle mit Überschwemmungen beständig steigert. 
Allein die dadurch verursachten finanziellen Schäden sind um ein Vielfaches höher, als ein weltweiter Klimaschutz erfordern würde. Doch dazu fehlt den Regierungen der politische Wille.

Samstag, 11. Juli 2026

Zuchtlachse aus Norwegen verenden in den Netzkäfigen

"Etwa jeder vierte junge Lachs und jeder sechste größere Lachs in norwegischen Zuchtkäfigen verendet noch vor der Schlachtung. Infektionen machen den Tieren zu schaffen, viele sind von Lachsläusen zerfressen. Das Ungeziefer verbreitet sich schnell in den engen Netzkäfigen – und stellt auch eine große Gefahr für wildlebende Fische außerhalb der Zuchtfarmen dar." Das zeigt eine Recherche von foodwatch e.V. Auch Siegel wie ASC oder GGN sind keine Garantie für gesunde Tierhaltung.

Laut dem Norwegischen Veterinärinstitut verendeten 2024 insgesamt 103 Millionen Lachse in Zuchtkäfigen. Hauptursache sind Infektionskrankheiten und Verletzungen. Der Bio-Lachs-Anteil in Norwegen beträgt nicht einmal 2 Prozent. Eine Garantie für gesunde Fische ist das Bio-Label aber leider auch nicht,

Samstag, 4. Juli 2026

Natur kühlt, Asphalt heizt auf, doch Flächenfraß verdrängt immer mehr Natur

Von 2000 bis 2023 ist die Verkehrs- und Siedlungsfläche in Deutschland um mehr als 8.000 Quadratkilometer gewachsen. Das entspricht etwa der halben Fläche von Thüringen.

Quelle: Umweltbundesamt, destatis, 

Natur kühlt, Asphalt heizt auf.

Die Oberfl#ächentemperatur von asphaltierten Flächen betragen bei Sonneneinstrahlung und 
Lufttemperatur 25 Grad Celsius   -   ca. 50 Grad Celsius,
Lufttemperatur 30 Grad Celsius   -   ca. 60 Grad Celsius,
Lufttemperatur 35 Grad Celsius   -   ca. 70 Grad Celsius,
Lufttemperatur 40 Grad Celsius   -   ca. 80 Grad Celsius.

In Städten müssen wir Fahrbahnen entfernen und durch schattenspendende große Bäume ersetzen,
wollen wir die nächsten Jahre einigermaßen gesund überstehen. Das erfordert von uns allen schnell enorme Anstrengungen und einen dringend notwendigen Bewusstseinswandel.

Wer 2026 durch die Hauptstraßen der gigantischen Millionenstädte Chinas fährt oder geht, kann dies meist im Schatten tun, denn entlang von sehr vielen Straßen stehen 4 Reihen hohe Bäume, so dass die Gehsteige der Fußgänger, die Fahrbahnen der Rollerfahrer und die äußeren Fahrbahnen für Pkws meist im Schatten liegen.

Außerdem kühlen die vielen Bäume das Klima in den Städten, indem sie viel Wasser verdunsten und CO2 sowie Feinstaub binden. Jede neue kleine Hochhaussiedlung ist von grünen Parks mit hohen Bäumen umgeben. Davon sind alle europäischen und US-amerikanischen Städte noch endlos weit entfernt. 

Fehlender Klimaschutz kostet uns jährlich Milliarden €

Schon 2021 - also vo 5 Jahren - waren 30 Prozent aller Siedlungen bei uns von Starkregen-Ereigniseen mit Warnstufe betroffen. Seither steigt die Durchschnittstemperatur weiterhin an. Mehr Hitze bedeutet immer auch mer Starkregen.

Vergleichen Sie:
Der Haushalt des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit betrug 2025:
2,7 Milliarden Euro.
Nur die versicherten Schäden durch Starkregen-Ereignisse betrugen bereits 2021:
8,3 Milliarden Euro.

Quellen:  Umweltbundesamt, Deutscher Wetterdienst, Statistisches Bundesamt, Bundesministerium der Finanzen 

Unkontrollierte Klima-Schädigung durch Methanlecks in Deutschland

Methan ist ein extrem klimaschädigendes Treihausgas, das unsere Atmosphäre 80 Mal stärker erhitzt als CO2 - und das über zwei Jahrzehnte hinweg!

Methan ist für mehr als ein Drittel der Erderwärmung verantwortlich. Dies ist schon seit vielen Jahren bekannt. Daher haben sich 2021 über 150 Länder und die EU zur Verringerung von Methangas-Emissionen verpflichtet. Dennoch steigen diese weiter an.

Gemäß der Internationalen Energieagentur verschweigt die fossile Industrie als einer der größten Hauptemittenten seit Jahren ca. 70 Prozent ihrer Methanemissionen. Dabei könnte gerade im Energiesektor ein Großteil der Minderungsmaßnahmen kostenneutral umgesetzt werden.

