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Donnerstag, 2. April 2015
Deutsche verbrauchen pro Jahr 80.000.000.000.000.000 Liter "fremdes" Wasser (80 Billiarden)
Wovon leben die Millionen Menschen in den Mega-Citys dieser Welt in Zukunft, wenn sie die gesamten Süßwasser-Ressourcen ihrer weiten Umgebung verbrauchen, ohne darauf zu achten,
dass die Landwirtschaft dringend Wasser braucht, um die Nahrung für diese Menschen anzubauen?
Jahrzehntelang waren die fruchtbaren Flächen zwischen den Rocky Mountains im Osten, San Franzisco im Norden und Los Angeles im Süden der Stolz der USA. Allein 90 Prozent aller Mandelbäume der Erde standen in Kalifornien. Doch durch den gigantischen Wasserbedarf der Mega-Metropole Los Angeles fließt alles Wasser aus den Bergen durch Kanäle in die Stadt und die Farmer bekommen nichts ab vom kostbaren, lebensspendenden Nass.
Da das Wasser fehlt, werden die Mandelbäume ausgerissen und geschreddert. Und das ist nur ein Beispiel für die gnadenlose Kurzsichtigkeit der ohnehin überforderten Städteplaner.
In Dehli, Indiens Hauptstadt, haben bereits 7 Millionen Einwohner keinen Zugang zu Trinkwasser, sondern müssen mit Tanklastwagen versorgt werden - solange noch ein Rest Grundwasser abgepumpt werden kann.
Im Jahr 2050 sollen zwei Drittel der gesamten Weltbevölkerung an den Küsten der Meere wohnen, wenn die Entwicklung so weitergeht wie bisher. Doch was werden die 10 Milliarden Menschen trinken?
Denken wir immer daran: Wasser sparen wir praktisch nicht, wenn wir auf das Duschen verzichten.
Wasser sparen wir jedoch extrem, wenn wir auf Konsum verzichten!
Auf Obst und Gemüse können wir nicht verzichten. Aber müssen wir das gerade dann kaufen, wenn es bei uns gar nicht geerntet werden kann, sondern aus plastiküberdachten Gewächshäusern in den Wüstengebieten der Erde (z. B. Andalusien) kommt?
Und bedenken wir: Eine Paprika braucht 85 Liter Wasser, bis sie bei uns ist, eine Tasse Kaffee braucht 140 Liter (die in Plastik verpackten Nespresso Chips noch viel mehr!), ein Kilogramm Rindfleisch mindestens 15.000 Liter Wasser.
Viel mehr Wasser verbrauchen wir allerdings durch Kleidung, Schuhe, Maschinen, Autos, Handys...
Wie lange wollen wir noch so gedankenlos weitermachen und das wertvollste Gut dieses Planeten - unser Trinkwasser - verschwenden und vergiften ? für Konsum-Produkte, die wir in Wahrheit gar nicht brauchen zum Glücklichsein?
Die Deutsche Bevölkerung verbraucht pro Jahr 80.000.000.000.000.000 (80 Billiarden) Liter "fremdes" Wasser. Wasser, das in den Teilen der Welt, aus denen unsere importierten Waren kommen, zum Leben der Menschen dort dringend gebraucht würde. Werden wir die Welt zu Tode konsumieren???
Mehr dazu: http://wasser-hilft.blogspot.de/2014/11/die-wuste-wachst-wuste-so-gro-wie.html
Essen aus Plastik-Verpackungen - Wie schädlich für die Gesundheit?
Dass Menschen und Tiere Plastik nicht verdauen können, weiß jedes Kind. Dennoch werden allein in Deutschland Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel pro Jahr in 4.000.000.000 Kilogramm Plastik verpackt (4 Millionen Tonnen Plastik).
Egal ob Käse, Wurst, Fleisch, Obst, Gemüse, Salat, Joghurt ... nahezu alles wird bei uns in Plastik verpackt, auch wenn dies völlig unnötig und unsinnig ist, wie z. B. bei Gurken.
