Mittwoch, 17. April 2019

Mikroplastik in Tieren und Menschen nachgewiesen

Plastikmüll-Entsorgung ist eine der weltweit größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Dass unsere Meere, Seen und Flüsse voll sind von Mikro- und Nanoplastik ist allgemein bekannt. Dass unser Ackerböden zehnmal so viel Mikroplastik enthalten wie unser Wasser, dringt erst langsam ins Bewusstsein. Noch immer werfen Menschen gedankenlos Plastik in ihre Mitwelt und wundern sich, dass es in ihren Nahrungsmitteln landet.

Nicht nur Meeressäugetiere, Fische und Muscheln sind mit Plastik belastet, auch Gemüse, Leitungswasser, Mineralwasser, Meersalz, Bier, Honig etc. etc. Bei einer Pilotstudie wurden auch im menschlichen Kot von ALLEN teilnehmenden Probanden Plastikteilchen gefunden.

Mikro- und Nanoplastikpartikel kommen jedoch nicht nur über Essen und Trinken in den menschlichen Körper, sondern auch über die Atmung. Es wird angenommen, dass Nanoplastikteile wegen ihrer minimalen Größe auch die Bluthirnschranke passieren und Zellwände durchdringen können. Noch nicht erforscht ist, was sie dort für Schäden anrichten können.

Beim Atmen und Essen können wir uns derzeit kaum vor der Aufnahme von Mikro- und Nanoplatik in unsere Zellen schützen. Beim Trinken jedoch schon. Wer sein Trinkwasser frei von Plastik und auch frei von allen anderen Schadstoffen haben möchte, installiert sich einfach an irgendeinem Waschbecken im Haus eine Umkehrosmose-Anlage.

Solche Anlagen sind klein, sehr preiswert, arbeiten ohne Chemie und brauchen in der Regel keinen Strom. Ein Liter schadstofffreies Trinkwasser aus einer Umkehrosmose-Anlage kostet zwischen 0,03 und 0,04 Euro und damit weniger als ein Dreißigstel von gutem (aber nicht schadstofffreiem) Flaschenwasser aus Glasflaschen.

Eine Haushaltsanlage für 1 bis 15 Personen hält gut 12 Jahre und hat minimale Wartungskosten von nur ca. 5-6 € im Monat. Mehr dazu siehe z. B.:
https://wasser-hilft.de/umkehrosmose_anlage_permeat.htm.

Damit ersparen Sie sich nicht nur den Kauf und das Schleppen von Wasserflaschen oder -Kästen inkl. Lerrgutrücktransport, sondern schützen auch unsere Umwelt und wertvolle Ressourcen und helfen Energie zu sparen, siehe: https://wasser-hilft.de/vorteile_umkehrosmose.htm.

Kaffee, Tee, Suppen und Soßen schmecken besser mit Umkehrosmose-Trinkwasser und Sie brauchen nie mehr einen Wasserkocher oder einen Topf zu entkalken.

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