Freitag, 5. Februar 2016

Bald Fahrverbote für Diesel-Pkws auch in Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Frankfurt a. M., Stuttgart, München, Reutlingen?

Die Deutsche Umwelthilfe hat gegen das Bundesland Hessen Klage wegen der hohen Luftverschmutzung in den Städten Wiesbaden und Darmstadt eingereicht. Dieser Klage wurde nun vom Verwaltungsgericht Wiesbaden stattgegeben.

Das Gericht erwartet schnellstmöglich Maßnahmen, die gewährleisten, dass eine vollständige Grenzwerteinhaltung so schnell wie möglich, spätestens jedoch in zwei bis maximal drei Jahren gewährleistet ist. Diese werden voraussichtlich auch ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in beiden Städten umfassen. Dafür gebe es laut Gericht keine Alternative.

Sollte ein Fahrverbot in Darmstadt und Wiesbaden tatsächlich eingeführt werden, könnten auch andere Großstädte bald folgen. Entsprechende Klagen hat die DUH in den letzten Wochen gegen die Landesregierungen der Städte Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Frankfurt am Main und Stuttgart eingereicht. In München und Reutlingen erwartet die DUH „kurzfristig“ ebenfalls gerichtliche Zwangsvollstreckungsbeschlüsse.

Quelle: Tobias Hartmann, 14.01.16, mehr: 
http://www.cleanenergy-project.de/klimawandel/umweltschutz/7055-fahrverbot-fuer-diesel-in-wiesbaden-und-darmstadt?Itemid=164
siehe auch:
Quelle: Tobias Hartmann, 29. Januar 2016
http://www.cleanenergy-project.de/klimawandel/umweltschutz/7078-dicke-luft-bald-auch-stuttgart-ohne-diesel

Neue Ideen für stabilere, leichtere, flexiblere Rotorblätter: SmartBlades

SmartBlades heißen die neuen Rotorblätter für Windenergieanlagen, die derzeit in Deutschen Labors entwickelt werden.

Der 2013 gegründete Forschungsverbund Windenergie (FVWE) bündelt das Know-how von rund 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, um wegweisende Impulse für die Windenergieforschung der Zukunft zu geben. Die drei Partner Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), ForWind - Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen - sowie das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) Nordwest, forschen mit Industrie, Politik und weiteren Forschungspartnern an langfristigen und strategisch wichtigen Großprojekten.

Quelle und Information über die neuen Entwicklungen:
http://www.sonnenseite.com/de/wissenschaft/smartblades-neue-ideen-fuer-stabilere-und-leichtere-rotorblaetter.html

Donnerstag, 4. Februar 2016

Naturreinen Honig ohne Spritz- und Düngemittel gibt es noch

Bienen sammeln Blütenpollen und erzeugen Honig daraus. Leider gibt es kaum noch ungespritzte Nutzpflanzen und Obstbäume. Daher tragen die meisten Bienen auch immer mehr Chemikalien heim. Ausnahmen sind Bienen, die nur in Wäldern und in abgelegenen Bergregionen leben.
Zum Glück gibt es noch einige wenige Imker, die ihre Bienenkästen an solchen naturbelassenen Orten aufstellen und dadurch wirklich reinen Honig aus der Natur erzeugen.

Und zum Glück gibt es darunter auch noch ein paar wenige Imker, die ihren Bienen genug Honig als Futter für den Winter lassen und ihnen nicht all ihren wertvollen Honig durch Zuckerwasser ersetzen. Das ist sehr wichtig, denn im Honig sind all die Vitamine, Enzyme und natürlichen Antibiotika, welche die Bienen gesund erhalten und ihr Immunsystem stärken.

Raymond Georges und Kornelia Sinning aus der Provence entnehmen nur die Honigmenge,
welche die Bienen nicht für sich brauchen.
Bienenvölker können ohne Hilfe von Imkern heute nicht mehr lange überleben. Monokulturen, Pestizide und ein Mangel an natürlichen Behausungen lassen ihren Lebensraum schrumpfen.
Die Bienen der Imkerei Georges leben ausschließlich an Futterstellen, die weder gespritzt noch gedüngt werden.
Frankreich hat sich bisher gegen GVO = gentechnisch veränderte Organismen ausgesprochen. Es gibt keine genveränderten Pollen in ihren Honigen.

Raymond Georges fährt seine Bienenvölker in die reine Natur – Gegenden ohne Chemie und Pestizide. Das tut er nachts, wenn alle Honigmacherinnen im Bienenstock schlafen.

Verantwortliche und ethische Imker sorgen für unser aller Überleben, da Bienen elementar notwendig sind für die Bestäubung von Obst und Gemüse. Ohne Bienen wäre unsere Nahrung sehr reduziert, vielleicht sogar unser Überleben gefährdet.
  