Richtig gefährlich wird das bei den vielen Fertiggerichten, die dann leichtsinnigerweise von unbedachten Menschen in der Plastikverpackung erhitzt werden. Selbst die Verbraucherzentralen warnen - insbesondere bei "Ready to eat Verpackungen" - vor den Schadstoffen der Plastikverpackungen, die sich beim Erhitzen freisetzen.
Wer das Essen nicht durch die sowieso ungesunden Mikrowellenstrahlen erwärmen will, sondern sie in einem warmen Wasserbad erhitzt, tut sich und der Nahrung auch keinen Gefallen. Denn es gilt:
Je länger erwärmt wird, umso mehr Schadstoffe wandern aus der Verpackung in die Nahrung. Deshalb sollte auch niemand direkt aus der Verpackung essen.
Der winzige Aufwand, die Nahrung vorher in einen normalen Topf oder eine Glasschüssel umzufüllen und nach dem Erwärmen aus einem Porzellan-Teller zu essen, würde da schon für eine erhebliche Reduzierung der Schadstoffe sorgen.
Soweit der Kommentar einer Mitarbeiterin einer Verbraucherzentrale im TV am 2. April 2015.
Glücklich, wer sich täglich frische Lebensmittel besorgen kann - ohne Plastik drumherum!
Egal ob Käse, Wurst, Fleisch, Obst, Gemüse, Salat, Joghurt ... nahezu alles wird bei uns in Plastik verpackt, auch wenn dies völlig unnötig und unsinnig ist, wie z. B. bei Gurken.
Richtig gefährlich wird das bei den vielen Fertiggerichten, die dann leichtsinnigerweise von unbedachten Menschen in der Plastikverpackung erhitzt werden. Selbst die Verbraucherzentralen warnen - insbesondere bei "Ready to eat Verpackungen" - vor den Schadstoffen der Plastikverpackungen, die sich beim Erhitzen freisetzen.
Wer das Essen nicht durch die sowieso ungesunden Mikrowellenstrahlen erwärmen will, sondern sie in einem warmen Wasserbad erhitzt, tut sich und der Nahrung auch keinen Gefallen. Denn es gilt:
Je länger erwärmt wird, umso mehr Schadstoffe wandern aus der Verpackung in die Nahrung. Deshalb sollte auch niemand direkt aus der Verpackung essen.
Der winzige Aufwand, die Nahrung vorher in einen normalen Topf oder eine Glasschüssel umzufüllen und nach dem Erwärmen aus einem Porzellan-Teller zu essen, würde da schon für eine erhebliche Reduzierung der Schadstoffe sorgen.
Soweit der Kommentar einer Mitarbeiterin einer Verbraucherzentrale im TV am 2. April 2015.
Glücklich, wer sich täglich frische Lebensmittel besorgen kann - ohne Plastik drumherum!
Zwingt der Wassermangel China in die Knie?
In China lebt derzeit 1/5 der Weltbevölkerung. Das Land erhält aber nur 1/12 des Trinkwassers dieses Planeten. Die Bevölkerungszahl steigt weiter und gleichzeitig wachsen die Wüsten im Reich des gelben Drachen dramatisch schnell.
Pro Kopf steht den 80 Millionen Einwohnern Beijings weniger Wasser zur Verfügung als den Bewohnern der Wüstenstaaten im Nahen Osten. Und in 20 Jahren ist das Grundwasser der Riesen-Metropole aufgebraucht. Dann heißt es umsiedeln - doch wohin?
Pro Kopf steht den 80 Millionen Einwohnern Beijings weniger Wasser zur Verfügung als den Bewohnern der Wüstenstaaten im Nahen Osten. Und in 20 Jahren ist das Grundwasser der Riesen-Metropole aufgebraucht. Dann heißt es umsiedeln - doch wohin?
Wissen unsere Abgeordneten worüber bei TISA verhandelt wird?
Offenbar wissen die Vertreter des Volkes, in Deutschland die Bundestags-Abgeordneten, gar nicht worüber bei TISA, CETA und TTIP überhaupt verhandelt wird und was in den Dokumenten steht.
Die taz berichtete bereits im Juli 2014:
"Die USA haben schriftlich zur Bedingung gemacht, dass ihre bei den TISA-Verhandlungen eingebrachten Dokumente „für fünf Jahre nach Inkrafttreten eines TISA-Abkommens oder nach ergebnislosem Ende der Verhandlungen geheim gehalten halten werden müssen“."
