Donnerstag, 12. März 2015

Röntgenkontrastmittel im Grund- und Leitungswasser



Wer schon einmal eine Kernspintomografie (kurz MRI oder auch MRT genannt) hat machen lassen, wird sehr begrüßt haben, dass er nicht den gesundheitsschädlichen Röntgenstrahlen ausgesetzt worden ist, die unser Körperwasser völlig umstrukturieren.
Gleiches gilt für die prinzipiell unschädlichen Ultraschall-Untersuchungen (Sonografie):

Doch auch wenn die Magnetresonanz-"strahlen" und die Ultraschallwellen auf die Zellen der untersuchten Personen direkt keinen gefährlichen Einfluss zu haben scheinen, schaden viele MRT's und Sonografien uns allen indirekt durchaus.

Oft müssen nämlich Kontrastmittel, oft auch Röntgenkontrastmittel gespritzt, geschluckt, eingeatmet oder instilliert werden, z. T. sogar radioaktive, und die landen dann fast alle über den Urin komplett wieder im Grundwasser und letztlich damit auch im Leitungswasser.

Die Liste der zum Teil Jod-, Barium-, Gadolinium-, Mangan-, Fluor-...haltigen Substanzen ist lang. Mehr dazu, z. B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Kontrastmittel,
Schützen können wir unser Trinkwasser vor diesen Mitteln durch Destillieren oder Umkehrosmosefilter. Mehr dazu, Z. B. hier: www.Wasser-hilft.de/start.htm  

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