Der Wasserstopper für Umkehrosmose-Anlagen beschützt Ihr Zuhause zu
jeder Tages- und Nachtzeit vor eventuellen Wasserschäden.
Die sensible
Sensor-Technik bietet Ihnen höchsten Schutz – bereits zwei Tropfen
Wasser genügen und der Wasserstopper unterbricht die weitere
Wasserzufuhr.
(Nicht wie bei Wasserstoppern für Waschmaschinen erst bei
18 Liter pro Minute über längere Zeit - wenn Ihre Wohnung bereits unter
Wasser steht).
Zusätzlich macht Sie ein akustisches Alarmsignal auf
eine beginnende Undichtigkeit aufmerksam.
Daher können Sie auch sehr schnell auf austretendes Wasser aus dem Flexschlauch der Küchenarmatur oder der Spülmaschine ... reagieren. Sie brauchen keinen
Stromanschluss, da der kleine Haushaltshelfer batteriebetrieben arbeitet.
Mehr Info und bestellen bei http://www.Wasser-hilft.de/wasserstopper.htm
Info für Ihre Vitalität, Gesundheit und Leistungsfähigkeit: - Wasser trinken (was, wann, wie viel, wie) - Wasser reinigen - Wasser strukturieren, wirbeln, informieren - Umkehrosmose, Wasser-Filteranlagen - Wasserstoffwasser - Fachliteratur, DVDs. CDs, kostenfreie Fachartikel - Schadstoffe im Leitungswasser beseitigen - Naturbelassenes Kristallsalz Halit - Edelsteinwasser - Erneuerbaren Energien und Umwelt - Links zu Wasser, Trinken und Gesundheit
Freitag, 15. August 2014
Immer mehr Länder ruinieren unser Klima für Palmöl
Die Produktion von Palmöl steigt und steigt: Wurden im Jahr 2001 noch 25,6 Millionen Tonnen hergestellt,
so waren es 2009 bereits 46 Millionen Tonnen und 2013 bereits 58.000.000 Tonnen.
68 Prozent dieser gigantischen Menge stecken in Nahrungsmitteln wie Margarine, Kochöl oder Schokolade,
27 Prozent in Reinigungsmitteln, Kerzen und Kosmetik.
Die größten Anbauflächen liegen in Indonesien und Malaysia mit einem Anteil von 85 Prozent an der Weltmarktproduktion, gefolgt von Thailand, Kolumbien und Nigeria. In diesen und zunehmend mehr Ländern Westafrikas werden die für unsere Sauerstoff- und Wasserversorgung und für unser Klima so elementaren Tropenwälder von geldgierigen Konzernen dafür sinnlos abgholzt oder gar abgebrannt.
Oft genug werden die Einheimischen vertrieben, eingesperrt oder ermordert, wenn sie sich weigern, das Land Ihrer Vorfahren (oft ohne Entschädigung) zu räumen. Dass auf geschützte Tiere und seltene Pflanzen keinerlei Rücksicht genommen wird, kümmert die Regierungen dieser Länder nicht.
Die großflächige Rodung der natürlichen Regenwälder für den Anbau von Ölpalm-Monokulturen setzt außerdem gigantische Mengen des Treibhausgases CO2 frei, das für den Anstieg der weltweiten Temperaturen und den verheerenden Klimawandel mitverantwortlich ist.
Damit wenige viel verdienen, müssen alle sehr viel mehr zahlen, leiden und bluten
- insbesondere die Generation unserer Kinder!
Dabei ginge es auch anders: Palmöl-Plantagen können auf Gras- oder Buschland angelegt werden. Achten Sie auf Verpackungen, dass das verwendete Palmöl aus nachhaltig bewirtschafteten Plantagen stammt.
so waren es 2009 bereits 46 Millionen Tonnen und 2013 bereits 58.000.000 Tonnen.
68 Prozent dieser gigantischen Menge stecken in Nahrungsmitteln wie Margarine, Kochöl oder Schokolade,
27 Prozent in Reinigungsmitteln, Kerzen und Kosmetik.
Die größten Anbauflächen liegen in Indonesien und Malaysia mit einem Anteil von 85 Prozent an der Weltmarktproduktion, gefolgt von Thailand, Kolumbien und Nigeria. In diesen und zunehmend mehr Ländern Westafrikas werden die für unsere Sauerstoff- und Wasserversorgung und für unser Klima so elementaren Tropenwälder von geldgierigen Konzernen dafür sinnlos abgholzt oder gar abgebrannt.