"In den Verhandlungsmandaten der EU-Kommission sowie der Regierungen der USA und Australiens ... heißt es übereinstimmend: „Die TISA-Verhandlungen umfassen sämtliche Dienstleistungssektoren“. "
Freihandel im Hinterzimmer (TAZ): http://www.taz.de/!141713/
Das bedeutet, sowohl öffentliche Wasserversorgung, öffentliches Bildungswesen, öffentliches Gesundheitswesen, Energieversorgung, Finanzdienstleistungen etc. wären von diesem Geheim-Abkommen betroffen. Was jetzt noch gut behütet in der Obhut von Gemeinden, Kommunen, Kreisen und Ländern liegt, müsste sich dann dem ökonomischen Druck der Großkonzerne beugen.
Für viele Bürgermeister, Landräte und Ministerpräsidenten eine wahrhaft gruselige Vorstellung. Insbesondere in Österreich gibt es gegen TISA, CETA und TTIP in den Reihen der Politiker heftigen Widerstand. Doch in Deutschland wird alles mit dem großen Tuch des Schweigens von Regierung, BDI, BDU und DIHK zugedeckt oder mit Falschmeldungen schöngeredet.
http://blog.campact.de/2015/02/diese-150-sekunden-haben-es-in-sich-video-enthuellt-neuen-ttip-skandal/?utm_campaign=%2Fttip-ebi%2F&utm_term=Blog2&utm_medium=Email&utm_source=%2Fttip-ebi%2Febi-appell%2F&utm_content=random-a&_mv=7PZ1yMzY9Wfm2uDZeS7gre
Die taz berichtete bereits im Juli 2014:
"Die USA haben schriftlich zur Bedingung gemacht, dass ihre bei den TISA-Verhandlungen eingebrachten Dokumente „für fünf Jahre nach Inkrafttreten eines TISA-Abkommens oder nach ergebnislosem Ende der Verhandlungen geheim gehalten halten werden müssen“."
"In den Verhandlungsmandaten der EU-Kommission sowie der Regierungen der USA und Australiens ... heißt es übereinstimmend: „Die TISA-Verhandlungen umfassen sämtliche Dienstleistungssektoren“. "
Freihandel im Hinterzimmer (TAZ): http://www.taz.de/!141713/
Das bedeutet, sowohl öffentliche Wasserversorgung, öffentliches Bildungswesen, öffentliches Gesundheitswesen, Energieversorgung, Finanzdienstleistungen etc. wären von diesem Geheim-Abkommen betroffen. Was jetzt noch gut behütet in der Obhut von Gemeinden, Kommunen, Kreisen und Ländern liegt, müsste sich dann dem ökonomischen Druck der Großkonzerne beugen.
Für viele Bürgermeister, Landräte und Ministerpräsidenten eine wahrhaft gruselige Vorstellung. Insbesondere in Österreich gibt es gegen TISA, CETA und TTIP in den Reihen der Politiker heftigen Widerstand. Doch in Deutschland wird alles mit dem großen Tuch des Schweigens von Regierung, BDI, BDU und DIHK zugedeckt oder mit Falschmeldungen schöngeredet.
Video: http://blog.campact.de/2014/10/die-schattenjustiz-der-konzerne-in-180-sekunden-erklaert/
Lassen Sie sich von Politikern nicht weiterhin für dumm verkaufen. Informieren Sie sich:
Konzerne zerren Staaten vor das ISDS-Tribunal und enteignen uns Bürger um Milliarden:http://www.youtube.com/watch?v=K4vQKxUodIs&list=UUFlVLBEz8BImvDRHLjfOYbw
Amerika will Kontodaten von Europäern (FAZ)
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/tisa-abkommen-in-wikileaks-veroeffentlichung-12999429.html
Dienstleistungsabkommen TISA (Das Erste)http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sr/2014/23072014-tisa-100.htm...