Methan trägt zur Bildung von bodennahem Ozon bei, das zu Atemwegsbeschwerden führen bzw. solche verschlimmern kann. Und Methan ist hochgefährlich für unser Klima. Doch die großen Energiekonzerne in Deutschland lassen immer noch aus ihren Anlagen zur Öl- und Gasförderung, des Gastransports und der Gasspeicherung große Mengen Methan unkontrolliert und illegal in die Luft entweichen.

Quelle:  DUH (und Clean Air Task Force)

Jede Tasse Kaffee verbraucht 1.170 Tassen Wasser

Eine Tasse Kaffee verbraucht 1.170 Tassen virtuelles Wasser für den Anbau, die Verarbeitung und den Transport. 
Quelle:  UNESCO-IHE Institut of Water Edication

In Deutschland lag der Pro-Kopf-Verbrauch 2024 bei rund 163 Litern Kaffee.
Quelle:  Deutscher Kaffeeverband

163 Liter entsprechen 1.304 Tassen á 125 ml. 
Jeder Deutsche verbrauchte also im Durchschnitt 1.304 x 1.170 = 1.525.680 Tassen virtuelles Wasser nur für seinen Kaffee-Konsum.

Bei 84 Millionen Deutschen bedeutet das 1.525.680 x 84.000.000 = 128.157.120.000.000 Tassen Wasser pro Jahr, 
in Worten: 128 Billionen 157 Milliarden 120 Millionen Tassen Wasser !!! - nur für Kaffee.

Dabei wird das meiste Wasser nicht hierzulande verbraucht, sondern in den Erzeugerländern.

Dort wurden von 2001 bis 2015 für zusätzlichen Kaffeeanbau 1.900.000 Hektar Wald gerodet und in Kaffeeplantagen umgewandelt.
Quelle:  World Resources Institut

Von der Wertschöpfung profitieren die Erzeugerländer allerdings nicht. Kaffee-Landwirte erhielten maximal 10 Prozent der Wertschöpfung. 90 Prozent entfallen auf Röstung, Markenmarketing,Handel, Gastronomie,Logistik und Steuern.
Quelle:  FAO

Doch nicht nur der extrem hohe Wasserverbrauch stellt eine Gefahr für die Menschheit dar. 
Weltweit werden für den Kaffeeanbau über 150 Pestizidwirkstoffe eingesetzt 
Davon sind 75 wegen zu großen Risiken für die Gesundheit in der EU verboten.
Quelle:  PAN Europe

Von 25 Millionen Menschen, die weltweit Kaffee anbauen, leben 5.500.000 unterhalb der Armutsgrenze von weniger als 3,20 US-Dollar pro Tag!
Quelle:  FAO Coffee Watch

 

Deutsche Meeresschule will für Zukunftsthema Ozean begeistern

Die Deutsche Meeresstiftung hat im Rahmen des ersten Parlamentarischen Meeresabends in Hamburg das Konzept der ersten deutschen Meeresschule vorgestellt. Das von der Studiendirektorin Dr. Wiebke Endres entwickelte Bildungsmodell soll Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrem Klassenverband für das Zukunftsthema Ozean begeistern und ihnen zugleich neue persönliche sowie berufliche Perspektiven im Bereich Meeresschutz, Forschung und maritime Wirtschaft eröffnen.
Fotos des Abends sind unter folgendem Link verfügbar www.flickr.com/photos/germanoceanfoundation

Sonntag, 21. Juni 2026

Komplexe Probleme mit unbekannten Ursachen genial lösen



Unter dem Motto: 
„Mit Einfühlungsvermögen, Anteilnahme, Intuition und Flexibilität zu
neuen Lösungen.“ findet der nächste Aufstellungs-Tag am 19. Juli, 2026 statt - im 24. Jahr in der Re-Sourcing-Oase Hünfelden-Heringen.
1.658 begeisterte Teilnehmer genossen bereits 880 erfolgreich gelöste Anliegen.
Über 60 systemisch ausgebildete Aufsteller haben bereits teilgenommen bzw. mitgewirkt.

Überzeuge Dich von der vertrauensvollen Atmosphäre, Erfahrung, Kompetenz und Spiritualität der Austeller im Einsatz der verschiedensten Aufstellungs-Methoden
und erlebe hilfreiche Antworten auf Deine wichtigsten Fragen.
Ich freue mich auf Dein (nächstes) erfolgreich gelöstes Anliegen.
https://ras-training.de/resourcing/aufstellungen/aufstellungen.htm.

135 schriftliche Erfahrungsberichte begeisterter TeilnehmerInnen bestätigen die außerordentlichen, positiven Wirkungen:
https://www.ras-training.de/resourcing/aufstellungen/erfahrungen_aufstellungs_tag.htm

Aufstellungen sind eine geniale Methode zur Analyse und Lösungsfindung
und bestens geeignet, um z. B.:

* Klarheit zu gewinnen und Entscheidungen sicher zu treffen,
* Wege auf Durchführbarkeit und geeignete Strategien zu testen,
* Situationen aus neuer Perspektive zu betrachten,

* komplexe Situationen mit unbekannten Ursachen aufzudecken,
(oft sehr, sehr weit zurückreichend)
* sich von uralten - meist unbewussten - Belastungen zu befreien,
* hilfreiche Ressourcen zu erkennen und kreative, neue Ideen zu gewinnen,
* gute Lösungen für alle Beteiligten und Betroffenen zu finden ...