Oft genug werden die Einheimischen vertrieben, eingesperrt oder ermordert, wenn sie sich weigern, das Land Ihrer Vorfahren (oft ohne Entschädigung) zu räumen. Dass auf geschützte Tiere und seltene Pflanzen keinerlei Rücksicht genommen wird, kümmert die Regierungen dieser Länder nicht.
Die großflächige Rodung der natürlichen Regenwälder für den Anbau von Ölpalm-Monokulturen setzt außerdem gigantische Mengen des Treibhausgases CO2 frei, das für den Anstieg der weltweiten Temperaturen und den verheerenden Klimawandel mitverantwortlich ist.
Damit wenige viel verdienen, müssen alle sehr viel mehr zahlen, leiden und bluten
- insbesondere die Generation unserer Kinder!
Dabei ginge es auch anders: Palmöl-Plantagen können auf Gras- oder Buschland angelegt werden. Achten Sie auf Verpackungen, dass das verwendete Palmöl aus nachhaltig bewirtschafteten Plantagen stammt.
Montag, 11. August 2014
Trinkwasser aus Kuhmist
1,27 Milliarden Tonnen Dung produzieren europäische
Kühe und Schweine jährlich. Eine ungeheure Menge, die teilweise erhebliche
Umweltprobleme verursacht. Auf die Felder aufgebracht gelangen darin enthaltene
Wert- und Schadstoffe ins Grundwasser. Forscher wollen diese nun dem Mist
entziehen und dabei Wasser und Energie gewinnen.
Kuhdung, der in der Landwirtschaft jährlich tonnenweise anfällt, wird als Düngemittel auf die Felder aufgebracht. Auswaschungen des Kuhmists gelangen ins Grundwasser und damit auch Rückstände von Medikamenten, Anabolika und Antibiotika und oft auch Keime.
Wissenschaftler wollen den Fladen das Wasser entziehen und so Trinkwasser gewinnen. Im Rahmen des Forschungsprojekts ManureEcoMine haben Wissenschaftler aus Deutschland, Spanien, Österreich, Belgien und den Niederlanden ein Verfahren entwickelt, in dem Gülle in mehreren Schritten aufgearbeitet wird.
Dem Kuhmist wird zunächst das Wasser entzogen. Darin enthalten sind gelöste Wert- und Schadstoffe. Der Wasserentzug erfolgt entweder durch Ultrafiltration (einer Methode, bei der das Wasser durch extrem feinporige Membranen gefiltert wird. Diese Membranen halten sämtliche Moleküle zurück, die größer sind als Wasser) oder durch Umkehrosmose.
Die aus den Kuhfladen gewonnenen Wertstoffe sind Pflanzennährstoffe, die in der Gülle enthalten sind und die weiterverwendet werden sollen. Vor allem Stickstoff- und Phosphorverbindungen lassen sich gut als Düngemittel einsetzen. Die in Kuh- und Schweinemist enthaltenen Nährstoffe haben auf das Jahr gerechnet einen Wert von etwa 10,7 Milliarden Euro. (Im Gegenzug zahlen Landwirte in der EU derzeit etwa 15,5 Milliarden Euro pro Jahr für synthetische Dünger.)
Schadstoffe, Medikamente und Keime werden entsorgt. Das verbleibende Festmaterial des Kuhmists kann in Biogasanlagen in Methangas umgewandelt werden. Aus einem einzigen Kuhfladen lassen sich 0,1 Kilowattstunden Strom erzeugen.
Ein ähnliches Projekt läuft bereits in den Vereinigten Staaten. Dort wird allerdings Wasser für die Trinkwasseraufbereitung gefiltert. Mit dem gewonnen und gereinigten Wasser können die Tiere in Regionen, die unter starkem Wassermangel leiden, getränkt werden. Nach derzeitigem Forschungsstand lassen sich aus 100 Litern Gülle rund 50 Liter Wasser gewinnen. Die Wissenschaftler arbeiten derzeit daran, den Ertrag auf 65 Prozent zu steigern.
