Waschmaschinen setzen Plastikpartikel frei
Haushalts-Waschmaschinen gehören zu den wichtigsten Verschmutzern der Meere mit kleinen Plastikpartikeln.
Sie setzen winzige Fasern aus Polyester und Acryl frei, kleiner als ein Stecknadelkopf, die an den Küsten angeschwemmt werden und für die Gesundheit und Sicherheit ein ernstes Problem darstellen. Das berichten Ökologen um Mark Browne vom University College Dublin in der Zeitschrift "Environmental Science & Technology"
Immer deutlicher stellt sich der Plastikabfall als ernste Gefahr für die Meere heraus. Aufgrund der synthetischen Polymerstruktur bleibt Plastikmüll mit seinen potenziell schädlichen Inhaltsstoffen bis zu Jahrzehnte erhalten (Plastikmüll ist schlimmster Meeresverschmutzer). Je kleiner die Teilchen, desto leichter gelangen sie in den Körper von Tieren, lagern sich dort ab und können über die Nahrungskette auch vom Menschen aufgenommen werden.
Nun analysierten die irischen Forscher die Verschmutzung von 18 Küsten aus allen Erdteilen, um die Größe und Herkunft des Mikroplastik-Problems zu überprüfen. Je dichter die Strände besiedelt waren, desto höher war die Partikelzahl. Als wahrscheinlichste Quelle bezeichnen die Experten das Abflusswasser von Waschmaschinen. Die Fasern, die beim Waschen freigesetzt werden, entsprechen in ihrer Form genau jenen, die auch an den Küsten zu finden sind. Pro Waschvorgang und Kleidungsstück werden über 1.900 dieser Fasern ausgespült.
Das Plastikpartikel-Problem wird in Zukunft noch zunehmen, so die Prognose der Forscher. Entgegensteuern könne man ihm am besten, wenn in der Gestaltung von Kleidung und auch von Waschmaschinen stärker darauf geachtet wird, dass beim Reinigen möglichst wenige Fasern in den Abfluss gelangen. Zudem gelte es auch, Methoden zu entwickeln, die Mikroplastik aus dem Abwasser filtern können.
Quelle: www.pressetext.com, Johannes Pernsteiner
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Freitag, 27. Januar 2012
Viel und richtig trinken beim Wintersport
Leser von Wasser-hilft.de wissen: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist von herausragender Bedeutung für den Erhalt der Leistungsfähigkeit. In relativer Ruhe benötigt der Körper durchschnittlich 2,5 Liter Flüssigkeit täglich. Davon müssen etwa 1,5 Liter durch (Wasser)Trinken aufgenommen werden. Beim Sport verliert der Körper durch Schwitzen zusätzlich viel Flüssigkeit, bei intensiver körperlicher Betätigung können es mehr als 2 Liter pro Stunde sein.
„Bereits ein Flüssigkeitsverlust von 2 % des Körpergewichts schränkt die Leistungsfähigkeit deutlich ein", weiß Dr. Wolfarth. „Bei einem Körpergewicht von 70 kg führt also schon ein Flüssigkeitsverlust von 1,4 Litern zu erheblichen Leistungseinbußen", verdeutlicht Wolfarth die Notwendigkeit regelmäßiger, ausreichender Flüssigkeitszufuhr. „Beim Wintersport kommt hinzu, dass der Körper durch die kalte, trockene Winterluft zusätzlich erhebliche Mengen an Wasserdampf über die Atmung abgibt - insbesondere in Höhenlagen."
Auch solle man sich nicht dadurch täuschen lassen, dass der Flüssigkeitsverlust beim Skilanglaufen oder alpinen Skifahren nicht so offensichtlich ist, wie zum Beispiel beim schweißtreibenden Nordic Walking im Sommer: „Die abgegebene Feuchtigkeit verdunstet in der kalten, trockenen Luft einfach schneller."