Mit Aufstellungen kannst Du schnell, effektiv und sehr preiswert:

- Ursachen für Körpersymptome aufdecken und Wege für 
  Deine Gesundheit erkunden
- Deine berufliche, finanzielle, körperliche, emotionale oder mentale Situation
  analysieren
- Erfolgreiches Vorgehen für neue Aufträge und Projekte testen
- Beziehungsprobleme mit Chefs, Kollegen, Mitarbeitern, Kunden, 
  Partnern, Kindern ... klären
- Schwierigkeiten mit Wohnungen, Büros, Häusern, Orten ... aufdecken

- Inspiration holen, neue Perspektiven entdecken, Kraft schöpfen,
  Zuversicht entwickeln ...
- Innere Blockierungen und äußere Konflikte auflösen
- und sehr, sehr viel mehr,
siehe beispielhafte Themenliste:
http://www.ras-training.de/neu/pdf/aufstellungsthemen.pdf


Nutze die nächste Gelegenheit in Hünfelden-Heringen am:
19.07.2026, von 9.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr.

Melde Dich jetzt an und erlebe neue, kreative Lösungen für persönliche Herausforderungen
https://ras-training.de/resourcing/aufstellungen/aufstellungen.htm.

Ich freue mich auf viele weitere erfolgreich gelöste Anliegen zum Wohle aller.
Rudolf Schnappauf
https://ras-training.de/resourcing/frame_aufstellungen.htm

120.000.000 kg Mikroplastik pro Jahr durch Reifenabrieb

120.000.000 kg Mikroplastik entstehen pro Jahr allein durch Reifenabrieb von Autos.
umso mehr, je schneller sie fahren und je mehr sie beschleunigen oder bremsen.
Ein Tempolimit könnte hier uns allen sehr viel helfen.

Weitere gute Argumente für Tempo 40 in Ortschaften, 80 auf Landstraßen und 120 auf Autobahnen:

Weniger Tote auf den Straßen, weniger Verletzte,
weniger Unfälle, weniger Schäden,
weniger Feinstaub, weniger Abgase,
weniger Ressourcenverbrauch,
weniger Klimaschäden, weniger Straßenschäden und
vor allem viel, viel weniger LÄRM und viel weniger Stress !
Der Lärm von fahrenden Autos ist ca. 25 km weit in alle Richtungen zu hören
(sofern keine hohen Berge dazwischen liegen)..


Dafür lohnt sich doch jede Stimme, oder?.
Schließlich klappt es in 196 Ländern seit vielen Jahren wunderbar – nur noch immer nicht in D.
Doch dafür bräuchte es Staatsmänner und -frauen, die den demokratischen Willen der Mehrheit aller Bürger umsetzen,
und nicht Politiker, die als Lobbyisten der deutschen Autoindustrie fungieren.

Montag, 8. Juni 2026

Der Ozean entscheidet über unser Überleben auf diesem Planeten

Die Deutsche Meeresstiftung lädt herzlich ein, die Ocean Science Multimedia Ausstellung auf der CAP SAN DIEGO in Hamburg zu besuchen. Als einzige öffentlich zugängliche Ausstellung Deutschlands zur UN-Ozeandekade vermittelt sie deren Inhalte interaktiv in deutscher und englischer Sprache.

Ein besonderer Anlass ist das erste Ocean Literacy Lab der Deutschen Meeresstiftung am 1. Juli 2026 auf der CAP SAN DIEGO. Mit Workshops für Schülerinnen und Schüler, einer Vorführung des Films „Ocean with David Attenborough“ sowie einem Parlamentarischen Meeresabend mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft steht der Tag ganz im Zeichen des Meeresbewusstseins.

„Der Ozean entscheidet über unser Überleben auf diesem Planeten“

Film: https://www.youtube.com/watch?v=wxm5WMggBpg   13 Min. (ohne Nachspann)

UN-Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung (2021–2030) | Deutsche Meeresstiftung

Die UN-Ozeandekade wurde aus der Erkenntnis heraus geboren, dass noch viel mehr getan werden muss, um den Kreislauf der Verschlechterung der Meeresgesundheit umzukehren und bessere Bedingungen für eine nachhaltige Entwicklung der Ozeane, Meere und Küsten und damit für die Menschen zu schaffen. Die UN-Dekade bietet Wissenschaftlern und aber auch Interessenvertretern aus ganz vielen verschiedenen Sektoren einen politischen Rahmen, um das Wissen zu verbreiten und Partnerschaften zu entwickeln, die zu einem besseren Verständnis des Ozeansystems und damit auch zu wissenschaftlich fundierten Lösungen zur Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung beitragen können.