Die Olympischen Winterspiele in Vancouver sind gerade zu Ende gegangen - mit großartigen Erfolgen unserer Sportlerinnen und Sportler. Die Olympischen Winterspiele der Behinderten haben gerade begonnen - mit genauso fantastischen Leistungen.
Was hat das alles mit Wasser zu tun?
Nun, es gibt keinen einzigen Wettbewerb, der ohne Wasser auskäme.
Alle alpinen und nordischen Ski- und Snowboard-Wettbewerbe inklusive Langlauf und Biathlon finden auf Schnee statt. Eisschnelllauf, Eiskunstlauf, Eistanz, Eishockey, Curling, Bob, Schlitten und Skeleton ... finden auf gefrorenem Wasser statt.
Kennen Sie Olympische Wintersportarten, die nicht auf gefrorenem Wasser stattfinden?
Viel Spaß noch mit den Olympischen Wasserspielen!
Info für Ihre Vitalität, Gesundheit und Leistungsfähigkeit: - Wasser trinken (was, wann, wie viel, wie) - Wasser reinigen - Wasser strukturieren, wirbeln, informieren - Umkehrosmose, Wasser-Filteranlagen - Wasserstoffwasser - Fachliteratur, DVDs. CDs, kostenfreie Fachartikel - Schadstoffe im Leitungswasser beseitigen - Naturbelassenes Kristallsalz Halit - Edelsteinwasser - Erneuerbaren Energien und Umwelt - Links zu Wasser, Trinken und Gesundheit
Sonntag, 14. März 2010
Montag, 1. März 2010
Interessantes der RAS-News März
1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Vorteile von Fragen? Teil 3
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN Seesterne fressen CO2, Wirtschafts-/Vertrauenskrise
4. OFFENE SEMINARE Kooperations- und Kommunikations-Trainings
5. SYSTEMISCHE BERATUNG 75. System-Aufstellungs-Tag am 21. März
6. COACHING Int. Coachingforschungskongress
7. LOHNENDER FACHLITERATUR-TIPP Photovoltaikanlagen
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 9 positive Kurzmeldungen
9. GESUNDHEITS-WEBSITE Wirbel-Ei - Wasserwirbler in der Urform
Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Vorteile von Fragen? Teil 3
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN Seesterne fressen CO2, Wirtschafts-/Vertrauenskrise
4. OFFENE SEMINARE Kooperations- und Kommunikations-Trainings
5. SYSTEMISCHE BERATUNG 75. System-Aufstellungs-Tag am 21. März
6. COACHING Int. Coachingforschungskongress
7. LOHNENDER FACHLITERATUR-TIPP Photovoltaikanlagen
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 9 positive Kurzmeldungen
9. GESUNDHEITS-WEBSITE Wirbel-Ei - Wasserwirbler in der Urform
Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!
Donnerstag, 25. Februar 2010
Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben
Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.
Die Studie belegt, worauf Greenpeace und andere Umweltverbände seit vielen Jahren hinweisen: Der massive Einsatz von pestizidhaltigen Spritzmitteln stellt nicht nur eine Gefährdung für den Verbraucher dar, sondern schädigt auch massiv die Umwelt.
Pestizidproduzenten wie Bayer, BASF und Syngenta bezeichnen moderne Spritzmittel gern als 'Pflanzenschutzmittel'. Die Studie belegt, dass dies eine glatte Lüge ist. Wenn die Artenvielfalt auf Äckern und Feldern halbiert wird, kann man das wohl kaum als Pflanzenschutz bezeichnen, sagt Greenpeace-Experte Manfred Santen. Quelle: Greenpeace Sigrid Totz 2010
Die Studie belegt, worauf Greenpeace und andere Umweltverbände seit vielen Jahren hinweisen: Der massive Einsatz von pestizidhaltigen Spritzmitteln stellt nicht nur eine Gefährdung für den Verbraucher dar, sondern schädigt auch massiv die Umwelt.
Pestizidproduzenten wie Bayer, BASF und Syngenta bezeichnen moderne Spritzmittel gern als 'Pflanzenschutzmittel'. Die Studie belegt, dass dies eine glatte Lüge ist. Wenn die Artenvielfalt auf Äckern und Feldern halbiert wird, kann man das wohl kaum als Pflanzenschutz bezeichnen, sagt Greenpeace-Experte Manfred Santen. Quelle: Greenpeace Sigrid Totz 2010
Bedrohter See des Jahres 2010: Pulicat See in Indien
Der Global Nature Fund (GNF) fördert gemeinsam mit der indischen Umweltorganisation Centre for Research on New International Economic Order (CReNIEO) die Wiederansiedlung artenreicher Mangrovenwälder. Die vom dichten Wurzelwerk der Mangroven geschützten Wasserzonen bieten den Larven und Jungtieren zahlreicher Fischarten ideale Bedingungen. Dadurch kann die Artenvielfalt wiederhergestellt und die wichtigste Einkommensquelle der Bevölkerung - der Fischfang - gesichert werden. In einem aktuellen Projekt der beiden Organisationen werden innerhalb von zwei Jahren 25000 Bäume im Seegebiet gepflanzt. Hierzu werden verschiedene Mangrovenarten aus dem Süden Chennais, dem früheren Madras, eingesetzt.