Leak zeigt: Handelsabkommen TiSA könnte nationale Datenschutzbestimmungen aushebeln (Netzpolitik)
https://netzpolitik.org/2014/leak-zeigt-handelsabkommen-tisa-koennte-nationale-datenschutzbestimmungen-aushebeln/
http://blog.campact.de/2015/02/diese-150-sekunden-haben-es-in-sich-video-enthuellt-neuen-ttip-skandal/?utm_campaign=%2Fttip-ebi%2F&utm_term=Blog2&utm_medium=Email&utm_source=%2Fttip-ebi%2Febi-appell%2F&utm_content=random-a&_mv=7PZ1yMzY9Wfm2uDZeS7gre
Donnerstag, 26. März 2015
Wir brauchen Meeresschutzgebiete, um selbst zu überleben!
Meerestieren droht eine
dramatische Aussterbewelle (Die Welt)
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article136422269/Meerestieren-droht-eine-dramatische-Aussterbewelle.html
Meeresschutz: Die Hälfte der Ozeane ist stark vom Menschen beeinträchtigt (Tagesspiegel)
http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/meeresschutz-die-haelfte-der-ozeane-ist-stark-vom-menschen-beeintraechtigt/11272408.html
Müllkippe Ozean: Inventur des schwimmenden Plastikmülls (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
http://www.faz.net/aktuell/wissen/natur/muellkippe-ozean-inventur-des-schwimmenden-plastikmuells-13314372.html
Englisch:
Naturschützer drängen Großbritannien zur Gründung des weltgrößten Meeresschutzgebietes (The Guardian)
http://www.theguardian.com/environment/2015/feb/10/conservationists-call-for-uk-to-create-worlds-largest-marine-reserve
Vereinte Nationen bewegen sich auf ein Abkommen über die Biodiversität in den Meeren zu (AFP)
http://www.japantimes.co.jp/news/2015/01/25/world/science-health-world/u-n-moves-toward-ocean-biodiversity-treaty/#.VPlOOmR4q-B
Unsere Meere sind kaputt (Newcastle Herald)
http://www.theherald.com.au/story/1848433/the-ocean-is-broken/--this/
Setzen Sie sich auch dafür ein, dass
die UNO eine Initiative startet, um Müllentsorgung und Plünderung auf hoher See zu stoppen,
und dass Großbritannien ein Meeresschutzgebiet einrichtet.
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article136422269/Meerestieren-droht-eine-dramatische-Aussterbewelle.html
Meeresschutz: Die Hälfte der Ozeane ist stark vom Menschen beeinträchtigt (Tagesspiegel)
http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/meeresschutz-die-haelfte-der-ozeane-ist-stark-vom-menschen-beeintraechtigt/11272408.html
Müllkippe Ozean: Inventur des schwimmenden Plastikmülls (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
http://www.faz.net/aktuell/wissen/natur/muellkippe-ozean-inventur-des-schwimmenden-plastikmuells-13314372.html
Englisch:
Naturschützer drängen Großbritannien zur Gründung des weltgrößten Meeresschutzgebietes (The Guardian)
http://www.theguardian.com/environment/2015/feb/10/conservationists-call-for-uk-to-create-worlds-largest-marine-reserve
Vereinte Nationen bewegen sich auf ein Abkommen über die Biodiversität in den Meeren zu (AFP)
http://www.japantimes.co.jp/news/2015/01/25/world/science-health-world/u-n-moves-toward-ocean-biodiversity-treaty/#.VPlOOmR4q-B
Unsere Meere sind kaputt (Newcastle Herald)
http://www.theherald.com.au/story/1848433/the-ocean-is-broken/--this/
Setzen Sie sich auch dafür ein, dass
die UNO eine Initiative startet, um Müllentsorgung und Plünderung auf hoher See zu stoppen,
und dass Großbritannien ein Meeresschutzgebiet einrichtet.