Um den Flüssigkeitshaushalt während des Sporttages auf einem konstanten Niveau zu halten, sollte aber auch während der Aktivitäten regelmäßig getrunken werden. Bei Ausdauersportarten wie Mountainbiken, Wandern und Bergsteigen, Nordic Walking, Skilanglauf, Schneeschuh- oder Skitourengehen wird eine Flüssigkeitsaufnahme von etwa 250 ml alle 20 bis 30 Minuten empfohlen. „...grundsätzlich sollte immer getrunken werden, bevor sich ein Durstgefühl einstellt", rät Dr. Wolfarth. Quelle: DSV aktiv, S. 10
„Bereits ein Flüssigkeitsverlust von 2 % des Körpergewichts schränkt die Leistungsfähigkeit deutlich ein", weiß Dr. Wolfarth. „Bei einem Körpergewicht von 70 kg führt also schon ein Flüssigkeitsverlust von 1,4 Litern zu erheblichen Leistungseinbußen", verdeutlicht Wolfarth die Notwendigkeit regelmäßiger, ausreichender Flüssigkeitszufuhr. „Beim Wintersport kommt hinzu, dass der Körper durch die kalte, trockene Winterluft zusätzlich erhebliche Mengen an Wasserdampf über die Atmung abgibt - insbesondere in Höhenlagen."
Auch solle man sich nicht dadurch täuschen lassen, dass der Flüssigkeitsverlust beim Skilanglaufen oder alpinen Skifahren nicht so offensichtlich ist, wie zum Beispiel beim schweißtreibenden Nordic Walking im Sommer: „Die abgegebene Feuchtigkeit verdunstet in der kalten, trockenen Luft einfach schneller."
Um den Flüssigkeitshaushalt während des Sporttages auf einem konstanten Niveau zu halten, sollte aber auch während der Aktivitäten regelmäßig getrunken werden. Bei Ausdauersportarten wie Mountainbiken, Wandern und Bergsteigen, Nordic Walking, Skilanglauf, Schneeschuh- oder Skitourengehen wird eine Flüssigkeitsaufnahme von etwa 250 ml alle 20 bis 30 Minuten empfohlen. „...grundsätzlich sollte immer getrunken werden, bevor sich ein Durstgefühl einstellt", rät Dr. Wolfarth. Quelle: DSV aktiv, S. 10
Keine alkoholischen Getränke beim (Winter)Sport
Meiden Sie alkoholische Getränke vor, während und vor allem nach dem Sport. „Schon aus Gründen der Sicherheit ist der Konsum von Alkohol während des Sporttreibens tabu, da dies Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit und Koordination negativ beeinträchtigt", mahnt DSV-Arzt Dr. Wolfarth in DSV aktiv, S. 10.
Zudem sind alkoholische Getränke nicht geeignet, den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen. Im Gegenteil: „Beim Abbau des Alkohols wird dem Körper Wasser entzogen. Darüber hinaus hemmt Alkohol die Regenerationsprozesse nach dem Sport in vielerlei Hinsicht."
Und es übersäuert die Muskeln noch zusätzlich. Wer einem Muskelkater (= Säureüberschuss) vorbeugen will, sollte daher saure Getränke wie Bier (pH-Wert 5,0), Wein (pH-Wert 3,0) oder gar das extrem saure Cola (pH-Wert 2,4( unbedingt meiden. Es gibt ja auch wohlschmeckende alkoholfreie Biere – allerdings enthalten auch sie KohlenSÄURE. Am besten sind basische Tees, da deren basische Mineralien nach dem Sport dringend gebraucht werden.
Zudem sind alkoholische Getränke nicht geeignet, den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen. Im Gegenteil: „Beim Abbau des Alkohols wird dem Körper Wasser entzogen. Darüber hinaus hemmt Alkohol die Regenerationsprozesse nach dem Sport in vielerlei Hinsicht."
Und es übersäuert die Muskeln noch zusätzlich. Wer einem Muskelkater (= Säureüberschuss) vorbeugen will, sollte daher saure Getränke wie Bier (pH-Wert 5,0), Wein (pH-Wert 3,0) oder gar das extrem saure Cola (pH-Wert 2,4( unbedingt meiden. Es gibt ja auch wohlschmeckende alkoholfreie Biere – allerdings enthalten auch sie KohlenSÄURE. Am besten sind basische Tees, da deren basische Mineralien nach dem Sport dringend gebraucht werden.
Wasser wird kostbarer als Gold
15 Millionen Menschen sind in Afrika zurzeit auf der Flucht nach der nächsten Wasserstelle. 1.100 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Laut UN könnten es bis 2050 über 3 Milliarden werden.