Quelle: Josephin Lehnert, http://www.cleanenergy-project.de/wissenschaft/item/6234-trinkwasser-aus-kuhmist
Kuhdung, der in der Landwirtschaft jährlich tonnenweise anfällt, wird als Düngemittel auf die Felder aufgebracht. Auswaschungen des Kuhmists gelangen ins Grundwasser und damit auch Rückstände von Medikamenten, Anabolika und Antibiotika und oft auch Keime.
Wissenschaftler wollen den Fladen das Wasser entziehen und so Trinkwasser gewinnen. Im Rahmen des Forschungsprojekts ManureEcoMine haben Wissenschaftler aus Deutschland, Spanien, Österreich, Belgien und den Niederlanden ein Verfahren entwickelt, in dem Gülle in mehreren Schritten aufgearbeitet wird.
Dem Kuhmist wird zunächst das Wasser entzogen. Darin enthalten sind gelöste Wert- und Schadstoffe. Der Wasserentzug erfolgt entweder durch Ultrafiltration (einer Methode, bei der das Wasser durch extrem feinporige Membranen gefiltert wird. Diese Membranen halten sämtliche Moleküle zurück, die größer sind als Wasser) oder durch Umkehrosmose.
Die aus den Kuhfladen gewonnenen Wertstoffe sind Pflanzennährstoffe, die in der Gülle enthalten sind und die weiterverwendet werden sollen. Vor allem Stickstoff- und Phosphorverbindungen lassen sich gut als Düngemittel einsetzen. Die in Kuh- und Schweinemist enthaltenen Nährstoffe haben auf das Jahr gerechnet einen Wert von etwa 10,7 Milliarden Euro. (Im Gegenzug zahlen Landwirte in der EU derzeit etwa 15,5 Milliarden Euro pro Jahr für synthetische Dünger.)
Schadstoffe, Medikamente und Keime werden entsorgt. Das verbleibende Festmaterial des Kuhmists kann in Biogasanlagen in Methangas umgewandelt werden. Aus einem einzigen Kuhfladen lassen sich 0,1 Kilowattstunden Strom erzeugen.
Ein ähnliches Projekt läuft bereits in den Vereinigten Staaten. Dort wird allerdings Wasser für die Trinkwasseraufbereitung gefiltert. Mit dem gewonnen und gereinigten Wasser können die Tiere in Regionen, die unter starkem Wassermangel leiden, getränkt werden. Nach derzeitigem Forschungsstand lassen sich aus 100 Litern Gülle rund 50 Liter Wasser gewinnen. Die Wissenschaftler arbeiten derzeit daran, den Ertrag auf 65 Prozent zu steigern.
Quelle: Josephin Lehnert, http://www.cleanenergy-project.de/wissenschaft/item/6234-trinkwasser-aus-kuhmist
Samstag, 19. Juli 2014
Wasser auf Keimbelastung selbst testen
Mit PiA, der Petrischale mit integriertem
Ausstrichsystem, können Sie in kurzer Zeit einen ersten Überblick über die Keimbelastung in ihrem
Leitungs-, Trink- oder Poolwasser erhalten. Dazu benötigen Sie pro Probe nur eine Petrischale.
Die Bestimmung der Lebendkeimzahl in wässrigen Proben erfolgt für gewöhnlich im mikrobiologischen Labor. Dafür ist ein Steril-Arbeitsplatz erforderlich, Zeit- und Kostenaufwand sind hoch und Fachkenntnisse nötig.
Mit „PiA®“, der Petrischale mit integriertem Ausstrichsystem, können Sie selbst in kurzer Zeit Ihr Leitungswasser, Ihr Trinkwasser (Flaschenwasser, Umkehrosmosewasser, basisches RedoxAktivWasser...) und sogar Ihren Pool auf Keimbelastung testen.
Damit können Sie auch schnell, einfach und preiswert kontrollieren, ob z. B. die Umkehrosmose-Membran oder der Wasserspeichertank nach einer Stillstandszeit Ihrer Anlage möglicherweise von Keimen besiedelt worden ist.
Sie können den Test ohne Vorkenntnisse leicht durchführen und die Ergebnisse wenige Tage nach der Messung selbst ablesen und auswerten.
