Dienstag, 7. Januar 2014

Für alle, die Erneuerbare Energien für teuer halten



Die Kosten fossiler Energieimporte
Deutschland importiert 2012 für 93,5 Mrd. € Öl, Gas und Kohle.
Die aktuelle Diskussion über die Kosten der Energiewende bleibt unvollständig, solange nicht auch die Kosten unserer bestehenden, fossil geprägten Energieversorgung betrachtet werden.

Die Ergebnisse:

1.  Die Nettoimportkosten für Öl, Gas und Steinkohle beliefen sich im Jahre 2012 auf 93,5 Mrd. Euro
(68 Mrd. € für Rohöl/Ölprodukte, 23 Mrd. € für Erdgas, 2,5 Mrd. € für Steinkohle). Nie zuvor musste eine höhere Summe für die fossilen Energieimporte aufgebracht werden.
Der November 2012 war der bislang teuerste Einzelmonat der deutschen Nachkriegsgeschichte mit 8,5 Mrd. Euro Nettoimportkosten. Kumuliert ergibt sich für die Jahre 2000-2012 ein Betrag von 742 Mrd. Euro.

2.  Im letzten Jahr (2012) mussten
3,5% des deutschen BIP
aufgebracht werden, um die fosssilen Energieimporte zu finanzieren. Auch das ist der bislang höchste Jahreswert. Vor zehn Jahren lagen die Werte weniger als halb so hoch bei 1,6 Prozent des deutschen BIP.

3.  Dementsprechend hoch lagen die Pro-Kopf-Ausgaben für die fossilen Energieimporte im Jahr 2012.
Auf jeden Bundesbürger entfielen im Jahr 2012 € 1.165,00. Vor 10 Jahren waren es nur 404 Euro.

4.  Zukünftige Preisrisiken:
Die deutschen Nettoimportkosten für Öl, Gas und Kohle legen in unserem konservativ gerechneten Szenario weiter zu. In nominalen Preisen klettern sie von 93,5 Mrd. Euro (2012) über 118 Mrd. Euro (2020) und 173 Mrd. Euro (2030) auf 252 Mrd. Euro (2040), selbst wenn es gelingen sollte, den Verbrauch von Öl im bisherigen Tempo zu reduzieren.

Schiefergas und Schieferöl werden diesen Kostentrend nicht bremsen können. Kumuliert sind das in den Jahren 2013-2030 insgesamt 2.300 Mrd. Euro, die für fossile Energieimporte (Öl, Gas, Kohle) ausgegeben werden müssen, bis 2040 insgesamt 4.450 Mrd. Euro.
(Womit soll die nächste Generation diese Kosten bezahlen?)

Diese Kurzstudie skizziert die Kosten der fossilen Importabhängigkeit Deutschlands, also der Nettoimporte von Öl, Erdgas und Steinkohle (Nettoimporte = Importe minus Exporte).

Plastik in deutschen Flüssen


Auf der Suche nach Mikroplastikmüll in Flüssen und an der Nordseeküste wurde das Team an Bord des Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN auf dem 1000 Kilometer langen Weg von Berlin über Oldenburg nach Hamburg in jeder Probe fündig. Mit einem speziellen Fanggerät des „Jugend forscht“-Siegers Jonas Preine war das sechsköpfige, internationale Wissenschaftlerteam auf Spree, Havel, Elbe, Weser und Hunte sowie im Wattenmeer unterwegs und sammelte an knapp 30 verschiedenen Stationen Proben aus unterschiedlicher Tiefe, um den Grad der Plastikverschmutzung in unseren Flüssen und an der Küste herauszufinden.

Von Bord des Forschungsseglers wurden neben dem sogenannten „Manta-Trawl-Gerät“ auch ein Wasserschöpfer und ein Bodengreifer eingesetzt, um im gesamten Wasserkörper sowie in Sedimenten nach Resten von Plastikmüll zu suchen. Da noch weitgehend unklar ist, wie viel Plastikmüll und assoziierte Schadstoffe in Flüssen und Meeren wieder in die menschliche Nahrungskette gelangt, ist dringender Forschungsbedarf notwendig.