„Wasser wird kostbarer als Gold" lautet eine UNO-Studie über die Zukunft des Wassers. In 40 Jahren bevölkern ca. 9 Milliarden Menschen diesen Planeten und stehen vor einem nie zuvor gekannten Wasserdefizit.
In weiten Teilen Australiens hat es in den letzten sechs Jahren praktisch nicht mehr geregnet. Ähnlich erging es Südspanien in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts. In Schwarzafrika beten seit Jahrzehnten. Millionen Afrikaner: "Gib uns unser täglich Wasser".
mehr: Franz Alt in Matrix 3000 Sonderheft Nr. 5, S. 32-34
„Wasser wird kostbarer als Gold" lautet eine UNO-Studie über die Zukunft des Wassers. In 40 Jahren bevölkern ca. 9 Milliarden Menschen diesen Planeten und stehen vor einem nie zuvor gekannten Wasserdefizit.
In weiten Teilen Australiens hat es in den letzten sechs Jahren praktisch nicht mehr geregnet. Ähnlich erging es Südspanien in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts. In Schwarzafrika beten seit Jahrzehnten. Millionen Afrikaner: "Gib uns unser täglich Wasser".
mehr: Franz Alt in Matrix 3000 Sonderheft Nr. 5, S. 32-34
Wissenswertes in den RAS-News Januar 2012
1. Heilsame Geschichte, die Herz und Seele berührt
2. Führung I Inspirieren statt motivieren
3. Zum Nachdenken I Der eigene Pfad
4. Tipps für effektives Selbstmanagement I Glück haben oder glücklich sein
5. Partnerorientierung, Beratung, Gesprächsführung I Psychologie des Kaufverhaltens
6. Systemische Beratung I 2012: Konzertabend am Aufstellungs-Tag
7. Lohnende Fachliteratur-Tipps I Coachment®, Trainingsunterlagen als pdf-Dateien
8. Wasser-hilft.de - Die Gesundheits-Website I Halit - Diamant unter den Salzen nutzen
9. Nachrichten aus der Wirtschaft I Positive Kurzmeldungen
10. Öffentliche Seminare I Unternehmer-Training: Lernen Sie die Sprache des Erfolgs
Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren2. Führung I Inspirieren statt motivieren
3. Zum Nachdenken I Der eigene Pfad
4. Tipps für effektives Selbstmanagement I Glück haben oder glücklich sein
5. Partnerorientierung, Beratung, Gesprächsführung I Psychologie des Kaufverhaltens
6. Systemische Beratung I 2012: Konzertabend am Aufstellungs-Tag
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8. Wasser-hilft.de - Die Gesundheits-Website I Halit - Diamant unter den Salzen nutzen
9. Nachrichten aus der Wirtschaft I Positive Kurzmeldungen
10. Öffentliche Seminare I Unternehmer-Training: Lernen Sie die Sprache des Erfolgs
www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/news_januar_2012.htm
Donnerstag, 5. Januar 2012
Halit der Diamant unter den Salzen
Naturbelassenes Kristallsalz aus Pakistan, sogenanntes "Himalaya-Salz", wird ab 6. Januar zum Sonderpreis angeboten von Wasser-hilft.de. "Halit", reinstes, kristallklares "Diamant-Salz", das früher für Könige und Kaiser reserviert war, können Sie 2 Wochen lang besonders preisgünstig bestellen.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Lesenswertes in den RAS-News Dezember 2011