Dieses System wurde in der GMBU e. V. entwickelt und patentrechtlich geschützt. Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Ausführliche Infos, Flyer, Poster und Video-Bedienungsanleitung finden Sie hier:
www.wasser-hilft.de/petrischale_mit_ausstrichsystem.htm
Gesamtkeime im Wasser selbst bestimmen mit dem Wasser-Selbst-Test „PiA®“.
Damit können Sie schnell, einfach und preiswert kontrollieren, ob z. B. Ihr Wasserfilter- oder Wasseraufbereitungs-System von Keimen besiedelt ist.Die Bestimmung der Lebendkeimzahl in wässrigen Proben erfolgt für gewöhnlich im mikrobiologischen Labor. Dafür ist ein Steril-Arbeitsplatz erforderlich, Zeit- und Kostenaufwand sind hoch und Fachkenntnisse nötig.
Mit „PiA®“, der Petrischale mit integriertem Ausstrichsystem, können Sie selbst in kurzer Zeit Ihr Leitungswasser, Ihr Trinkwasser (Flaschenwasser, Umkehrosmosewasser, basisches RedoxAktivWasser...) und sogar Ihren Pool auf Keimbelastung testen.
Damit können Sie auch schnell, einfach und preiswert kontrollieren, ob z. B. die Umkehrosmose-Membran oder der Wasserspeichertank nach einer Stillstandszeit Ihrer Anlage möglicherweise von Keimen besiedelt worden ist.
Sie können den Test ohne Vorkenntnisse leicht durchführen und die Ergebnisse wenige Tage nach der Messung selbst ablesen und auswerten.
Dieses System wurde in der GMBU e. V. entwickelt und patentrechtlich geschützt. Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Ausführliche Infos, Flyer, Poster und Video-Bedienungsanleitung finden Sie hier:
www.wasser-hilft.de/petrischale_mit_ausstrichsystem.htm
Trink Dich basisch!
Trink Dich basisch! Das Brevier zum basischen Aktivwasser. Buch + Bonus DVD, Karl Heinz Asenbaum, Dietmar Ferger, Walter Irlacher, euromultimedia, München, 2. überarb. Aufl. 2011, Broschüre 50 Seiten, gebunden, durchgehend farbig,DVD, 75 Minuten Filmdokumentation, € 9,90
Inhalt:
Der Säure-/Basenhaushalt des Menschen. Übersäuerung und Verschlackung. Warum sind Wasserionisierer nützlich? Altern - aber langsamer! Häufige Fragen zu Wasserionisierung. Calcium und andere Mineralien. Basisches Aktivwasser als Frischeprodukt. Instandhaltung der Wasserionisierer.
Erfahrungsberichte von Ärzten und Anwendern: Allgemeinmedizin, Kurmedizin, Diabetes, Übergewicht, Osteoporose, Durchblutungsstörungen, Verdauungs- und Immunsystem, Allergien, Blutdruck, Cholesterin, Diverse Beschwerden...
Vollblutbilduntersuchungen per Dunkelfeldmikroskopie...
Buch und DVD liefern Ihnen kompetente Aussagen zum Trinken von basischem Wasser.
Filmdokumentation über den weltweiten Siegeszug des basischen Aktivwassers, das mit Wasserionisierern hergestellt wird. Mit besonderer Berücksichtigung der seit 2004 durch Dr. med. Walter Irlacher, Bad Füssing, in der Kurmedizin beobachteten Wirkungen auf die Gesundheit.
Bestellen: www.wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm, Preis nur 9.90 €,
mehr Info: www.wasser-hilft.de/frame_ion.htm
Samstag, 12. Juli 2014
Strom aus Blattgrün
Seit Jahren wird mittels
Solarthermie und Photovoltaik Energie genutzt, die in Form von Sonnenlicht auf
die Erde trifft. Nun wollen Forscher der University of Georgia die Energie direkt nutzen, die Pflanzen bei der Photosynthese herstellen.
Solarenergie trifft im Überfluss auf die Erde. Der größte Teil davon bleibt ungenutzt. Auch bei Solarthermie und Photovoltaikanlagen muss erst Energie für die Herstellung der Panels aufgewendet werden, um dann die Sonnenenergie nutzen zu können. Forscher von der University of Georgia untersuchen nun einen anderen Ansatz: Sie nutzen die Energie, die Pflanzen bei der Photosynthese produzieren.