Donnerstag, 12. März 2015
Medikamente in unserem Wasser
Die endlos lange Liste der Schadstoffe im Wasser durch Dutzende von
Schwermetallen aus dem Rohrleitungssystem, mehrere Hundert Spritz- und
Düngemittel aus der Landwirtschaft und mehrere Tausend Chemikalien aus der
Industrie wird von Monat zu Monat mehr und mehr an Gefährlichkeit übertroffen
durch immense Mengen an Hormonen und Medikamenten aus den Millionen von
Haushalten und immer stärker aus Krankenhäusern und Kliniken. Die großen
Arztpraxen sind hier nicht aufgeführt, weil deren verabreichte Medikamente und Hormonpräparate zwar
auch im Grundwasser landen, aber zumeist über die normalen Haushalte.
Sehr bedenklich sind die
großen Mengen von Schmerzmitteln wie Diclophenac (z. B. in Voltaren enthalten),
Antidepressiva, Aufputschmittel, Betablocker, Antikrebsmittel, Antibabypille
oder auch Insulin. Letzeres wird täglich von eineinhalb Millionen Menschen
gespritzt und verlässt deren Körper genau wie die meisten anderen Mittel der
Pharmaindustrie zu 60 bis 80 % unverändert durch den Urin.
Daher ist die Entsorgung
des menschlichen Kots für unsere Wasserwerke zwar keinerlei Herausforderung,
jedoch die Entsorgung des menschlichen Urins inzwischen ein derzeit noch nicht lösbares
Problem.
An einem Bochumer
Krankenhaus läuft derzeit ein Großversuch, die vielen Medikamentenrückstände in
einer vierten Reinigungsstufe einigermaßen zu klären. Doch das Herausfiltern
der Arzneimittel aus dem Urin stellt die Forscher und die Wasserwerker derzeit
noch vor unlösbare Hürden.
Wer die gefährlichen
Schadstoffe aus seinem Leitungswasser nicht mit seinem täglichen Tee oder
Kaffee mittrinken will, dem bleiben nur zwei Möglichkeiten:
entweder destillieren,
was sehr hohe Stromkosten verursacht, oder mithilfe einer
Umkehrosmose-Anlage reines, sauberes Trinkwasser filtern - für etwa 3-4 Cent pro
Liter.
Details dazu siehe: www.wasser-hilft.de/frame_umkehrosmoseanlagen.htm
und http://osmose.wasser-hilft.de
und N24, 45 Min. Doku vom 28.02.2015
Details dazu siehe: www.wasser-hilft.de/frame_umkehrosmoseanlagen.htm
und http://osmose.wasser-hilft.de
und N24, 45 Min. Doku vom 28.02.2015
Röntgenkontrastmittel im Grund- und Leitungswasser
Wer schon einmal eine
Kernspintomografie (kurz MRI oder auch MRT genannt) hat machen lassen, wird
sehr begrüßt haben, dass er nicht den gesundheitsschädlichen Röntgenstrahlen
ausgesetzt worden ist, die unser Körperwasser völlig umstrukturieren.
Gleiches gilt für die prinzipiell unschädlichen Ultraschall-Untersuchungen (Sonografie):
Gleiches gilt für die prinzipiell unschädlichen Ultraschall-Untersuchungen (Sonografie):
Doch auch
wenn die Magnetresonanz-"strahlen" und die Ultraschallwellen auf die Zellen der untersuchten Personen direkt keinen gefährlichen Einfluss zu
haben scheinen, schaden viele MRT's und Sonografien uns allen indirekt durchaus.
Oft müssen nämlich Kontrastmittel, oft auch Röntgenkontrastmittel gespritzt, geschluckt, eingeatmet oder instilliert werden, z. T. sogar radioaktive, und die landen dann fast alle über den Urin komplett wieder im Grundwasser und letztlich damit auch im Leitungswasser.
Oft müssen nämlich Kontrastmittel, oft auch Röntgenkontrastmittel gespritzt, geschluckt, eingeatmet oder instilliert werden, z. T. sogar radioaktive, und die landen dann fast alle über den Urin komplett wieder im Grundwasser und letztlich damit auch im Leitungswasser.