1. Heilsame Geschichte, die Herz und Seele berührt
2. Führung I Die lohnendsten Investitionen
3. Zum Nachdenken I Halten Sie durch, Hochinformative Webseiten, Vom Reichsten zum Ärmsten ...
4. Tipps für effektives Selbstmanagement I Nie mehr "Fehler" machen
5. Partnerorientierung, Beratung, Gesprächsführung I Rationalisieren von Bedürfnissen
6. Systemische Beratung I 2012: Konzertabend am Aufstellungs-Tag
7. Lohnende Fachliteratur-Tipps I Aufstellungen in Eigenregie
8. Wasser-hilft.de - Die Gesundheits-Website I Weihnachts-Sonderaktion Kristallsalz
9. Nachrichten aus der Wirtschaft I Positive Kurzmeldungen
10. Öffentliche Seminare I Unternehmer-Training: Mit Power Talking zu mehr Erfolg
Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren
www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/news_1110.htm
2. Führung I Die lohnendsten Investitionen
3. Zum Nachdenken I Halten Sie durch, Hochinformative Webseiten, Vom Reichsten zum Ärmsten ...
4. Tipps für effektives Selbstmanagement I Nie mehr "Fehler" machen
5. Partnerorientierung, Beratung, Gesprächsführung I Rationalisieren von Bedürfnissen
6. Systemische Beratung I 2012: Konzertabend am Aufstellungs-Tag
7. Lohnende Fachliteratur-Tipps I Aufstellungen in Eigenregie
8. Wasser-hilft.de - Die Gesundheits-Website I Weihnachts-Sonderaktion Kristallsalz
9. Nachrichten aus der Wirtschaft I Positive Kurzmeldungen
10. Öffentliche Seminare I Unternehmer-Training: Mit Power Talking zu mehr Erfolg
Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren
www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/news_1110.htm
Mittwoch, 7. Dezember 2011
2012 kommt "Die 4. Revolution - Energy Autonomy" auch in Japans Kinos
Nachdem “Die 4. Revolution – Energy Autonomy” von Carl-A. Fechner 2010 zum meist gesehenen Kino-Dokumentarfilm in Deutschland wurde und mit TV-Ausstrahlungen auf Arte und der ARD vergangenen Sommer über zwei Millionen Zuschauer erreichte, geht der Film zur Energiewende nun um die Welt.
Nach den Vorfällen in Fukushima in Japan suchen die Menschen weltweit mehr denn je nach Alternativen zur nuklearen Energie. Der Film “Die 4. Revolution – Energy Autonomy” (RAS-News Weihnachten 2010) liefert ihnen Lösungen und zeigt anhand einer Reise um den Globus, dass die Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energien innerhalb der nächsten 20 Jahre möglich ist. So erreichten das Team der Filmproduktionsfirma fechnerMEDIA in den vergangenen Monaten zahlreiche Anfragen für Filmvorführungen und Vorträge aus den USA, China, Frankreich, Israel, Russland und vielen mehr.
Die größte Nachfrage kommt aus Japan. Für viele Japaner sind die erneuerbaren Energien die einzige Hoffnung, die ihnen eine Perspektive und einen Ausweg aus dem nuklearen Desaster bietet. Mit viel Dankbarkeit dafür, dass er das Wissen über die Thematik mit einem Kino-Dokumentarfilm der Öffentlichkeit zugänglich macht, wurde Carl-A. Fechner daher im Oktober 2011 auf einer Reise nach Japan in Tokyo begrüßt. Ab Januar 2012 wird “Die 4. Revolution” in den japanischen Kinos zu sehen sein. Bestellen
Nach den Vorfällen in Fukushima in Japan suchen die Menschen weltweit mehr denn je nach Alternativen zur nuklearen Energie. Der Film “Die 4. Revolution – Energy Autonomy” (RAS-News Weihnachten 2010) liefert ihnen Lösungen und zeigt anhand einer Reise um den Globus, dass die Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energien innerhalb der nächsten 20 Jahre möglich ist. So erreichten das Team der Filmproduktionsfirma fechnerMEDIA in den vergangenen Monaten zahlreiche Anfragen für Filmvorführungen und Vorträge aus den USA, China, Frankreich, Israel, Russland und vielen mehr.
Die größte Nachfrage kommt aus Japan. Für viele Japaner sind die erneuerbaren Energien die einzige Hoffnung, die ihnen eine Perspektive und einen Ausweg aus dem nuklearen Desaster bietet. Mit viel Dankbarkeit dafür, dass er das Wissen über die Thematik mit einem Kino-Dokumentarfilm der Öffentlichkeit zugänglich macht, wurde Carl-A. Fechner daher im Oktober 2011 auf einer Reise nach Japan in Tokyo begrüßt. Ab Januar 2012 wird “Die 4. Revolution” in den japanischen Kinos zu sehen sein. Bestellen
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