Pflanzen spalten während der Photosynthese Wassermoleküle in Wasserstoff und Sauerstoff auf. Dabei werden Elektronen frei, die zur Produktion von Zucker und Stärke verwendet werden. Die Forschergruppe um Ramaraja Ramasamy, Assistant Professor im Nano Electrochemistry Laboratory (NEL) an der University of Georgia, unterbrechen den Photosyntheseprozess, indem sie die Thylakoide aus dem Blattgrün entfernen. Deren Funktion ist die Zwischenspeicherung der Solarenergie.
Die Wissenschaftler verändern die in den Thylakoiden vorkommenden Eiweiße und bringen die manipulierten Thylakoide auf feinsten Nanoröhrchen aus Kohlenstoff an. Diese sammeln den durch Sonnenlicht und Photosynthese gewonnenen Strom und geben ihn an ein Kabel weiter. Die Forscher nutzen also die frei werdenden Elektronen, bevor die Pflanze Zucker herstellt.
Für den Prozess der Photosynthese benötigen Pflanzen Licht und nutzen dieses mit nahezu 100 Prozent weit effizienter als Solarpaneele. Diese kommen nur auf einen Wirkungsgrad von bis zu 30 Prozent. Wenn es den Wissenschaftlern gelingt, die Methode der Stromgewinnung aus Pflanzen in großem Stil zu nutzen, wäre dies wahrscheinlich die effizienteste Möglichkeit, Strom aus Licht zu gewinnen.
Quelle: Judith Kronberg, http://www.cleanenergy-project.de/wissenschaft/item/5966-strom-aus-zimmerpflanzen?start=1
Solarenergie trifft im Überfluss auf die Erde. Der größte Teil davon bleibt ungenutzt. Auch bei Solarthermie und Photovoltaikanlagen muss erst Energie für die Herstellung der Panels aufgewendet werden, um dann die Sonnenenergie nutzen zu können. Forscher von der University of Georgia untersuchen nun einen anderen Ansatz: Sie nutzen die Energie, die Pflanzen bei der Photosynthese produzieren.
Pflanzen spalten während der Photosynthese Wassermoleküle in Wasserstoff und Sauerstoff auf. Dabei werden Elektronen frei, die zur Produktion von Zucker und Stärke verwendet werden. Die Forschergruppe um Ramaraja Ramasamy, Assistant Professor im Nano Electrochemistry Laboratory (NEL) an der University of Georgia, unterbrechen den Photosyntheseprozess, indem sie die Thylakoide aus dem Blattgrün entfernen. Deren Funktion ist die Zwischenspeicherung der Solarenergie.
Die Wissenschaftler verändern die in den Thylakoiden vorkommenden Eiweiße und bringen die manipulierten Thylakoide auf feinsten Nanoröhrchen aus Kohlenstoff an. Diese sammeln den durch Sonnenlicht und Photosynthese gewonnenen Strom und geben ihn an ein Kabel weiter. Die Forscher nutzen also die frei werdenden Elektronen, bevor die Pflanze Zucker herstellt.
Für den Prozess der Photosynthese benötigen Pflanzen Licht und nutzen dieses mit nahezu 100 Prozent weit effizienter als Solarpaneele. Diese kommen nur auf einen Wirkungsgrad von bis zu 30 Prozent. Wenn es den Wissenschaftlern gelingt, die Methode der Stromgewinnung aus Pflanzen in großem Stil zu nutzen, wäre dies wahrscheinlich die effizienteste Möglichkeit, Strom aus Licht zu gewinnen.
Quelle: Judith Kronberg, http://www.cleanenergy-project.de/wissenschaft/item/5966-strom-aus-zimmerpflanzen?start=1
Internationaler Agrarhandel kann Wasserknappheit auch mindern
Durch
den globalen Handel mit Nahrungsmitteln aus landwirtschaftlicher Produktion
lassen sich große Mengen Wasser einsparen. Das zeigt eine neue Studie des
Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Wichtig für die Auswirkungen
auf Knappheit ist danach vor allem die regionale Herkunft des Wassers.