Sie können die Bienen und die Imker unterstützen, indem Sie qualitativ hochwertigen Honig kaufen, z. B. einzigartigen Thymian-Honig, Lavendel-Honig oder "Lavendel mit der gesunden Zistrose", den Bienen in der Provence produziert haben,

Hier erfahren Sie mehr:


Montag, 1. Februar 2016

Millionen Tonnen Plastikmüll im Ozean - 60% aus nur 5 Ländern?


Laut eines aktuellen Reports der Ocean Conservancy und des McKinsey Center for Business and Environment stammen über 60 Prozent der geschätzten 4,5 bis 13,5 Millionen Tonnen Plastikmüll (pro Jahr) in den Ozeanen aus nur fünf Ländern. Er gelangt vor allem über wilde Müllkippen in China, Indonesien, den Philippinen, Thailand und Vietnam ins Wasser.

Es sind also nicht mehr hauptsächlich große Industrienationen wie die USA oder europäische Länder, die alle sehr große Mengen an Kunststoff konsumieren, die Hauptursache dieser Müllbelastung, die nach Schätzung der Wissenschaftler jährlich Kosten von rund 5 Milliarden US-Dollar verursachen.

Verantwortlich für die großen Mengen an Plastikabfall aus den fünf genannten Regionen ist deren rascher wirtschaftlicher Aufstieg in den letzten Jahrzehnten. Die Menschen besitzen zwar nun mehr Bargeld und der Konsum steigt, es gibt jedoch keine wirklich effektive Müllentsorgung. Abfall, der eingesammelt wird, wird häufig unsachgemäß deponiert. Häufig landet er direkt im Wasser oder wird dort hin geweht. Auch über die Kanalisation und Flüsse gelangt immer mehr Plastik ins Meer.

Selbst Müll-Sammler, die in Asien vom Verwerten des Abfalls leben, können die ständig steigenden Abfallmengen nicht mehr bewältigen und konzentrieren sich daher auf die für sie wertvollsten Bestandteile, wie Metall und alles, was sie wieder als Rohstoffe verkaufen können. Plastiktüten und andere kleinteilige Kunststoffabfälle gehören nicht dazu.

Hier gilt es also anzusetzen, denn der Aufbau einer funktionierenden Müllentsorgung – sowie Aufklärungsmaßnahmen zur Müllvermeidung – könnte eine Investition sein, die sich gegenüber den heute durch Plastikmüll in den Weltmeeren verursachten Kosten, sehr schnell rechnet.

Quellen:
http://www.oceanconservancy.org/our-work/marine-debris/stop-plastic-trash-2015.html
mehr: Wibke Sonderkamp, 28. Januar 2016
http://www.cleanenergy-project.de/cleantech/wissenschaft/7077-neues-zum-thema-plastikmuell-im-Ozean

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Fahrverbot für Diesel in Wiesbaden und Darmstadt?


Die Deutsche Umwelthilfe hat gegen das Bundesland Hessen Klage wegen der hohen Luftverschmutzung in den Städten Wiesbaden und Darmstadt eingereicht. Dieser Klage wurde nun vom Verwaltungsgericht Wiesbaden stattgegeben.

Das Gericht erwartet schnellstmöglich Maßnahmen, die gewährleisten, dass eine vollständige Grenzwerteinhaltung so schnell wie möglich, spätestens jedoch in zwei bis maximal drei Jahren gewährleistet ist. Diese werden voraussichtlich auch ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in beiden Städten umfassen. Dafür gebe es laut Gericht keine Alternative.

Sollte ein Fahrverbot in Darmstadt und Wiesbaden tatsächlich eingeführt werden, könnten auch andere Großstädte bald folgen. Entsprechende Klagen hat die DUH in den letzten Wochen gegen die Landesregierungen der Städte Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Frankfurt am Main und Stuttgart eingereicht. In München und Reutlingen erwartet die DUH „kurzfristig“ ebenfalls gerichtliche Zwangsvollstreckungsbeschlüsse.

Quelle: Tobias Hartmann, 14.01.16, mehr: 
http://www.cleanenergy-project.de/klimawandel/umweltschutz/7055-fahrverbot-fuer-diesel-in-wiesbaden-und-darmstadt?Itemid=164
siehe auch:
Quelle: Tobias Hartmann, 29. Januar 2016
http://www.cleanenergy-project.de/klimawandel/umweltschutz/7078-dicke-luft-bald-auch-stuttgart-ohne-diesel

Werden Diesel-Motoren in deutschen Städten demnächst verboten?