„Winzige, für das Auge nicht erkennbare Plastikpartikel, beispielsweise Mikroperlen aus Kosmetik-produkten, Fleecefasern aus dem Abwasser von Waschmaschinen, oder auch verwitterte, in kleine Fragmente zerfallene Plastiktüten, können unter anderem deswegen so gefährlich sein, weil sie auf ihrer Reise durch die Gewässer Schadstoffe an sich binden und aufkonzentrieren“, so Dr. Sandra Schöttner von der Universität Bergen, leitende Wissenschaftlerin des Pilotprojektes: „Ein Großteil des Plastikmülls aus Flüssen gelangt letztendlich ins Meer. Dort ist er nicht nur für zahlreiche Meerestiere tödlich, sondern erreicht auch wieder uns Menschen über die Nahrungskette“.

Während des einmonatigen Pilot-Projektes wurden deshalb Daten über den Belastungszustand verschiedener Ökosysteme mit Mikro- und Makroplastik-Partikeln erhoben, sowie verschiedene Proben-Nahmetechniken getestet.

Der Abfall in den Weltmeeren beläuft sich mittlerweile auf über einhundert Millionen Tonnen.
Allein auf dem Grund der Nordsee sind es geschätzte 600.000 Kubikmeter. Dreiviertel des Mülls im Meer besteht aus Kunststoffen, deren Abbau Jahrhunderte benötigt. Rund 13.000 Plastikmüll-Teile treiben mittlerweile auf jedem Quadratmeter Meeresoberfläche.

Vor allem Verpackungsmaterialien sowie Abfälle aus Fischerei und Schifffahrt wie Netzreste oder Taue bewirken, dass pro Jahr nach Schätzungen rund eine Million Seevögel und weitere 100.000 Meereslebewesen umkommen, indem sie sich in den Plastikteilen verheddern, sich strangulieren oder die Abfälle als vermeintliche Nahrung verschlucken und mit einem Magen voll mit Plastik verhungern.

Weitere Infos zu dem Projekt finden Sie unter
www.plarimar.de, 
Quelle:
ALDEBARAN Marine Research & Broadcast, 
http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Plastikmuell+in+Fluessen+gefunden,6,a26555.html

The Fourth Phase of Water: Dr. Gerald Pollack at TEDxGuelphU


Hoch interessante neue Forschungsergebnisse über das faszinierende Wesen des Wassers und seine vierte Phase - zwischen fest und flüssig - so wie es in lebenden Zellen vorkommt und vielleicht wesentlich zur deren und damit unserer Gesundheit beiträgt.
To learn more about our scientific work on water and health implications, check out the following presentations and interviews: 

A TEDx talk describing water’s fourth phase.

Dr. Mercola interviews Professor Pollack on the role of water in health.

A recent talk on fourth phase water, electricity, and health.

Nach 13 erfolgreichen Jahren ging die letzte RAS-News online

Nach fast 13 erfolgreichen Jahren ist Anfang Dezember mit Nr. 140 die letzte RAS-News mit wertvollen Erfolgs-, Führungs-, Selbstmanagement-, Beratungs-Tipps und positiven Wirtschaftsnachrichten online gestellt worden. Sie ist hier für Sie abrufbar:
www.RAS-Training.de/neu/themen/gemeinsame seiten/news_dezember_2013.htm

Ab 2014 können diese lohnenswerten Tipps nur noch von Abonnenten gel
esen werden, die sich neu angemeldet (registriert) haben und die kostenfreien, monatlichen RAS-News per E-Mail erhalten.