Der Wasserbedarf landwirtschaftlicher Produkte variiert von Region zu Region teilweise sehr stark. Um ein Kilo Getreide in Marokko anzubauen, müssen etwa 2.700 Liter Wasser aufgewendet werden. Die gleiche Menge kann in Deutschland mit nur 520 Litern Wasser hergestellt werden, wie Wissenschaftler des PIK vorrechnen.
Durch den Import von Agrarprodukten (wie z. B. in Indien oder im Mittleren Osten) lässt sich Wasserknappheit verringern. Durch den Export von Agrarprodukten (wie z. B. in Ländern Südeuropas) hingegen wird der Wassermangel verstärkt.
Die Landwirtschaft ist für 70 Prozent des weltweiten Wasserverbrauchs verantwortlich. Gerade in Ländern, die ohnehin an Wasserknappheit leiden, kann sich die Situation durch eine hohe landwirtschaftliche Produktionsrate extrem verschärfen.
Es geht also nicht nur um die Wassermenge, die insgesamt global durch die Landwirtschaft verbraucht wird, sondern eher um die Frage, wie stark Reserven in wasserknappen Regionen ausgebeutet werden. Durch den Import von Agrargütern kann lokaler und regionaler Wassermangel an manchen Orten reduziert werden.
Unter bestimmten Gesichtspunkten kann es also nicht nur aus ökonomischen Gründen sinnvoller sein, Agrargüter zu importieren, anstatt sie vor Ort zu produzieren.
Quelle: Josephin Lehnert, mehr: http://www.cleanenergy-project.de/wissenschaft/item/6128-internationaler-agrarhandel-mindert-wasserstress
Der Wasserbedarf landwirtschaftlicher Produkte variiert von Region zu Region teilweise sehr stark. Um ein Kilo Getreide in Marokko anzubauen, müssen etwa 2.700 Liter Wasser aufgewendet werden. Die gleiche Menge kann in Deutschland mit nur 520 Litern Wasser hergestellt werden, wie Wissenschaftler des PIK vorrechnen.
Durch den Import von Agrarprodukten (wie z. B. in Indien oder im Mittleren Osten) lässt sich Wasserknappheit verringern. Durch den Export von Agrarprodukten (wie z. B. in Ländern Südeuropas) hingegen wird der Wassermangel verstärkt.
Die Landwirtschaft ist für 70 Prozent des weltweiten Wasserverbrauchs verantwortlich. Gerade in Ländern, die ohnehin an Wasserknappheit leiden, kann sich die Situation durch eine hohe landwirtschaftliche Produktionsrate extrem verschärfen.
Es geht also nicht nur um die Wassermenge, die insgesamt global durch die Landwirtschaft verbraucht wird, sondern eher um die Frage, wie stark Reserven in wasserknappen Regionen ausgebeutet werden. Durch den Import von Agrargütern kann lokaler und regionaler Wassermangel an manchen Orten reduziert werden.
Unter bestimmten Gesichtspunkten kann es also nicht nur aus ökonomischen Gründen sinnvoller sein, Agrargüter zu importieren, anstatt sie vor Ort zu produzieren.
Quelle: Josephin Lehnert, mehr: http://www.cleanenergy-project.de/wissenschaft/item/6128-internationaler-agrarhandel-mindert-wasserstress
Sonntag, 29. Juni 2014
Watermark. Wie wir das Wasser verändern und wie das Wasser uns verändert
Kino-Filmtipp: Watermark.
Wie wir das Wasser verändern und wie das Wasser uns verändert.
Dokumentation über unseren Umgang mit unserem wichtigsten Element: Wasser.
Deutscher Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=N_hyfcFSn08
20 Geschichten, gefilmt in 10 Ländern rund um den Globus mit beeindruckend schönen und spektakulären Aufnahmen, oft aus der Luft - 93 Minuten für die große Kinoleinwand.
http://lohas-magazin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3044:watermark-der-film&catid=96:umwelt-natur&Itemid=508
Dokumentation über unseren Umgang mit unserem wichtigsten Element: Wasser.
Deutscher Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=N_hyfcFSn08
20 Geschichten, gefilmt in 10 Ländern rund um den Globus mit beeindruckend schönen und spektakulären Aufnahmen, oft aus der Luft - 93 Minuten für die große Kinoleinwand.
http://lohas-magazin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3044:watermark-der-film&catid=96:umwelt-natur&Itemid=508
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