„Die Hauptverursacher dieser hohen Schadstoffbelastung sind Diesel-Pkw, die auf der Straße bis zu hundertmal mehr NO2-Emissionen aufweisen als Benzinfahrzeuge, sagt der Verkehrsberater der DUH Axel Friedrich, Neben den privaten Diesel-PKW seien auch die städtischen Busse mit schuld an der „verheerenden Luftsituation“.

„Mit unseren Messungen wollen wir zeigen, dass ausgerechnet Krankenhäuser, Schulen und selbst Kindertagesstädten dem Dieselabgasgift NO2 ungeschützt ausgesetzt werden.

Seit zehn Jahren verweigern Stadtverwaltung und Landesregierung den Stuttgarter Bürgern das 'Recht auf saubere Luft'. Leiden müssen ausgerechnet die besonders empfindlichen Kleinkinder, Schüler und kranke Menschen“, sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

Quelle: Tobias Hartmann, 29. Januar 2016, mehr:
http://www.cleanenergy-project.de/klimawandel/umweltschutz/7078-dicke-luft-bald-auch-stuttgart-ohne-diesel
Lesen Sie auch:
http://www.cleanenergy-project.de/klimawandel/umweltschutz/7055-fahrverbot-fuer-diesel-in-wiesbaden-und-darmstadt?Itemid=164

Weltweite zeitgleiche Meditation für Frieden in Syrien - 16:00-16:10 Uhr, bitte mitmachen


Heute am 1. Februar 2016 wird von 16:00 -16:10 Uhr deutscher Zeit eine weltweit zeitsynchrone 10-minütige Meditation zum Frieden in Syrien durchgeführt, zu deren Teilnahme ich Sie herzlich einlade. Unterstützt wird diese Aktion von Oberhäuptern der drei abrahamitischen Religionen - Juden, Muslime und Christen, auch buddhistische Klöster in Indien haben ihre Teilnahme zugesagt. Initiiert wurde sie von dem Sänger James Twyman.

Der Musiker und "Friedens-Troubadour" James Twyman wird am 1.2.16 mit Blick auf Dörfer, die vom IS und Hispolla bestzt sind, für den Frieden singen. Der genaue Ort des Geschehens wird aus Sicherheitsgründen erst unmittelbar zuvor auf der Website des Sängers bekanntgegeben.

Die Initiatoren der Aktion haben dieses mitreißende Video produziert, mit dem sie weltweit zur Partizipation aufrufen:
https://www.youtube.com/watch?v=R34hJE1i7B4&feature=youtu.be

Ich halte das Vorhaben von James Twyman für eine starke Aktion für den Frieden. Deshalb lade ich Sie dazu ein, an dieser weltumspannenden Meditation teilzunehmen – ganz gleich, ob Sie an die Kraft solcher synchronisierten Meditationen glauben oder nicht. Die Wirkung derart umfassender Meditationen hat der Physiker Maharishi Mahesh Yogi entdeckt. Ich habe sie bereits 1989 beschrieben im Buch BewusstseinsEntwicklung, s.: http://ras-training.de/neu/publikationen/bewusst.htm.

Dieser Versuch lohnt sich auf jeden Fall. Es kostet keine finanziellen Mittel und ist allemal wirkungsvoller, als mit Bomben und Raketen Frieden erzwingen zu wollen.

Bitte verbreiten Sie dieses Video und seine Botschaft jetzt weiter und laden Sie Freunde ein, auch an der Meditation teilzunehmen. Selbst wenn wir nur wenig für den Frieden in Syrien tun können - manchmal ist ein bisschen sehr viel und oft hat es positive Auswirkungen, an die vorher niemand zu glauben wagte.

Herzlich
Rudolf Schnappauf

Erneuerbare Energie Kapazität auf 913.5 GW gestiegen

China steigert die weltweite Erneuerbare Energie Kapazität auf 913.5 GW vor allem durch den schnellen Ausbau von Solarenergie, Wasserkraft und Windkraftanlagen an Land. Das geht aus den neuen Daten der Firma GlobalData hervor.

China installierte mehr Biopower-, kleine Wasserkraft- und Onshore-Windkraft-Anlagen 2015 als jedes andere Land und wiederholte seinen Titel als führender Installateur von Solarenergie.
2014 hatte China sowohl Japan als auch die USA überholt beim Ausbau von Photovoltaik.
Chinas jährliche Solar-PV-Installationen sind sehr schnell gewachsen. "Lagen sie 2010 noch bei 500 MW, waren es 2014 schon 10,6 GW und 2015  geschätzte 18,43 GW", so Ankit Mathur, GlobalData's Practice Head for Power.

Das ist ein wesentlicher Teil von Chinas Abgas-Reduktions-Strategie. Das Land plant, seine PV-Kapazität bis 2020 auf installierte 150 GW auszubauen und seine führende Position im Markt der Erneuerbaren damit zu festigen.