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http://ras-training.de/neu/ras_news/



Montag, 16. Dezember 2013

Wissenswertes in den RAS-News Dezember

Nr. 140 der RAS-News mit wertvollen Erfolgs-, Führungs-, Selbstmanagement-, Beratungs-Tipps und positiven Wirtschaftsnachrichten ist hier für Sie abrufbar:
www.RAS-Training.de/neu/themen/gemeinsame seiten/news_dezember_2013.htm


Die aktuellen Themen:

 1.  Heilsame Geschichte, die Herz und Seele berührt  I  Das andere Weihnachten
 2.  Führung  I  Wir müssen Führung neu definieren!
 3.  Zum Schmunzeln, Denken und Aktivwerden  I  Konzentrieren Sie sich auf Ihre Berufung
 4.  Tipps für effektives Selbstmanagement  I  Vermögend sein
 5.  Partnerorientierung, Beratung, Gesprächsführung  I  Das Wichtigste für Gespräche
       und Verhandlungen am Telefon
 6.  Die Gesundheits-Website: Wasser-hilft.de  I  NEU: Original Martin Wasserwirbler®
 7.  Systemische Beratung  I  Mit Einfühlungsvermögen, Anteilnahme, Intuition und
      Flexibilität zu neuen Lösungen am Aufstellungs-Tag
 8.  Nachrichten aus der Wirtschaft  I  7 positive Meldungen:
      EU will dezentrale Stromerzeugung stärker pushen, Neue "Art" Photovoltaik,
      Solarzellen sollen künftig auch Wärmestrahlung nutzen,
      Trinkwasser wird fast bleifrei, Heizung modernisieren,
      Photovoltaik-Stromspeicher für Mehrfamilienhäuser und Handwerksbetriebe,
      Unterwasser-Segel als Alternative zu Atomstrom
 9.  Lohnender Fachpublikations-Tipp  I  Lebendes Wasser
10. Weiterbildung  I  Wege und Möglichkeiten der Positiven Psychologie, 3 Kongresse

Viel Freude und viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren der aktuellen Nachrichten.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Original Martin Wasserwirbler® für Wasserhahn, Handdusche, Gartenschlauch...

Vor einem Jahrhundert hat der Naturforscher Viktor Schauberger den Effekt der Wasser-Energetisierung durch den eindrehenden, zentripetalen Sog des Wirbels entdeckt.
Sein Sohn Walter Schauberger hat als Mathematiker die geometrisch ideale Form dieses Wirbels (einem hyperbolischen Trichter ähnelnd) berechnet.


An der Pythagoras-Kepler-Schule (PKS) in Lauffen/Bad Ischl (Austria) wurde 1972 die Idee zum „Original Martin Wasserwirbler“ geboren. Bau-Ing. Wilhelm Martin setzte nach einem Seminar bei Walter Schauberger das theoretische Wissen vom “einrollenden Prinzip” als Erster in die Praxis um. Daher stammt der Name „Original Martin Wasserwirbler“. 
8 Jahre später wurde das Erstmodell mit dem Auslauftrichter, exakt geformt nach dem Tongesetz von Walter Schauberger durch Jens Fischer hergestellt. Seit 33 Jahren ist der „Original Martin Wasserwirbler®“ in tausenden Haushalten, Betrieben, technischen Anlagen und Gärten im Einsatz.

Diesen einzigen von Schauberger zertifizierten Wasserwirbler, erhalten Sie in verschiednen Versionen (einige auch innen komplett vergoldet) von https://Wasser-hilft.de.
Damit können Sie
Ihr Leitungswasser strukturieren und vitalisieren, nicht nur Ihr Flaschen- und Umkehrosmosewasser. 


"Wirbelwasser® ist die eingetragene Handelsmarke der Firma Fischer GmbH und bezeichnet Wasser,
 das den Original-Martin-Wasserwirbler durchlaufen hat."


 Mehr dazu siehe: www.Wasser-hilft.de/martin_wasserwirbler.htm

Forscher alarmieren: in Lebensmitteln finden sich Plastikteilchen


Mediathek: NDR Fernsehen | "Markt":
Trinkwasser, Milch und Honig sind teilweise durch mikroskopisch kleine Plastikkugeln verunreinigt. Es besteht der Verdacht, dass diese aus Pflegeprodukten wie Duschgelen, Peelingcremes oder Zahnpasta stammen können. Das zeigen Recherchen des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt" im NDR Fernsehen.