Weiterhin muss das unzureichende Wassermanagement verbessert werden, indem zur Abwasserbehandlung Sickergruben und Grünfilteranlagen eingerichtet werden. Um die lokale Bevölkerung in diesen Prozess einzubinden, beinhaltet das Projekt Umweltbildungsmaßnahmen, die sich speziell an Frauengruppen richten. Die Frauen erlernen Methoden zum Züchten und Pflanzen von Mangroven, was sie in der Folge praktisch umsetzen.
Quelle: natur+kosmos 2010, Global Nature Fund (GNF) 2010
Weiterhin muss das unzureichende Wassermanagement verbessert werden, indem zur Abwasserbehandlung Sickergruben und Grünfilteranlagen eingerichtet werden. Um die lokale Bevölkerung in diesen Prozess einzubinden, beinhaltet das Projekt Umweltbildungsmaßnahmen, die sich speziell an Frauengruppen richten. Die Frauen erlernen Methoden zum Züchten und Pflanzen von Mangroven, was sie in der Folge praktisch umsetzen.
Quelle: natur+kosmos 2010, Global Nature Fund (GNF) 2010
Gesundheitsprobleme durch WLAN
Immer häufiger wird ganz konkret nicht nur von Beschwerden infolge Mobilfunkantennen und DECT-Schnurlostelefonen, sondern zunehmend auch von Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen usw. infolge WLAN-Anlagen berichtet. Quelle: Bürgerwelle Schweiz 2006
Seesterne fressen viel CO2
Bodenlebende Meerestiere wie etwa Seesterne, Seegurken und Seeigel nehmen anscheinend viel mehr Kohlenstoff auf als bisher bekannt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der University of Southampton im Fachmagazin ESA Ecological Monographs. Rund 0,1 Gigatonnen Kohlenstoff werden von den Stachelhäutern jährlich aufgenommen. Sie bilden damit eine beachtliche Kohlenstoffsenke. Im Vergleich dazu nehmen die pelagischen Organismen – alle Phytoplankten und Algen – zwischen 0,4 und 1,8 Gigatonnen Kohlenstoff jährlich auf. Der Mensch pustet jährlich allerdings rund 5,5 Gigatonnen Kohlenstoff in die Luft.
Dienstag, 2. Februar 2010
Ein Meer aus Plastik
Der "Plastikteppich" hat mittlerweile rund die vierfache Größe Deutschlands erreicht. Gigantisch, lautlos und mit unabsehbaren Auswirkungen auf unsere Umwelt treibt ein Strudel aus Kunststoffabfällen in den internationalen Gewässern des Pazifischen Ozeans.
Im Sommer 2010 startet „Projekt Kaisei” seine zweite Expedition in ein Meer aus Kunststoff. Das Ziel: Erstmals werden die Auswirkungen dieser riesigen Umweltverschmutzung wissenschaftlich untersucht.
Seit Jahrzehnten wächst ein riesiger Strudel aus Plastikabfällen, bislang praktisch völlig unbeachtet, inmitten des Pazifiks. Da sich der Wirbel aus Kunststoff in internationalen Gewässern befindet, fühlt sich keine Regierung dafür zuständig. Wo keine Gesetze betreffend Müllvermeidung oder Müllentsorgung wirken, gibt es auch keinerlei Druck, den Ozean zu säubern. Der Fokus der privaten Forschungsarbeit liegt auf einem riesigen Gebiet im Pazifischen Ozean, das bereits seit Jahrzehnten kontinuierlich verschmutzt wird.
mehr: http://www.cleanenergy-project.de/magazin/7471/
Im Sommer 2010 startet „Projekt Kaisei” seine zweite Expedition in ein Meer aus Kunststoff. Das Ziel: Erstmals werden die Auswirkungen dieser riesigen Umweltverschmutzung wissenschaftlich untersucht.
Seit Jahrzehnten wächst ein riesiger Strudel aus Plastikabfällen, bislang praktisch völlig unbeachtet, inmitten des Pazifiks. Da sich der Wirbel aus Kunststoff in internationalen Gewässern befindet, fühlt sich keine Regierung dafür zuständig. Wo keine Gesetze betreffend Müllvermeidung oder Müllentsorgung wirken, gibt es auch keinerlei Druck, den Ozean zu säubern. Der Fokus der privaten Forschungsarbeit liegt auf einem riesigen Gebiet im Pazifischen Ozean, das bereits seit Jahrzehnten kontinuierlich verschmutzt wird.
mehr: http://www.cleanenergy-project.de/magazin/7471/
Interessantes in den RAS-News Februar
1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Welche Vorteile bringen Fragen? Teil 2
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN ... Sprechende Pflanzen
4. OFFENE SEMINARE Effektivität und Effizienz im Leben
5. SYSTEMISCHE BERATUNG System-Aufstellungs-Tag 21. Februar
6. COACHING Höher, schneller, weiter oder psychisch krank?
7. LOHNENDER FACHLITERATUR-TIPP Denken hilft zwar, nützt aber nichts
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 8 positive Kurzmeldungen
9. GESUNDHEITS-WEBSITE
Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG Welche Vorteile bringen Fragen? Teil 2
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN ... Sprechende Pflanzen
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5. SYSTEMISCHE BERATUNG System-Aufstellungs-Tag 21. Februar
6. COACHING Höher, schneller, weiter oder psychisch krank?
7. LOHNENDER FACHLITERATUR-TIPP Denken hilft zwar, nützt aber nichts
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 8 positive Kurzmeldungen
9. GESUNDHEITS-WEBSITE
Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!
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