Die Liste der zum Teil Jod-, Barium-, Gadolinium-, Mangan-, Fluor-...haltigen Substanzen ist lang. Mehr dazu, z. B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Kontrastmittel,
Schützen können wir unser Trinkwasser vor diesen Mitteln durch Destillieren oder Umkehrosmosefilter. Mehr dazu, Z. B. hier: www.Wasser-hilft.de/start.htm
Schützen können wir unser Trinkwasser vor diesen Mitteln durch Destillieren oder Umkehrosmosefilter. Mehr dazu, Z. B. hier: www.Wasser-hilft.de/start.htm
Weltkarte der Pestizid-Verschmutzung von Flüssen
Jedes Jahr werden
4.000.000 Tonnen hochgiftige Pflanzen"schutz"mittel auf unsere Felder
gespritzt, auf denen eigentlich LEBENsmitel waschsen sollen. Diese toxischen,
chemisch-pharmazeutischen Mittel nützen zwar jeweils einer einzelnen Zuchtpflanze, schaden aber
dem gesamten Ökosystem der Natur, insbesondere, wenn sie in Wasserläufe oder
ins Grundwasser gelangen, was leider sehr oft der Fall ist.
So töten diese Gifte leider auch Libellen, Bienen und Eintagsfliegen und gefährden somit hochgradig die Selbstreinigungskräfte der Gewässer.
Die Landwirte (Bauern, Farmer, Winzer...) der reichen Länder verwenden mehr, die der armen weniger von diesen giftigen Pestiziden und Fungiziden (einfach weil diese viel Geld kosten, das die Bauern der Entwicklungsländer nicht haben).
Am stärksten mit Gift belastet sind die Anbauflächen in den USA, im Mittelmeerraum und in Südamerika.
Die Giftstoffe der Pestizide wirken logarithmisch. Je mehr eingesetzt werden, umso tödlicher wirken sie. Die zehnfache Menge tötet also Hundert Mal so viele Kleinstlebewesen. Und zusätzlich sind alle Spritzmittel heute, verursacht durch den "Fortschritt" unserer Forscher, zehn Mal so giftig wie vor hundert Jahren.
Jetzt haben deutsche Wissenschaftler die Daten aus über 770.000 Mess-Stationen weltweit gesammelt und ausgewertet, entlang allen Flüssen, die an landwirtschaftliche Böden grenzen. Damit konnten sie die erste "Weltkarte der Pestizid-Verschmutzung von Flüssen" erstellen.
Eine ihrer wichtigsten Hinweise:
Es wäre schon viel gewonnen, wenn wenigstens immer und überall ein Randstreifen von 10 Metern Breite zu jedem Gewässer nie mit Pestiziden in Kontakt käme. Doch wie soll das den Landwirten beigebracht werden?
Mehr dazu: DLF, Do. 5.3.2015, 16:50 Uhr.
So töten diese Gifte leider auch Libellen, Bienen und Eintagsfliegen und gefährden somit hochgradig die Selbstreinigungskräfte der Gewässer.
Die Landwirte (Bauern, Farmer, Winzer...) der reichen Länder verwenden mehr, die der armen weniger von diesen giftigen Pestiziden und Fungiziden (einfach weil diese viel Geld kosten, das die Bauern der Entwicklungsländer nicht haben).
Am stärksten mit Gift belastet sind die Anbauflächen in den USA, im Mittelmeerraum und in Südamerika.
Die Giftstoffe der Pestizide wirken logarithmisch. Je mehr eingesetzt werden, umso tödlicher wirken sie. Die zehnfache Menge tötet also Hundert Mal so viele Kleinstlebewesen. Und zusätzlich sind alle Spritzmittel heute, verursacht durch den "Fortschritt" unserer Forscher, zehn Mal so giftig wie vor hundert Jahren.
Jetzt haben deutsche Wissenschaftler die Daten aus über 770.000 Mess-Stationen weltweit gesammelt und ausgewertet, entlang allen Flüssen, die an landwirtschaftliche Böden grenzen. Damit konnten sie die erste "Weltkarte der Pestizid-Verschmutzung von Flüssen" erstellen.
Eine ihrer wichtigsten Hinweise:
Es wäre schon viel gewonnen, wenn wenigstens immer und überall ein Randstreifen von 10 Metern Breite zu jedem Gewässer nie mit Pestiziden in Kontakt käme. Doch wie soll das den Landwirten beigebracht werden?
Mehr dazu: DLF, Do. 5.3.2015, 16:50 Uhr.
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