Das sogenannte Mikroplastik gelangt über das Abwasser in die Umwelt und verteilt sich dort, teilweise im Leitungswasser, teilweise im Klärschlamm...

Experimente mit Miesmuscheln zeigten, dass die Partikel sich im Gewebe einlagern. Dort bildeten sich anschließend Entzündungen. Die zumeist aus Polyethylen hergestellten Mikroplastik-Teilchen sollen den Produkten zu einem mechanischen Reinigungseffekt verhelfen.
Unter anderem werden die winzigen Plastikteilchen (Micro Particles, Mikroperlen oder Perl-System genannt), in Kosmetik-Pflegemitteln mit Peelingeffekt und speziellen Zahncremes mit Mikro-Kügelchen eingesetzt. Bei manchen Produkten beträgt der Anteil der Plastikkügelchen am Gesamtinhalt fünf bis zehn Prozent.


Prof. Gerd Liebezeit vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg: „Wir können davon ausgehen, dass das Mikroplastik überall in der Atmosphäre zu finden ist.

Die Vermutung: Das Plastik gelangt über die Luft auch in Lebensmittel. Der Wissenschaftler hat in 19 untersuchten Honigen Fasern und Plastikfragmente gefunden, in vier Proben befanden sich außerdem Plastikkügelchen.

Auch in Regenwasser ist Plastikmaterial entdeckt worden, wie es in Kosmetika verwendet wird. Die Wissenschaftler fordern deshalb:
Die Verwendung von Plastikteilchen in Kosmetik- und Reinigungsprodukten sollte sofort verboten werden.

Das Bundesumweltamt erklärte auf Anfrage, dass bereits Forschungsaufträge vergeben worden seien, die Auswirkungen des Mikroplastiks auf die Umwelt untersuchen sollen. Die Behörde erklärte weiter, dass es eines freiwilligen zeitnahen EU-weiten Ausstiegs aus der Verwendung von Mikroplastik bedürfe. Einige der mit den Recherchen der "Markt"-Redaktion konfrontierten Hersteller der Pflegemittel räumten einen Handlungsbedarf ein. Sie kündigten an, in den nächsten Jahren auf den Einsatz von Plastik in ihren Produkten durch andere Stoffe ersetzen zu wollen.

Quelle:
Mediathek "Markt" vom 18.11.2013.   NDR Fernsehenhttp://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Forscher+alarmiert-+Plastikteilchen+in+Lebensmitteln+gefunden,6,a27077.html

Auch im Gardasee Plastik im Wasser und in den Tieren


Plastikreste werden nicht nur in den Meeren zum Problem. Das Magazin GEO berichtet in seiner Dezember-Ausgabe: Eine Analyse des Gardasees brachte Erschreckendes zutage. im Uferbereich des Gewässers sind Kunststoffpartikel mit einer Größe unter fünf Millimetern teilweise so dicht verstreut wie an Meeresstränden.

Bislang galt der Alpensee als vergleichsweise wenig verunreinigt. Um viele andere Binnengewässer dürfte es noch viel schlimmer stehen, vermuten die Forscher Christian Laforsch (Bayreuth) und Reinhard Niessener (TU München).

Vor allem das Eindringen von Plastikpartikeln in die Nahrungskette sehen die Wissenschaftler mit Sorge. Selbst in Wasserflöhen fanden sie Kunststoffreste, (die teilweise außerdem noch giftige organische Schadstoffe absorbieren können). Diese reichern sich dann in jenen Fischen an, die von Wasserflöhen leben.
Vermutlich gelangt Plastik entweder direkt (z. B. aus Pflegeprodukten wie Duschgelen, Peelingcremes oder Zahnpasta über Haushaltsabwässer) oder über ungesicherte Deponien in den See, wo es sich langsam in kleinere Stücke zersetzt.
Die Wissenschaftler fordern strengere Kontrollen.

Die Dezember Ausgabe von GEO hat 188 Seiten und ist bereits im Handel erhältlich.
Quelle: Magazin GEO,

http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/oekologie-plastik-im-see-76604.html